Veröffentlicht am 04.02.2014

Im Jahr 1983 veröffentlichte der McKinsey & Co Berater Peter Kraljic einen zukunftsweisenden Artikel. Er fordert darin, dass „der Einkauf Teil des Supply Managements werden müsse“.  Das Procurement sollte sich zudem mehr auf das methodische und strategische Management der Versorgungsbasis konzentrieren. Damals spielte der Einkauf innerhalb der Supply Chain eine untergeordnete Rolle.  Es ging vor allem darum, im Rahmen der technischen Abwicklung Aufträge zu realisieren, zu übermitteln und schnell zu bearbeiten.

Heute, 30 Jahre später, hat sich zweifellos viel getan. Der Großteil der Procurement- Abteilungen hat seine Prozesse und Strategien systematisiert und komprimiert. Strategische Einkaufsmethoden, die eine optimale Anpassung der Versorgungsbasis ermöglichen, stehen im Zentrum.

Dennoch stellt sich im Supply Management die Frage: Ist der Einkauf mittlerweile tatsächlich zum Motor eines strategischen Wandels geworden,  der Redesign und Neustrukturierung einer multi-tier Versorgung unterstützt?

Diese Frage lässt sich im Allgemeinen leider nur mit Nein beantworten.

Unsere Studie verdeutlicht, wie und wo Procurement-Organisationen auf eine erweiterte Supply Chain Einfluss nehmen (oder eben nicht) und welche Auswirkungen dies auf das Leistungsvermögen hat. Ferner zeigt der Bericht, wie zukunftsweisende Organisationen einige Supply-Management-Aktivitäten ausführen, die über die herkömmliche Direktbeschaffung hinausgehen.

 

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