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  • Michael Scholz
    Michael Scholz
    27.02.2001
    Abgrenzung B2B
    Abgrenzung B2B, B2C und B2E
    Bei den derzeit relevantesten Geschäftsformen des Electronic Commerce, dem Business-to-Consumer- (B2C), Business-to-Business-(B2B) und Business-to-Employee(B2E)-EC stellt sich die Frage welche Merkmale diese webbasierten Anwendungen im wesentlichen voneinander unterscheidet. Die Grafik im Anhang dieses Dokumentes gibt einen vereinfachten kurzen Überblick über diese wesentlichen Unterscheidungsmerkmale: - Anzahl der Kunden und Produkte:Während beim B2C oftmals mit sehr umfangreichen Online-Produktkatalogen Handel betrieben wird und die Applikation einer weltweiten Zielgruppe im Internet zur Verfügung steht, ist eine B2B- und B2E-Electronic Commerce Anwendung oftmals durch eine klar definierte Endanwenderzahl und nur einer eher kleinen Anzahl an Produkten charakterisiert. - Anzahl und ...


  • Klaus-Peter Wiedmann
    Hybrid Commerce – eine strategische Option für den klassischen Handel zwischen Stationarität und Virtualität
    Das Arbeitspapier befaßt sich mit den Auswirkungen von Internet und E-Commerce auf den Handel. Es macht deutlich, daß vor allem der von der Gefahr der Disintermediation betroffene Einzelhandel auf diese Entwicklung reagieren muß, und diskutiert Vor- und Nachteile unterschiedlicher Strategien (Konzentrations-, Virtualisierungs- und Hybrid-Strategien).Im zentralen Teil des Arbeitspapiers wird die Hybrid-Commerce-Strategie einer eingehenden Betrachtung unterzogen. Zunächst werden eine Vielzahl verschiedener Online-Instrumente charakterisiert und die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Realisierungsformen für ein Online-Engagement (eigener Shop, Shopping-Mall, Portal) untersucht. Den Abschluß dieses Teils bilden Überlegungen zur Ausgestaltung der gewählten Realisierungsform sowie ein ...


  • Viral Marketing: Kundenempfehlungen im Internet
    Aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Internet und damit des Online-Marketing, beschreibt Dr. Sabrina Helm in Ihrem Beitrag die Strategie der Mund-zu-Mund-Propaganda, des sog. Viral Marketing. Diese neuartige Form der Kundenempfehlungen im Internet hat aus Anbietersicht einen entscheidenden Vorteil gegenüber traditionellen Gesprächen unter Kunden. Viral Marketing ermöglicht dem Anbieter die Teilnahme und Beobachtung dieser Dialoge und führt daher zu einer enorm wichtigen Gewinnung von Informationen über Kundenbedürfnisse. Welche Bedeutung und Herausforderungen durch die Viral Marketing Strategie entstehen, erfahren Sie in dem beigefügten Beitrag. (Autor des Abstracts: NetSkill/Competence Site)


  • absolit_torsten_schwarz_portrait-620x465.jpg
    E-Mail-Newsletter: Infos auf Bestellung – mehr Response
    Der Kampf um die Aufmerksamkeit des Kunden nimmt neue Formen an. Der Verfasser stellt eine neue Form des Marketing vor - das sogenannte "Permission-Marketing", das dem Kunden die Gewissheit verschafft, dass er nur die Dinge zugesandt bekommt, die wirklich interessant sind.Der Beitrag beschreibt die zahlreichen Vorteile des Kundendialogs via E-mail, welche sich in einer zehnfach höheren Responsequote gegenüber traditionellen Mailings manifestieren.(Autor des Abstract: NetSkill/Competence-Site)


  • Christoph Spanner
    Christoph Spanner
    28.08.2001
    Christoph Spanner
    E-Interview “Aktuelle Trends auf dem CRM-Markt – Kommt der große Shakeout?” mit Christoph Spanner
    Nach verbreiteter Ansicht soll in Zukunft die Bedeutung der Kundenorientierung und der Kundenbindung stark zunehmen. Vor allem durch das Internet werden die Märkte immer transparenter, und gerade im E-Commerce ist einer oft geäußerten Phrase nach der nächste Anbieter nur einen Mausklick entfernt. Demnach liegt es nahe, im CRM den entscheidenden Einflußfaktor für den zukünftigen Unternehmenserfolg zu sehen. Andererseits hat laut einer neuen Studie der Gartner Group der CRM-Ansatz gerade den Gipfel seines Hype-Cycle überschritten und steht kurz vor einem Absturz ins "Tal der Enttäuschung". Damit begründet die Gartner Group ihre Prognose, daß die Zahl der CRM-Anbieter sich von weltweit 500 (von denen allerdings nur 200 "echte" CRM-Anbieter sein sollen) sich bis 2004 auf 50 reduzieren wird. ...


  • Duale Hochschule Baden-Württemberg
    Abschied von der “Deutschland AG”?
    In diesem Beitrag thematisieren Mitarbeiter der Deutschen Bank die Auswirkungen der Freistellung von Veräußerungsgewinnen im Rahmen der Steuerreform zum 01.01.2002. Sie erwarten erhebliche Konsequenzen für den Beteiligungsbesitz deutscher Industrie- und Finanzunternehmungen. Der hohe Konzentrationsgrad in den Aktionärsstrukturen bedeutender deutscher Aktiengesellschaften dürfte mittelfristig deutlich zurückgehen. Dementsprechend können institutionelle Investoren und insbesondere der Streubesitz an Bedeutung gewinnen. Die Neuordnung wird das deutsche Modell der Corporate Governance ein gutes Stück weit hin zum Kapitalmarkt lenken. Die Autoren bewerten diese Veränderungen per saldo positiv. Abstrakt: Dr. Norbert Bach


  • Steria Mummert Consulting GmbH
    Mit CRM zurück zum Tante-Emma-Prinzip
    Ob Fernsehwerbung, E-Mail-Marketing oder Shopping-Angebote im Internet - viele Unternehmen fertigen die Kunden immer noch in der Masse ab und bemühen sich nicht um langfristige Bindungen oder personalisierte Services. Dies bedeutet nicht zuletzt auch Umsatzausfälle. Die Strategie sollte daher lauten: individuelle Kundenbetreuung wie im guten alten Tante-Emma-Laden - jedoch mit Hilfe moderner Systeme zum Customer Relationship Management (CRM). (Einleitung übernommen von sapinfo.net)


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