Veröffentlicht am 25.10.2019

Flexible Zeiterfassung und Planung
Wer glaubt, dass die Zeiterfassung im Zeitalter von New Work nicht mehr nötig ist, liegt nicht erst seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Zeiterfassung falsch. Ein großer Vorteil von New Work liegt darin, dass sich die Mitarbeiterleistung nicht mehr aus der reinen Anwesenheit am Arbeitsplatz bemisst. Mitarbeiter können sich ihre Zeit flexibel einteilen und diese an den jeweiligen Zeitbedarf für die Aufgabe, ihre eigene Leistungskurve, Kreativitätsphasen und individuelle zeitliche Präferenzen anpassen. Planung der Arbeit und Erfassung der Arbeitsleistung werden dabei umso wichtiger. Sie sind essenziell, um sich selbst zu koordinieren, sich mit dem Team abzustimmen und das Team zu organisieren. Hierfür haben wir den digitalen Teammanager entwickelt, der genau da ansetzt, um diesen Prozess transparent zu unterstützen.

Lösungen für „nine to five“
Wie im Grundlagen-Beitrag skizziert, bestehen Unternehmen jedoch nicht nur aus Mitarbeitern der Generation X und Y, die als „working nomads“ im Home-Office oder einfach im Außendienst arbeiten. Sondern sie beschäftigen auch zukünftig Kollegen, die die Eigenverantwortlichkeit, mit der New Work einhergeht, nicht anstreben und Ihren Lebensrhythmus an eine „nine to five“ Arbeitszeit angepasst haben.

Ein Auszug aus dem Buch "Next Workforce Management – Competence Book Nr. 27: Im Zeitalter von Regulation, KI und Humanzentrierung".
Das ganze Buch finden Sie hier.

Downloads

Seite: 1 von 4
  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
  • Möchten Sie weiterlesen?

    Weitere Seiten warten auf Sie. Laden Sie jetzt das vollständige Dokument (4 Seiten) als PDF-Datei herunter, völlig kostenfrei!