• Anzahl: 76 Layout:
    Normal Übersicht
    Sortierung:
    Qualität:
  • Digitaler Wandel jetzt MACHEN – aber wie? Impulse
    Zur Digitalisierung wurde bereits eine Vielzahl hervorragender Bücher geschrieben. Diese Werke haben deutlich gemacht: Deutschlands Unternehmen müssen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Über das Why müssen wir uns also immer weniger streiten, hier herrscht fast Common Sense. Auch einzelne Lösungsbausteine und Teilbereiche wie CRM/CXM, MES, Industrie 4.0, … wurden und werden in anderen Büchern und auch Competence Books in aller Tiefe betrachtet. Eher das What for, aber vor allem das How ist beim konkreten "Machen" oft noch unklar. Dass eine reine Technikzentrierung ein Irrweg ist, wissen wir spätestens seit der deutlichen Veranschaulichung von Thorsten Dirks, ehemals BITKOM ("Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess."). ...


  • 39f2c06.jpg
    Matthias Mueller-Wolf
    Matthias Mueller-Wolf leitet seit dem 1. Juli 2016 als Regional Vice President für Europa bei Epicor Software den Vertrieb für Kontinentaleuropa, die GUS-Staaten und Skandinavien mit dem Ziel der regionalen Konsolidierung und Wachstumsförderung. Als ausgezeichneter Industrie-Experte unterstützt er im internationalen Führungsteam von Epicor die Wachstumspläne in Direktvertrieb und Partnergeschäft. Müller-Wolf kommt von T-Systems, dem Geschäftskundenbereich der Deutschen Telekom. Zuvor war er in verantwortlichen Positionen bei JD Edwards, PeopleSoft, Oracle, SAP und Plaut tätig.


  • Nikola Milanovic
    Keine Zettelwirtschaft in der Ära der Industrie 4.0
    Die Digitalisierung von Informationsprozessen ist eine Kernkomponente einer Industrie-4.0-Strategie. ECM-Software ebnet den Weg dorthin. „Digitalisierung“ bezeichnete ursprünglich den Vorgang der Erfassung, Konvertierung und Speicherung von analog vorhandenen Informationen auf digitale Speichermedien. Inzwischen wird der Begriff breiter verwendet, als Synonym für „digitale Transformation“. Hintergrund ist, dass digitale Technologien Auslöser für den aktuell stattfindenden gesellschaftlichen Wandel sind. Diese gesellschaftliche Dimension hat sich erst mit der Verbreitung von sozialen Netzwerken und mobilen Geräten entfaltet. Die digitale Ära selbst startete schon lange vor den ersten Smartphones und vor Facebook. Telekommunikation wird von digitalen Technologien seit 1990 dominiert. 2007 ...


  • Preview
    Big Data Use Cases 2015
    Mit „Big Data Use Cases 2015“ legte BARC kürzlich eine der größten Untersuchungen vor, die sich mit den Rahmenbedingungen und Einsatzszenarien von Big Data-Analysen beschäftigen – und sie liefert Anwendern viele neue Einsichten: So berichten die von BARC befragten Unternehmen, die Big Data im Einsatz haben, von beachtlichen Vorteilen bei der Optimierung strategischer Entscheidungen und der Steuerung operativer Prozesse, einem besseren Kundenverständnis sowie Kosteneinsparungen.


  • Competence-Book_TM_20150904-700-RZ.indd
    Talent Management Board – Board mit allem aus dem Competence Book: Infografiken, Beiträgen, Autoren …
    Talente planen, finden, fördern, binden, führen
    Führende Praxisexperten und Wissenschaftler beleuchten in diesem Werk alle relevanten Aspekte zum Thema Talent Management. Der demographische Wandel und der Fachkräftemangel wie aber auch die Fortschritte der Technologien sprechen für eine neue Unterstützung des Talent Managements. Zugleich stellen sich aber eine Vielzahl von Fragen wie z.B. „Wie werden wir dem Wertewandel gerecht?“ oder „Welche Bedeutung haben neue Lösungsansätze wie Social Recruiting oder die Cloud?“. Aber auch generelle Themen wie die Identifikation geeigneter Mitarbeiter und ihre systematische Förderung werden umfassend behandelt. Infografiken und Informationsquellen sowie Fallbeispiele und Verzeichnisse zu den Experten und Unternehmen runden das Werk ab. So erhält der Leser einen fundierten Überblick über Status quo ...


  • ERP/PPS im Kontext von Industrie 4.0 - Die Vision von Industrie 4.0
    ERP/PPS im Kontext von Industrie 4.0 – Die Vision von Industrie 4.0
    Eine Maschine stellt dank ihrer umfänglichen Sensorik einen Produktfehler fest. Sie entscheidet selbstständig, ob das Werkstück repariert werden kann, ob es entsorgt werden muss oder ob es zunächst von einem Techniker begutachtet werden muss. Die entsprechenden planungsrelevanten Informationen gibt die Maschinensteuerung automatisch an höher gelagerte IT-Systeme weiter. Jetzt kann z.B. das Manufacturing Execution System (MES) die Feinplanung an die neuen Voraussetzungen in Echtzeit anpassen. Maschinen, die im Fertigungsprozess folgen, werden via MES über den Ausfall bzw. die Verzögerung informiert und können ihre Reihenfolgeplanung entsprechend korrigieren. Gleichzeitig kann das Enterprise Resource Planning (ERP-) System im Bedarfsfall Ersatz-Rohware disponieren bzw. Reparaturaufträge ...


  • “Was hat Industrie 4.0 mit CRM zu tun?”
    "Was hat Industrie 4.0 mit CRM zu tun?": Eine berechtigte Frage. Digitale Transformation konsequent zu Ende gedacht verändert den Umgang mit dem Kunden. Maschinen können nun miteinander reden, dies ist aber nur eine weitere Facette eines anderen Umgangs mit Informationen. An immer mehr Stellen stehen immer genauere Informationen über Produkte, Projekte, Lieferanten und eben den Kunden selbst zur Verfügung. Und der Kunde erwartet, dass das Unternehmen diese Informationen möglichst gut zu seinem Vorteil nutzt.


Ihre Seiten