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  • Katrin Severidt
    Verhandlungen für Outsourcing-Verträge ‑ Konfliktfelder und Lösungsansätze
    Verhandlungen von Outsourcing-Verträgen sind zeit- und kostenintensiv, wenn es sich um langfristige und umfassende Verträge mit dem Übergang von Personal (wie z. B. beim Outsourcing (fast) kompletter IT-Bereiche) handelt. Die Bedeutung detaillierter vertraglicher Regelungen für die zukünftige Geschäftsbeziehung sollte nicht überbewertet werden. Sowohl aus Sicht des Nachfragers als auch aus Sicht des Anbieters ist eine effiziente Gestaltung der Vertragsverhandlungen wichtiger. Dabei spielen die Dimensionen des Verhandlungsprozesses und ihre Auswirkungen, sowohl im Hinblick auf den benötigten Ressourceneinsatz als auch im Hinblick auf die Anreize der beteiligten Parteien, eine besondere Rolle. Abschließend wird vor einer Überdimensionierung des ...


  • E-Interview zum Virtual Roundtable mit Henning Reinecke
    E-Interview zum Virtual Roundtable mit Henning Reinecke
    SAP-Lösungen durchdringen heute die gesamte Wirtschaftswelt und werden in allen Branchen eingesetzt. SAP-Experten können ihr Wissen in den unterschiedlichsten Branchen einsetzen. Das ermöglicht ihnen eine breite Palette an Job- und Karrierechancen. SAP-Profis stehen daher auf den Einstellungslisten der Personalsuchenden ganz oben. Das ist bei Anwendern gleichermaßen der Fall wie bei System- und Beratungshäusern. Galt zur Zeit des Booms Ende der 90er Jahre noch: Jeder wird genommen, solange er weiß, wie „E-Business“ buchstabiert wird, suchen die Unternehmen heute zunehmend erfahrene Mitarbeiter mit drei bis fünf Jahren Praxiserfahrung. Was heißt das aber für Neueinsteiger im SAP-Umfeld? Was sollen Sie an Erfahrungen und Know-how mitbringen? Und wie gestalten sich die ...


  • E-Interview zum Virtual Roundtable "Portale: Aktuelle Herausforderungen und Trends" mit Thomas Frister
    E-Interview zum Virtual Roundtable “Portale: Aktuelle Herausforderungen und Trends” mit Thomas Frister
    Portale werden sehr allgemein gerne als „elektronischer Einstieg ins Unternehmen“ beschrieben. Die Anforderungen an eine solche Anwendung sind allerdings sehr unterschiedlich, Standardlösungen gibt es bisher kaum ‑ auch wenn ein Trend zu vorgeschnürten Paketen erkennbar ist. Spezifische Anforderungen machen eine Portalimplementierung grundsätzlich zum Einzelfall. Wichtige Fragen müssen dabei im Vorfeld beachtet werden: Sollen unterschiedliche Portale für unterschiedliche Anwendungsfälle implementiert werden oder kommt eine ganzheitliche Lösung in Betracht? Sind Open Source Lösungen eine Alternative? Welche Standards sind zukunftsfähig? Welche „Killerfunktionen“ sollte ein Portal abdecken? Nur eine umfassende Planung führt ein Portalprojekt ‑ auch monetär - zum Erfolg. Als „magisches ...


  • E-Interview zum Virtual Roundtable "Mitarbeiterportale ‑ Fluch oder Segen?" mit Thomas Frister
    E-Interview zum Virtual Roundtable “Mitarbeiterportale ‑ Fluch oder Segen?” mit Thomas Frister
    Ein gutes Mitarbeiterportal kann viel leisten: Es verbessert die Kommunikation, erleichtert administrative Tätigkeiten, gestaltet den Personalbereich effizient und beschleunigt insgesamt Geschäftsprozesse. Hochentwickelte Portale unterstützen sogar virtuelle Teamarbeit und greifen auf Datenbanken und Systeme externer Partner zu. Theoretisch sind Mitarbeiterportale demnach eine positive Investition. Anfang 2003 hat Cap Gemini Ernst & Young zusammen mit dem Fachbereich Medienwirtschaft der FH Wiesbaden eine Studie zum Thema Mitarbeiterportale durchgeführt, an der sich 83 große deutsche Unternehmen beteiligten. Ernüchterndes Fazit: Die dargestellten Möglichkeiten von Mitarbeiterportalen werden von den wenigsten Unternehmen voll ausgeschöpft. Wie sieht die Situation heute, ein Jahr später, ...


  • Thomas Bichlmayer
    Einführung von SAP BW Projekten
    Der Vortrag von Thomas Bichlmayer gibt einen Einblick in die durch viele Produktivsetzungen bewährte pragmatische Einführungsweise von SAP BW-Data Warehouse-Projekten. Zur Einführung in das Thema wird zunächst kurz ein Überblick über Data Warehousing und SAP BW im Kontext der SAP Systemlandschaft vermittelt. Dabei wird zum einen die Frage beantwortet, was Data Warehousing und die Lösung SAP BW im Speziellen bedeutet, zum anderen Auskunft erteilt, welches die typischen Einsatzgebiete für Data Warehousing im Unternehmen sind.Im zweiten Abschnitt des Vortrages werden die benötigten Skills für ein SAP BW Projekt, benötigte Informationen aus der Fachabteilung, Effizienzfaktoren und Erfahrungen aus vielen eingeführten SAP BW Projekten sowie Aufwände und Kosten eines SAP BW Projektes ...


  • Thomas Bichlmayer
    Strategisches Informationsmanagement mit SAP Business Information Warehouse (BW)
    Der Vortrag von Thomas Bichlmayer gibt einen umfassenden Überblick über den Aufbau, die Einführung und den Einsatz des SAP Business Warehouses (SAP BW). Zunächst stellt er die Positionierung von SAP BW im Rahmen von mySAP und die Beziehungen zu weiteren Komponenten dar. Im nächsten Abschnitt beschreibt er den Ablauf eines SAP BW- Projektes, die erforderlichen Skills sowie Aufwand und Kosten. Anschließend geht er auf Datendesign und Datenablage im SAP Business Information Warehouse (BW) sowie die Datenbeschaffung mit SAP Business Content ein. Der vierte Abschnitt behandelt das Management-Reporting mit SAP Business Explorer (BEx) und SAP Web Reporting. Den Abschluß des Vortrags bilden eine Einschätzung der gegenwärtigen Situation von SAP BW sowie ein Ausblick auf die weitere Entwicklung, ...


  • Frank Romeike
    Operational Risk
    Risk Management is core business for the financial servicesindustry. But while assessing and assuming commercial risk is part of the normal day-to-day activity across the banking, insurance and related sectors, operational risk management tends to be the less clear element of corporate management strategy. (published in FINANCE ON WINDOWS, Autumn 2001, Leicester UK)


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