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  • 42 – oder wie war die Frage nochmal?!? NULL Erkenntnisse mit Big Data OHNE intelligente Fragen #Disruption #Digitalisierung #Industrie40 #BigData – diese Schlagworte sind in aller Munde
    Disruption – Digitalisierung – Industrie 4.0 – Big Data. Diese Schlagworte sind in aller Munde, aber jeder meint damit etwas anderes. Wenn man manche Artikel liest (z.T. sicherlich auch meine ;-) ) könnte man meinen, dass all das Leid dieser Welt durch Big Data Analysen beendet werden kann.


  • DigitalHR Cover
    DigitalHR Board – Board mit allem aus dem Competence Book: Infografiken, Beiträgen, Autoren …
    Als wir in den ersten Diskussionen zu diesem Buch waren, erwarteten wir am Ende ein Buch zu Themen wie digitalen Personalakten, HR-Portalen und zu den digitalen und webbasierten Varianten der HR-Prozesse (E-Recruiting, …). Sehr bald aber stellte sich heraus, dass wir ein „Bigger Picture“ brauchen, wie es so schön neudeutsch heißt. Personalmanagement im Zeitalter der digitalen Transformation, die mehr als eine 1:1-Transformation ist, muss sich selbst transformieren und auch Enabler für die Transformation sein. So sind neue Schlagwörter wie CollaborativeHR, Agilität und neue Betriebssysteme für die Zusammenarbeit in der Organisation keine Randerscheinung, sondern plötzlich im Mittelpunkt der Diskussion. Ein Konflikt? Nur scheinbar! Wie auch unser Roundtable gezeigt hat, ist die ...


  • Preview
    Roundtable: Mensch und Maschine in einer „humanen“ #Industrie4.0
    Ist das die #NextIndustry und wie gelingt der Wandel?
    Zunächst erscheint Ihnen dieser Roundtable vielleicht überflüssig. Unter dem Begriff „Arbeit 4.0“ oder wahlweise „Arbeiten 4.0“ wird der Mensch in der Industrie 4.0 beleuchtet, u.a. im Grünbuch des Bundesministeriums für Arbeit. Dabei ist allerdings der Fokus vor allem die Gestaltung der Arbeit und des Arbeitsumfeldes, was z.B. Arbeitszeiten, Weiterbildung und Führung etc. angeht. Mit diesem Roundtable zur „humanen“ Industrie 4.0 wollen wir ein größeres Bild zeichnen, bei dem Fragen um die Arbeit von morgen auch eine Rolle spielen. Zugleich müssen sich aber im Kontext alle betroffenen Systeme wie Technologien (Roboter, Assistenzsysteme, …) und Software- und Managementsysteme wandeln, damit ein Zukunftsszenario möglich wird, das eine menschenfreundliche Ökonomie und Industrie verspricht. ...


  • it_business_video
    Flexible Personaleinsatzplanung in Zeiten von Industrie 4.0 – aber wie?
    Welche Auswirkungen die 4. industrielle Revolution in der Fertigung für Mitarbeiter und Unternehmen hat,  darüber diskutierten auf der IT & Business 2015 in Stuttgart Guido Zander, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH; Burkhard Röhrig GFOS mbH; Peter Treutlein, Trovarit AG und Matthias Schwabbauer, MFB Resultants mbH.


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    Antwort 4: Ihr Beitrag und Ihre Pläne für eine „neue“ Industrie 4.0
    Das Thema Industrie 4.0 können und werden wir nicht beeinflussen. Wir haben uns aber auf die Fahne geschrieben, dass in der Diskussion der Faktor „Mensch“ berücksichtigt wird. Daher haben wir neben unserer eigenen Homepage auch die bereits genannte Website www.arbeitszeit40.de ins Leben gerufen und arbeiten aktiv in der Zukunftsinitiative Personal mit. In unseren aktuellen Kundenprojekten versuchen wir bereits heute so viel wie möglich Arbeitszeit 4.0 umsetzen. Denn mehr Flexibilität für Unternehmen und Mitarbeiter können wir doch auch heute schon gebrauchen, oder?


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    Antwort 4: Transformation in Richtung einer humaneren Industrie 4.0
    Ich glaube, dass Industrie 4.0 in Summe so komplex ist, dass sich viele nicht vorstellen können, wie das überhaupt funktionieren soll. Daher ist es m.E. notwendig greifbare Visionen exemplarisch aufzuzeigen, um zu verdeutlichen, was möglich sein wird und wie es funktionieren soll. Mit dem Smartphone war es ja ähnlich. Seit den 90ern gab es bereits Handhelds oder Handys mit Zusatzfunktionen, hätte man aber z.B. 95 ein iPhone auf den Markt gebracht ohne den Appstore, ohne die Einfachheit in der Nutzeroberfläche etc. wäre das selbe Stück Hardware ein Flopp geworden. Erst Apple ist es gelungen, den Nutzen einer intelligenten Hard- und Software für den täglichen Einsatz transparent zu machen. Dieser Schritt steht bei Industrie 4.0 noch aus. Wir haben deshalb auch unter www.arbeitszeit40.de ...


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    Antwort 4: Handlungsfelder und Erfolgsbeispiele einer humaneren „Industrie 4.0“
    Industrie 4.0 soll durch neue Technologien Massenfertigung der Losgröße 1 ermöglichen. Hierfür benötigt man neue Prozesse aber eben auch Hard- und Software. In unserem Thema Arbeitszeit ist es genauso. Die mit Arbeitszeit 4.0 verfolgte Individualisierung der Arbeitszeit braucht neue Denkansätze, Prozesse und Modelle, die wir als Unternehmen liefern. Darüber hinaus benötigten diese Ansätze aber ähnlich der Industrie 4.0 leistungsfähige Personaleinsatzplanungssysteme, um die größere Komplexität der Individualisierung handhabbar zu machen. Individualisierung meint in diesem Kontext, dass Mitarbeiter je nach persönlicher Situation bzw. Lebensphase unterschiedlich flexibel sind. Ein unverheirateter 20-Jahriger ist wesentlich flexibler als eine alleinerziehende Mutter, ein älterer Mitarbeiter ...