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    Viva Workforce Management – 11 Gründe warum WFM derzeit rockt
    Professionelles Workforce Management wird immer wichtiger. Dies merkt man unter anderem daran, dass sämtliche Hersteller und Berater, die sich ernsthaft und kompetent mit dem Thema beschäftigen (sowie wie wir als SSZ Beratung) auf eine stark erhöhte Nachfrage von Unternehmen aus allen Branchen treff


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    Vorgestellt: Dr. Burkhard Scherf und Guido Zander, SSZ Beratung (Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH) Mitglied der Zukunftsinitiative Personal (ZiP)
    Egal ob Schichtpläne, Betriebsvereinbarungen, Zeitkontensysteme, Zeitwertkonten, Bedarfsermittlung oder Personaleinsatzplanung und Softwareauswahl: Bei SSZ erhalten Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen eine kompetente Komplettberatung aus einer Hand, die sich auf mehr als 20 Jahre hochspezialisierte Erfahrung stützt.


  • DigitalHR Cover
    DigitalHR Board – Board mit allem aus dem Competence Book: Infografiken, Beiträgen, Autoren …
    Als wir in den ersten Diskussionen zu diesem Buch waren, erwarteten wir am Ende ein Buch zu Themen wie digitalen Personalakten, HR-Portalen und zu den digitalen und webbasierten Varianten der HR-Prozesse (E-Recruiting, …). Sehr bald aber stellte sich heraus, dass wir ein „Bigger Picture“ brauchen, wie es so schön neudeutsch heißt. Personalmanagement im Zeitalter der digitalen Transformation, die mehr als eine 1:1-Transformation ist, muss sich selbst transformieren und auch Enabler für die Transformation sein. So sind neue Schlagwörter wie CollaborativeHR, Agilität und neue Betriebssysteme für die Zusammenarbeit in der Organisation keine Randerscheinung, sondern plötzlich im Mittelpunkt der Diskussion. Ein Konflikt? Nur scheinbar! Wie auch unser Roundtable gezeigt hat, ist die ...


  • Preview
    Roundtable: Mensch und Maschine in einer „humanen“ #Industrie4.0
    Ist das die #NextIndustry und wie gelingt der Wandel?
    Zunächst erscheint Ihnen dieser Roundtable vielleicht überflüssig. Unter dem Begriff „Arbeit 4.0“ oder wahlweise „Arbeiten 4.0“ wird der Mensch in der Industrie 4.0 beleuchtet, u.a. im Grünbuch des Bundesministeriums für Arbeit. Dabei ist allerdings der Fokus vor allem die Gestaltung der Arbeit und des Arbeitsumfeldes, was z.B. Arbeitszeiten, Weiterbildung und Führung etc. angeht. Mit diesem Roundtable zur „humanen“ Industrie 4.0 wollen wir ein größeres Bild zeichnen, bei dem Fragen um die Arbeit von morgen auch eine Rolle spielen. Zugleich müssen sich aber im Kontext alle betroffenen Systeme wie Technologien (Roboter, Assistenzsysteme, …) und Software- und Managementsysteme wandeln, damit ein Zukunftsszenario möglich wird, das eine menschenfreundliche Ökonomie und Industrie verspricht. ...


  • peronal
    Personaleinsatzplanung Board – Board mit allem aus dem Competence Book: Infografiken, Beiträgen, Autoren …
    Für eine flexible Ökonomie - planen mit dem Mensch im Mittelpunkt
    Führende Praxisexperten und Wissenschaftler beleuchten in diesem Werk alle relevanten Aspekte zum Thema Personaleinsatzplanung. Die Anforderung der Märkte in Richtung Flexibilität wie aber auch die Bedürfnis der Mitarbeiter erfordern eine neue Unterstützung des Personaleinsatzes, zugleich stellen sich aber eine Vielzahl von Fragen. „Welche Auswirkung haben die wichtigsten Zukunftstrends auf die Personaleinsatzplanung?“, Wie gelingt der Erfolg im Spannungsfeld von Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen?“, „Was sind heute noch Blütenträume, was sind realistische Zukunftsoptionen?“: Das sind nur einige Fragen, die in einer Vielzahl von Fachbeiträgen beantwortet werden. Zugleich werden aber auch generelle Themen wie die Auswahl und Einführung und der Betrieb von PEP-Systemen behandelt. ...


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    Irrtum 40-Stunden-Woche – ein Abgesang auf der deutschen Unternehmen liebsten Arbeitszeit
    „Mit durchschnittlich 40,3 Wochenstunden bei abhängig in Vollzeit Beschäftigten sind die Arbeitszeiten in Deutschland im Jahr 2006 bereits wieder auf dem Niveau von 1988 angelangt". Diese Aussage stammt von Dr. rer. pol. Steffen Lehndorff,  Forschungsleiter am Institut Arbeit und Technik. Aber warum ist dies überhaupt so? In unserem neuesten Newsletter legt unser Partner Guido Zander dar, warum die 40-Stunden-Woche (zumindest im Schichtbetrieb) sowohl für Arbeitsgeber als auch Mitarbeiter fast nur Nachteile gegenüber kürzeren Arbeitszeiten hat.


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