Veröffentlicht am 07.02.2008

Pressearbeit wird häufig von Unternehmen im Zusammenhang mit kurzfristig zu erreichenden Zielen als Instrumentarium angesehen.

Hier unterliegen viele der falschen Vorstellung, dass Fachpublikationen ähnlich/gleich den Tageszeitungen oder Magazinen arbeiteten. Allerdings gehen hier Annahme und Wahrnehmung grundsätzlich an der Realität vorbei.

Daher kann und muss PR frühestens mit dem Blick auf mittelfristige Zeitabläufe gesehen werden. Daran ändern auch die "neuen Medien" mit den Tickern nicht viel, denn PR wird erst dann zu einem nutzvollen Instrument, wenn dadurch sowohl Begriffe als auch Namen geprägt werden.

Was aber auf den ersten Blick als Negativum angesehen werden könnte, wird durch die Möglichkeit eine Strategie entwickeln zu können zu einer postiven Ausgangslage. Denn erst ein strategisches Konzept gibt die Mittel in die Hand auch auf Unvorhersehbares mit einer Basis an Wissen und einsetzbaren Instrumenten reagieren zu können.

Strategische Ziele können je nach Unternehmen und der zu Grunde zu legenden Ist-Analyse variieren.

Will das eine Unternehmen sich als Produktanbieter im Markt etablieren, werden andere Instrumente und eine andere Strategie notwendig als wenn ein Unternehmen einen Imagewechsel erreichen will.

PR-Strategien müssen alle für das Unternehmen relevanten Informationen und Marktbedingungen beachten und gewichten.


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