• Anzahl: 11 Layout:
    Normal Übersicht
    Sortierung:
    Qualität:
  • Wie das ‚Web der Menschen‘ entstand und welche Auswirkungen dies auf die Geschäftswelt hat
    Wie das ‚Web der Menschen‘ entstand und welche Auswirkungen dies auf die Geschäftswelt hat
    Über die Bedeutung des Social Web
    Das Social Web und das mobile Internet haben die Arbeitswelt und die Art und Weise, wie wir Dinge tun und miteinander Geschäfte machen, für immer verändert. Und selbst, wenn es im ersten Moment nicht den Anschein hat: Die Auswirkungen sind gewaltig. Sie kommen einem Paradigmenwechsel gleich. Dieser Beitrag zeigt, wie es dazu kam und wohin die Reise geht.


  • Wie das ‚Web der Menschen‘ entstand und welche Auswirkungen dies auf die Geschäftswelt hat
    Wie das ‚Web der Menschen‘ entstand und welche Auswirkungen dies auf die Geschäftswelt hat
    Über die Bedeutung des Social Web
    Das Social Web und das mobile Internet haben die Arbeitswelt und die Art und Weise, wie wir Dinge tun und miteinander Geschäfte machen, für immer verändert. Und selbst, wenn es im ersten Moment nicht den Anschein hat: Die Auswirkungen sind gewaltig. Sie kommen einem Paradigmenwechsel gleich. Dieser Beitrag zeigt, wie es dazu kam und wohin die Reise geht.  


  • Serie Touchpoints meistern (4/7):  Mixed Reality: Online mit Offline verknüpfen
    Serie Touchpoints meistern (4/7): Mixed Reality: Online mit Offline verknüpfen
    Online und Offline müssen heute wie selbstverständlich miteinander verknüpft werden. Und einen Bruch zwischen beiden Welten darf es nicht geben. Es muss egal sein, an welchem Kontaktpunkt die Kunden schließlich kaufen, Hauptsache, sie tun es bei uns und nicht bei der Konkurrenz.


  • Die beste Vertriebsmannschaft aller Zeiten
    Die beste Vertriebsmannschaft aller Zeiten
    Wir leben in einer Empfehlungsökonomie. Umsätze steigen nicht länger proportional zum Werbedruck, sondern mit der Güte der Reputation, der Wertigkeit der Mundpropaganda und der Zahl der aufrichtigen Weiterempfehlungen. Werbung, auf die zu achten es sich lohnt, kommt nun vornehmlich aus dem Kreis engagierter Verbraucher. Und kaufbestimmend ist, was das eigene Netzwerk sagt. Deshalb muss es den Unternehmen gelingen, Fans, Meinungsführer, Multiplikatoren und Empfehler für sich zu gewinnen.


  • Social-Media-Marketing: Risiko und Chance zugleich
    Social-Media-Marketing: Risiko und Chance zugleich
    Das größte Empfehlungsnetzwerk, das es je gab, heißt Social Web. Und ob es den Unternehmen nun gefällt oder nicht: In dieser neuen Internet-Welt redet man über sie. Die ganze Welt schaut zu, wenn Anbieter in den höchsten Tönen gelobt oder schonungslos an den Pranger gestellt werden. Unternehmern sei deshalb geraten, so schnell wie möglich alles über das Funktionieren dieser virtuellen Welt zu lernen, an Online-Gesprächen aktiv teilzunehmen und deren Inhalte maßgeblich mitzugestalten.


  • Thumbnail of http://www.empfehlungsmarketing.cc
    Buzz-Marketing: Mundpropaganda in neuem Gewand
    Was gut ist, was man unbedingt haben sollte und wovon man besser die Finger lässt: Seitdem die Menschen Handel treiben, gibt es Gerede darüber. Ein guter oder ein schlechter Ruf eilt einem Anbieter voraus, heißt es auch. Mundpropaganda ist also nicht neu. Was neu ist, ist die Dimension, die sie in unserer Web.2-Welt erhält. Buzz wird dieses Phänomen zunehmend genannt. Buzzen heißt wortwörtlich: herum summen. Früher beschränkten sich die Möglichkeiten dazu auf Familienmitglieder, Nachbarn, Freunde und Kollegen. Heute kann man im Internet auf Kommunikationswerkzeuge von unglaublicher Reichweite zurückgreifen, wodurch sich Mundpropaganda nicht selten explosionsartig und für das ‚betroffene‘ Unternehmen unkontrollierbar verbreitet. Anbieter und ihre Marken werden in Grund und Boden geredet – ...


  • Thumbnail of http://www.kundenfokussierte-unternehmensfuehrung.com
    Wieviel Dialog will der Kunde?
    Dialog heißt: Zwei reden miteinander. Das kann man von vielen dialogisch genannten Maßnahmen in Sales und Marketing allerdings nicht wirklich behaupten. Die meisten sind, genau wie Werbung, immer noch ein Monolog. Unternehmen senden Botschaften und die Kunden haben zuzuhören, um dann brav und fleißig zu kaufen. Heute nennen wir solches Vorgehen Spam. Und das nicht nur im Internet. Ungewollte Werbe-Anrufe: Telefon-Spam. Grellbunte Massenmailings: Briefkasten-Spam. Kunden werden mit Worten zugemüllt und zu Befehlsempfängern abkommandiert (Kaufen! Sie! Jetzt!) Bei Kundenbefragungen werden sie zu Kreuzchenmachern degradiert. Gerade in kundenfernen Abteilungen wird immer noch allzu häufig aus einer Innensicht heraus agiert. Da zählt, was machbar ist und nicht, was Kunden wünschen. Kunden ...


Ihre Seiten