Veröffentlicht am 26.06.2019




Einige Worte zum Gedankenfluss dieses Buches in vier Stationen

Vor den eigentlichen Kapiteln noch einige Hinweise zum Gedankenfluss dieses Buches, der sich in vier Stationen mit jeweils zwei Kapiteln und einer Abbildung strukturieren lässt.

0. Die MIP – ein erneuter Aufbruch und
1.  Die Vision der Smart Factory
Die ersten beiden Kapitel vermitteln das „Große Bild“. Nach der MES-Revolution zeichnet sich ein zweiter Aufbruch der Fertigungs-IT ab und führt diesmal mit der MIP in Richtung Smart Factory. Diese beiden Kapitel liefern also die Antwort auf das WARUM.

2. Die MIP als Plattform für die Smart Factory und
3. Die MIP im Detail
Diese MIP ermöglicht die individualisierten Systeme, die zugleich hochgradig integriert sind, wie es in der Einführung gefordert wird. Wie auch in der Apple-Welt optimiert eine solche Architektur das Zusammenspiel von generalisierender Plattform und spezifischen Apps. Im dritten Kapitel werden die Details der Architektur vorgestellt. Beide Kapitel erklären also WAS genau Inhalt einer MIP ist.

4. Die Erweiterung der MIP durch Add-Ons und
5. Das MIP Software Development Kit (SDK)
Das Kapitel 4 und 5 zeigen dann auf, mit welchen Werkzeugen (WOMIT?) man von der generischen MIP zu einem individualisierten System gelangt. Die Erweiterungsoptionen der MIP und das Dev Kit unterstützen den Prozess.

6. Manufacturing Applications – mApps und
7. Betriebsmodelle der MIP
Die zwei letzten Kernkapitel klären dann noch die verbleibenden WIE-Fragen der Apps (Wie UX?) und der Betriebsmodelle (Wie Hosting?). Damit sind eigentlich alle wichtigen Fragen geklärt. Uneigentlich wartet zuletzt im Zusatzkapitel noch eine kühne Extra-Vision. Wenn die Logik der MIP der Logik der Plattform-Welt von Apple entspricht, dann spricht auch nichts dagegen, dass in Zukunft ein Ecosystem rund um die MIP entsteht. Damit würde sich der Kreis vom ersten Kapitel schließen, wo nicht nur auf der Ebene der Wertschöpfung ein „Mehr“ an Individualisierung und Integration gefordert wurde, sondern auch auf Ebene der Zusammenarbeit ein Mehr an dezentraler Autonomie und Kollaboration.

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