Veröffentlicht am 30.08.2019

Viele Unternehmen spüren die Auswirkungen des technologischen und des demografischen Wandels. Bei historisch niedriger Arbeitslosigkeit bleiben viele Stellen unbesetzt. Fachkräfte und qualifizierte Mitarbeiter fehlen. Gleichzeitig verlangen die Märkte nach mehr Flexibilität. Tatsächlich planen jedoch viele Unternehmen ihren Personaleinsatz immer noch mit Tabellenkalkulationen oder sogar manuell. In der Konsequenz treffen starre Einsatzplanungs- und Steuerungsverfahren auf einen sehr volatilen Personalbedarf. Das kann nicht funktionieren. Viele Möglichkeiten, die eine am tatsächlichen Bedarf orientierte Arbeitszeitgestaltung bietet, bleiben bisher ungenutzt.

Ein Auszug aus dem Buch "Next Workforce Management – Competence Book Nr. 27: Im Zeitalter von Regulation, KI und Humanzentrierung".
Das ganze Buch finden Sie hier.

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