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    Personaleinsatzplanung Board – Board mit allem aus dem Competence Book: Infografiken, Beiträgen, Autoren …
    Für eine flexible Ökonomie - planen mit dem Mensch im Mittelpunkt

    Autor : NetSkill Solutions GmbH | 08.05.2015
    Führende Praxisexperten und Wissenschaftler beleuchten in diesem Werk alle relevanten Aspekte zum Thema Personaleinsatzplanung. Die Anforderung der Märkte in Richtung Flexibilität wie aber auch die Bedürfnis der Mitarbeiter erfordern eine neue Unterstützung des Personaleinsatzes, zugleich stellen sich aber eine Vielzahl von Fragen. „Welche Auswirkung haben die wichtigsten Zukunftstrends auf die Personaleinsatzplanung?“, Wie gelingt der Erfolg im Spannungsfeld von Unternehmens- und Mitarbeiterinteressen?“, „Was sind heute noch Blütenträume, was sind realistische Zukunftsoptionen?“: Das sind nur einige Fragen, die in einer Vielzahl von Fachbeiträgen beantwortet werden. Zugleich werden aber auch generelle Themen wie die Auswahl und Einführung und der Betrieb von PEP-Systemen behandelt. ...
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    Mensch und Maschine in einer „humanen“ Industrie 4.0 – Interview mit Guido Zander

    Zunächst erscheint Ihnen dieser Roundtable vielleicht überflüssig. Unter dem Begriff „Arbeit 4.0“ oder wahlweise „Arbeiten 4.0“ wird der Mensch in der Industrie 4.0 beleuchtet, u.a. im Grünbuch des Bundesministeriums für Arbeit (s. Grünbuch). Dabei ist allerdings der Fokus vor allem die Gestaltung der Arbeit und des Arbeitsumfeldes, was z.B. Arbeitszeiten, Weiterbildung und Führung etc. angeht. Mit diesem Roundtable zur „humanen“ Industrie 4.0 wollen wir ein größeres Bild zeichnen, bei dem Fragen um die Arbeit von morgen auch eine Rolle spielen. Zugleich müssen sich aber im Kontext alle betroffenen Systeme wie Technologien (Roboter, Assistenzsysteme, …) und Software- und Managementsysteme wandeln, damit ein Zukunftsszenario möglich wird, das eine menschenfreundliche Ökonomie und ...
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    Antwort 4: Relevanz des Menschen in der Industrie 4.0

    Erstmal vorab, der Mensch wird auch im Zeitalter einer Industrie 4.0 eine zentrale, wenn vielleicht auch etwas andere Rolle spielen. Gerade hochautomatisierte Systeme müssen überwacht, gewartet, umgerüstet etc. werden. Auch wird sich nicht alles durch Automatisierung alleine lösen lassen. Nehmen wir z.B. ein Logistikzentrum. Hier gibt es mittlerweile einen extrem hohen Automatisierungsgrad, allerdings nur dann, wenn man sich z.B. auf bestimmte Karton- oder Wannengrößen festlegt, was wiederum bedeutet, dass die Lagerware nur bestimmte Ausmaße haben darf. D.h. je höher die Automatisierung, desto geringer die Flexibilität bei der eingelagerten Ware. Deshalb hat z.B. Amazon nur sehr wenig Automatisierung bzw. Fördertechnik in den Lagern, da man die Offenheit haben will, jede Artikelgröße ...
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    Antwort 4: Handlungsfelder und Erfolgsbeispiele einer humaneren „Industrie 4.0“

    Industrie 4.0 soll durch neue Technologien Massenfertigung der Losgröße 1 ermöglichen. Hierfür benötigt man neue Prozesse aber eben auch Hard- und Software. In unserem Thema Arbeitszeit ist es genauso. Die mit Arbeitszeit 4.0 verfolgte Individualisierung der Arbeitszeit braucht neue Denkansätze, Prozesse und Modelle, die wir als Unternehmen liefern. Darüber hinaus benötigten diese Ansätze aber ähnlich der Industrie 4.0 leistungsfähige Personaleinsatzplanungssysteme, um die größere Komplexität der Individualisierung handhabbar zu machen. Individualisierung meint in diesem Kontext, dass Mitarbeiter je nach persönlicher Situation bzw. Lebensphase unterschiedlich flexibel sind. Ein unverheirateter 20-Jahriger ist wesentlich flexibler als eine alleinerziehende Mutter, ein älterer Mitarbeiter ...
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    Antwort 4: Transformation in Richtung einer humaneren Industrie 4.0

    Ich glaube, dass Industrie 4.0 in Summe so komplex ist, dass sich viele nicht vorstellen können, wie das überhaupt funktionieren soll. Daher ist es m.E. notwendig greifbare Visionen exemplarisch aufzuzeigen, um zu verdeutlichen, was möglich sein wird und wie es funktionieren soll. Mit dem Smartphone war es ja ähnlich. Seit den 90ern gab es bereits Handhelds oder Handys mit Zusatzfunktionen, hätte man aber z.B. 95 ein iPhone auf den Markt gebracht ohne den Appstore, ohne die Einfachheit in der Nutzeroberfläche etc. wäre das selbe Stück Hardware ein Flopp geworden. Erst Apple ist es gelungen, den Nutzen einer intelligenten Hard- und Software für den täglichen Einsatz transparent zu machen. Dieser Schritt steht bei Industrie 4.0 noch aus. Wir haben deshalb auch unter www.arbeitszeit40.de ...
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    Antwort 4: Ihr Beitrag und Ihre Pläne für eine „neue“ Industrie 4.0

    Das Thema Industrie 4.0 können und werden wir nicht beeinflussen. Wir haben uns aber auf die Fahne geschrieben, dass in der Diskussion der Faktor „Mensch“ berücksichtigt wird. Daher haben wir neben unserer eigenen Homepage auch die bereits genannte Website www.arbeitszeit40.de ins Leben gerufen und arbeiten aktiv in der Zukunftsinitiative Personal mit. In unseren aktuellen Kundenprojekten versuchen wir bereits heute so viel wie möglich Arbeitszeit 4.0 umsetzen. Denn mehr Flexibilität für Unternehmen und Mitarbeiter können wir doch auch heute schon gebrauchen, oder?
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    Flexible Personaleinsatzplanung in Zeiten von Industrie 4.0 – aber wie?

    Welche Auswirkungen die 4. industrielle Revolution in der Fertigung für Mitarbeiter und Unternehmen hat,  darüber diskutierten auf der IT & Business 2015 in Stuttgart Guido Zander, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH; Burkhard Röhrig GFOS mbH; Peter Treutlein, Trovarit AG und Matthias Schwabbauer, MFB Resultants mbH.
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