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  • #KünstlicheIntelligenz im Kontext zu #ERP ist nicht eine bestimmte #Technologie. Vielmehr ist es eine Vielzahl an Technologien, auf die ein ERP-System für intelligente Funktionen zugreift. #Digitalisierung
    Als Rückgrat von Unternehmen sind Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP) der Nährboden von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) in der Fertigungsindustrie. Wir sprachen mit Dirk Löhmann, Regional Vice President Continental Europe bei Epicor, wie KI die ERP-Landschaft und die Fertigungsindustrie verändert. Künstliche Intelligenz ist derzeit das zentrale Thema bei ERP-Systemen. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Dirk Löhmann: Es geht bei diesen Diskussionen um mehr als nur den Einsatz von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) – wobei hier KI sehr weit definiert wird. Die wesentliche Voraussetzung für die integrierte Nutzung von intelligenten Technologien bis hin zu KI in Unternehmensprozessen ist das Cloud-basierte Plattform-Konzept für ERP-Systeme. Das heißt, ...


  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


  • Sechs ERP-Anforderungen bei internationalen Expansionsplänen
    Enterprise Resource Planning als Kernsystem von Fertigungsunternehmen spielt bei internationaler Expansion eine zentrale Rolle. Denn nur eine durchgängige Steuerung der Unternehmensprozesse über Landesgrenzen hinweg gewährleistet, dass die strategischen Vorteile von Produktions- und Vertriebsstandorten im Ausland auch voll ausgeschöpft werden können.


  • Der Vorteil der Geschwindigkeit
    Kundenservice verbessern, Umsatzchancen nutzen, operatives Geschäft optimieren – strategische Ziele, die einen gemeinsamen Lösungsansatz haben: die Reaktionsfähigkeit mussbesser werden, nach innen und nach außen. Da richtet sich der Blick bei produzierenden Unternehmen schnell auf das Enterprise Resource Planning – schließlich sind ERP-Lösungenin der einen oder anderen Form bei faktisch allen installiert und bestimmen den Taktschlag des Unternehmens.


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    Mit Social ERP zum Social Enterprise
    Einfacher Wissen teilen und zusammenarbeiten – Social Enterprise verknüpft die Leichtigkeit des gegenseitigen Austauschs über soziale Netze mit der Leistungsfähigkeit von Managementsystemen für die Unternehmenssteuerung. Ein Konzept, das Epicor mit seiner jüngsten Version für Enterprise Resource Planning (ERP) als eines von fünf Prinzipien in den Vordergrund stellt.


  • Fünf Hürden vor dem Einstieg in die Industrie 4.0
    Das Industrie-4.0-Konzept basiert auf der Idee vernetzter und automatisierter Produktionsprozesse mit einem durchgehenden Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden. Dies funktioniert aber nur, wenn Fertigungsunternehmen die Echtzeit-Interaktion von Produktion und Management fördern und ihre Geschäftsstrategie mit dem aktuellen Geschehen in der Produktion in Einklang bringen. Bei vielen Unternehmen führt das wiederum zu der Maßnahme, ihre ERP-Lösungen mit dem MES zu verbinden. Dabei sollten sie aber fünf Punkte beachten.


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    Neun von zehn Unternehmen werden von ungeplantem Wachstum überrascht
    Frankfurt am Main, March 15, 2016. Neue Studie zeigt, dass Unternehmen nicht auf Wachstumsschübe vorbereitet sind Neun von zehn (89%) Unternehmen weltweit waren 2015 erheblichen Risiken ausgesetzt aufgrund der Folgen ungeplanten Wachstums, das sich überraschend einstellte. Die neue internationale Studie von Epicor Software Corporation, ein weltweit führender Anbieter von branchenorientierter Enterprise Software, untersucht potenzielle Fallstricke von Unternehmenswachstum, wenn es unvorbereitet auftritt. Für die Studie, durchgeführt von MORAR Consulting im Auftrag von Epicor, wurden über 1.800 Führungskräfte aus zwölf Ländern befragt. Von den Befragten in Deutschland verzeichneten 53 Prozent im Jahr 2015 Wachstum und knapp 66 Prozent erwarten Wachstum in 2016. Allerdings nur 8 Prozent ...


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