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  • Delivering Tomorrow - Logistik 2050 Eine Szenariostudie der DHL
    “Delivering Tomorrow – Logistik 2050” Eine Szenariostudie der DHL
    Die Studie, die durch eine Reihe facettenreicher Essaybeiträge zu verschiedenen Aspekten des Themas Zukunft abgerundet wird, ist bereits die dritte Publikation des Konzerns aus der "Delivering Tomorrow"-Reihe. Mit dieser wegweisenden Reihe will die Deutsche Post DHL zum Dialog über die Kernthemen, die die Welt in den nächsten Jahrzehnten bewegen werden, anregen. "Es gehört zu unserem Selbstverständnis als führender Anbieter einer globalen Schlüsselbranche, sich intensiv mit gesellschaftlich und wirtschaftlich relevanten Zukunftsthemen zu befassen", beschrieb Appel die Motivation für die Studienreihe. Nachdem sich das Unternehmen im Jahr 2009 mit den Kundenerwartungen im Jahr 2020 beschäftigt hatte, stand im Rahmen der Nachfolgestudie ein Jahr später ein anderer wichtiger Zukunftstrend im ...


  • Data Mining für Business Analytics - Bessere Entscheidungen durch geschäftsrelevantes Vorhersagewissen
    Data Mining für Business Analytics – Bessere Entscheidungen durch geschäftsrelevantes Vorhersagewissen
    Mithilfe von Data-Mining erhalten Unternehmen einen klareren Blick auf die aktuelle Lage sowie profundere Informationen zu zukünftigen Ereignissen, indem Langzeitdaten analysiert werden. IBM SPSS Modeler Professional ist eine Data-Mining-Arbeitsumgebung für die Analyse strukturierter Daten, um geschäftsrelevantes Vorhersagewissen zu gewinnen. Aufgrund dieses Wissens können Unternehmen ihre Entscheidungen auf Daten stützen, anstatt sich auf ihr „Bauchgefühl“ zu verlassen.Unternehmen aller Art haben erkannt: Das geschäftsrelevante Vorhersagewissen von IBM SPSS Modeler kann genutzt werden, um Kunden zu gewinnen, die Kundentreue zu erhöhen, der Fluktuation oder Abwanderung von Kunden entgegenzuwirken, Betrugsfälle zu reduzieren und Risiken zu minimieren. Organisationen im öffentlichen Sektor ...


  • Deutsche Marine
    Deutsche Marine 06.12.2013
    Kompetenz-Networking in der Deutschen Marine
    Kompetenz-Networking in der Deutschen Marine, Interview von 2004 mit Kapitän zur See Axel Seemann
    Die Bundeswehr und mit ihr die Deutsche Marine stehen vor großen Herausforderungen. In einem immer komplexeren Umfeld müssen die Streitkräfte steigende Herausforderungen annehmen (internationale Einsätze, neue Einsatz-Szenarien, ...) und immer anspruchsvollere Leistungen erbringen; gleichzeitig sind personelle und materielle Ressourcen einzusparen. Auch andere Organisationen stehen vor dieser Herausforderungen, aber nur in wenigen Fällen ist der Spagat zwischen vorhandenen Mitteln und erwarteten Leistungen so groß wie in diesem Fall. Die Bundeswehr hat dies schon frühzeitig erkannt und sich daher zu einem fundamentalen Wandel entschlossen. Die "neue" Bundeswehr wird ihre vorhandenen Fähigkeiten bzw. Kompetenzen im Netzwerk-Verbund mit anderen Bündnispartner entwickeln und einsetzen. In ...


  • wolfgang-martin.jpg
    Performance Management und Analytik: Business Intelligence trifft Business Proces Management und Big Data
    Zielsetzung des White Papers. Unternehmen, die Performance Management- oder Analytik-Lösungen entwickeln wollen, werden sich entscheiden müssen, welche Basisplattform sie für diesen Schritt wählen werden und welche Best-of-Breed Produkte benötigt werden. Dieses White Paper soll Sie bei der Entwicklung von Konzepten und bei der Entscheidungsfindung unterstützen.Der Verfasser ist seit 1984 im kommerziellen IT-Business in Managementfunktionen, als Analyst und strategischer Berater tätig. Davor war er von 1973 bis 1984 als Wissenschaftler tätig. Er verbindet so Wissenschaft und Praxis und hat sich mit strategischen Überlegungen und Zukunftsentwicklungen in der IT und den Auswirkungen auf das Business von 1996 bis 2001 als Analyst bei der Meta Group und danach als unabhängiger Analyst ...


  • Fraunhofer IAO
    Fraunhofer IAO 17.04.2015
    Produktionsarbeit der Zukunft - Industrie 4.0
    Produktionsarbeit der Zukunft – Industrie 4.0 , Studie des Fraunhofer-IAO, u.a. mit 8 zentralen Ergebnissen aus der Befragung von über 600 Unternehmen
    Die letzten Jahre mit der wohl größten Wirtschaftskrise nach dem zweiten Weltkrieg und der im Anschluss rasant erholten Wirtschaft hat wiedereinmal gezeigt, dass die Produktion ein Garant für die stabile Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ist. Die Konsequenz daraus ist, dass durch volatile Märkte, neue, global agierende Marktteilnehmer, schnelllebige Absatzmärkte, kundenspezifische Produkte und diffizile Produktionsprozesse ein hohes Maß an Flexibilität und Reaktionsfähigkeit von Produktionssystemen und -mitarbeitern gefordert wird.Neue Wege versprechen daher aktuelle technische Entwicklungen wie Industrie 4.0.


  • herbert_kindermann_klein
    Mensch und Maschine in einer „humanen“ Industrie 4.0 – Interview mit Herbert Kindermann und Dr. Udo Kannengießer
    Zunächst erscheint Ihnen dieser Roundtable vielleicht überflüssig. Unter dem Begriff „Arbeit 4.0“ oder wahlweise „Arbeiten 4.0“ wird der Mensch in der Industrie 4.0 beleuchtet, u.a. im Grünbuch des Bundesministeriums für Arbeit (s. Grünbuch). Dabei ist allerdings der Fokus vor allem die Gestaltung der Arbeit und des Arbeitsumfeldes, was z.B. Arbeitszeiten, Weiterbildung und Führung etc. angeht. Mit diesem Roundtable zur „humanen“ Industrie 4.0 wollen wir ein größeres Bild zeichnen, bei dem Fragen um die Arbeit von morgen auch eine Rolle spielen. Zugleich müssen sich aber im Kontext alle betroffenen Systeme wie Technologien (Roboter, Assistenzsysteme, …) und Software- und Managementsysteme wandeln, damit ein Zukunftsszenario möglich wird, das eine menschenfreundliche Ökonomie und ...


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    Roundtable: Mensch und Maschine in einer „humanen“ #Industrie4.0
    Ist das die #NextIndustry und wie gelingt der Wandel?
    Zunächst erscheint Ihnen dieser Roundtable vielleicht überflüssig. Unter dem Begriff „Arbeit 4.0“ oder wahlweise „Arbeiten 4.0“ wird der Mensch in der Industrie 4.0 beleuchtet, u.a. im Grünbuch des Bundesministeriums für Arbeit. Dabei ist allerdings der Fokus vor allem die Gestaltung der Arbeit und des Arbeitsumfeldes, was z.B. Arbeitszeiten, Weiterbildung und Führung etc. angeht. Mit diesem Roundtable zur „humanen“ Industrie 4.0 wollen wir ein größeres Bild zeichnen, bei dem Fragen um die Arbeit von morgen auch eine Rolle spielen. Zugleich müssen sich aber im Kontext alle betroffenen Systeme wie Technologien (Roboter, Assistenzsysteme, …) und Software- und Managementsysteme wandeln, damit ein Zukunftsszenario möglich wird, das eine menschenfreundliche Ökonomie und Industrie verspricht. ...


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