Veröffentlicht am 22.07.2008

Nur wenige Projekte zeigen in ihrer Umsetzung den erwarteten Erfolg. Die Ursachen dafür können in der Projektplanung begründet sein. Die Critical Chain Methode von Dr. Eliyahu M. Goldratt fokussiert die kritischen Faktoren und Abhängigkeiten innerhalb eines Projektes und setzt beim Projektmitarbeiter und der Planung an.

Ein Großteil der klassisch geplanten Projekte scheitert oder erreicht nicht die Zielvorgaben: Kosten fallen aus dem Rahmen oder Zeitlimits werden überschritten. Die Ursachen hierfür sind vielfältig, denn jede Störung in den Einzelprozessen hat eine unmittelbare Auswirkung auf den Endtermin und damit auf die Kosten des Projektes. Wenn beispielsweise Zeitvorsprünge sowie Kosteneinsparungen, die durch Sicherheitspuffer in Einzelvorgängen erreicht wurden, nicht weitergereicht werden oder Mitarbeiter schneller bzw. kostengünstiger als geplant fertig werden und diesen Umstand nicht kommunizieren, um nicht höhere Anforderungen für spätere Vorgänge erfüllen zu müssen. Störend kann sich auch das so genannte "Studenten-Syndrom" auswirken, bei dem man dazu neigt, Tätigkeiten in der letzten Minute zu erledigen oder abzuliefern. Im Projekt führt dies dazu, dass Mitarbeiter selten vor der geschätzten Dauer ihre Vorgänge mit dem Fertigstellungsgrad 100-prozentig melden.


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