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  • Thomas Frister
    Thomas Frister
    Thomas Frister, Dipl. Informatiker, Jahrgang 1963, ist Senior Business Development Manager bei der CSC Ploenzke AG in Wiesbaden. Für die Business Area e-Business und Technology bei CSC zeichnet sich Frister für die Geschäftsentwicklung der Bereiche Portale Technology und Systems Architecture & Development verantwortlich. Seit 2001 entwickelt und vermarktet er gemeinsam mit den Consultants der CSC die CSC Portalstudie, die im Bereich der Praxisstudien heute als marktführend gilt. Des Weiteren befasst er sich mit Zukunftsthemen in den Bereichen IT -Infrastruktur sowie IT-Operations Excellence. Bevor Frister zur CSC Ploenzke AG wechselte, entwickelte er für die Metagroup Inc. und Baan Company neue Geschäftsfelder im Bereich e-Business, vorwiegend in den Branchen Industrie und Handel, ...


  • Thomas Lehr
    Dr. Thomas Lehr
    Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre absolvierte Herr Dr. Lehr an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt und an der Universität Paris IX (Studienschwerpunkte: Marketing und Industriebetriebslehre). Neben dem Studium arbeitete er u.a. bei der Deutschen Bank und dem Hessischen Rundfunk. Die Promotion verband Herr Dr. Lehr mit Tätigkeiten bei Price Waterhouse in Berlin, als freier Unternehmensberater und als Assistent der Geschäftsleitung der Aslan Holding International GmbH in Frankfurt. Seit dem Abschluss der Promotion im Jahr 1999 ist er Managementberater bei der CSC Ploenzke AG in Wiesbaden.


  • CSC Technologies Deutschland GmbH
    CSC Technologies Deutschland GmbH
    Delivery Architecture & Integration
    Tim Cornel Schneider
    Tim Cornel Schneider
    Tim Cornel Schneider ist seit 2007 Mitarbeiter von CSC. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Modellierung und Implementierung von webbasierten Geschäftsprozessen mittels Portaltechnologie. Nach Abschluss des Studiums der Wirtschaftsinformatik im Jahre 2005 war Mitarbeiter von edicos websolutions. Seine Diplomarbeit verfasste er zu dem Thema Integration von Content- und Dokumenten-Management-Systemen im SAP Enterprise Portal. Diese umfasste neben der Betrachtung von drei Web-Content-Management- Systemen auch die Konzeption und Implementierung einer Integration für den ECM-Hersteller SAPERION. Während der letzten beiden Jahre des Studiums arbeitete er als selbständiger Softwareentwickler in den Bereichen Portale sowie Systemintegration mit Java und XML. Zuvor war er zwei Jahre für ...


  • Katrin Severidt
    Verhandlungen für Outsourcing-Verträge ‑ Konfliktfelder und Lösungsansätze
    Verhandlungen von Outsourcing-Verträgen sind zeit- und kostenintensiv, wenn es sich um langfristige und umfassende Verträge mit dem Übergang von Personal (wie z. B. beim Outsourcing (fast) kompletter IT-Bereiche) handelt. Die Bedeutung detaillierter vertraglicher Regelungen für die zukünftige Geschäftsbeziehung sollte nicht überbewertet werden. Sowohl aus Sicht des Nachfragers als auch aus Sicht des Anbieters ist eine effiziente Gestaltung der Vertragsverhandlungen wichtiger. Dabei spielen die Dimensionen des Verhandlungsprozesses und ihre Auswirkungen, sowohl im Hinblick auf den benötigten Ressourceneinsatz als auch im Hinblick auf die Anreize der beteiligten Parteien, eine besondere Rolle. Abschließend wird vor einer Überdimensionierung des ...


  • E-Interview zum Virtual Roundtable mit Henning Reinecke
    E-Interview zum Virtual Roundtable mit Henning Reinecke
    SAP-Lösungen durchdringen heute die gesamte Wirtschaftswelt und werden in allen Branchen eingesetzt. SAP-Experten können ihr Wissen in den unterschiedlichsten Branchen einsetzen. Das ermöglicht ihnen eine breite Palette an Job- und Karrierechancen. SAP-Profis stehen daher auf den Einstellungslisten der Personalsuchenden ganz oben. Das ist bei Anwendern gleichermaßen der Fall wie bei System- und Beratungshäusern. Galt zur Zeit des Booms Ende der 90er Jahre noch: Jeder wird genommen, solange er weiß, wie „E-Business“ buchstabiert wird, suchen die Unternehmen heute zunehmend erfahrene Mitarbeiter mit drei bis fünf Jahren Praxiserfahrung. Was heißt das aber für Neueinsteiger im SAP-Umfeld? Was sollen Sie an Erfahrungen und Know-how mitbringen? Und wie gestalten sich die ...


  • E-Interview zum Virtual Roundtable "Portale: Aktuelle Herausforderungen und Trends" mit Thomas Frister
    E-Interview zum Virtual Roundtable “Portale: Aktuelle Herausforderungen und Trends” mit Thomas Frister
    Portale werden sehr allgemein gerne als „elektronischer Einstieg ins Unternehmen“ beschrieben. Die Anforderungen an eine solche Anwendung sind allerdings sehr unterschiedlich, Standardlösungen gibt es bisher kaum ‑ auch wenn ein Trend zu vorgeschnürten Paketen erkennbar ist. Spezifische Anforderungen machen eine Portalimplementierung grundsätzlich zum Einzelfall. Wichtige Fragen müssen dabei im Vorfeld beachtet werden: Sollen unterschiedliche Portale für unterschiedliche Anwendungsfälle implementiert werden oder kommt eine ganzheitliche Lösung in Betracht? Sind Open Source Lösungen eine Alternative? Welche Standards sind zukunftsfähig? Welche „Killerfunktionen“ sollte ein Portal abdecken? Nur eine umfassende Planung führt ein Portalprojekt ‑ auch monetär - zum Erfolg. Als „magisches ...


  • E-Interview zum Virtual Roundtable "Mitarbeiterportale ‑ Fluch oder Segen?" mit Thomas Frister
    E-Interview zum Virtual Roundtable “Mitarbeiterportale ‑ Fluch oder Segen?” mit Thomas Frister
    Ein gutes Mitarbeiterportal kann viel leisten: Es verbessert die Kommunikation, erleichtert administrative Tätigkeiten, gestaltet den Personalbereich effizient und beschleunigt insgesamt Geschäftsprozesse. Hochentwickelte Portale unterstützen sogar virtuelle Teamarbeit und greifen auf Datenbanken und Systeme externer Partner zu. Theoretisch sind Mitarbeiterportale demnach eine positive Investition. Anfang 2003 hat Cap Gemini Ernst & Young zusammen mit dem Fachbereich Medienwirtschaft der FH Wiesbaden eine Studie zum Thema Mitarbeiterportale durchgeführt, an der sich 83 große deutsche Unternehmen beteiligten. Ernüchterndes Fazit: Die dargestellten Möglichkeiten von Mitarbeiterportalen werden von den wenigsten Unternehmen voll ausgeschöpft. Wie sieht die Situation heute, ein Jahr später, ...