Veröffentlicht am 26.09.2019

Die Definition von Workforce Management (WFM) ist allseits klar. Oder etwa nicht? Geht es tatsächlich nur darum, die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Qualifikationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort einzusetzen? Rein faktisch gesehen ist das so. Doch Dienstpläne, Zeiterfassung und Lohnbuchhaltung sind allein nichts. Sie werden erst durch den Menschen mit Leben gefüllt. Durch Mitarbeiter, die so vielfältig wie unterschiedlich sind – und in ihrer Individualität wertgeschätzt werden wollen.

Das ist natürlich keine neue Erkenntnis. Und doch gerät sie immer wieder in Vergessenheit. Was merkwürdig erscheint. Weil hier viel Potenzial ungenutzt bleibt. Zukunftsorientierte Arbeitgeber, die dieses Wissen intelligent einsetzen, haben damit einen Vorteil: Sie schaffen sich flexible Mitarbeiter, die da sind, wenn ihre Kunden sie brauchen.

Ein Auszug aus dem Buch "Next Workforce Management – Competence Book Nr. 27: Im Zeitalter von Regulation, KI und Humanzentrierung".
Das ganze Buch finden Sie hier.

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