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  • Kolumne: Die Digitalisierung der Produktion – Eindrücke eines Insiders
    Seit einigen Jahren beherrschen Begriffe wie Industrie 4.0, die Smart Factory oder die Digitale Fabrik die Investitionen der Fertigungsindustrie. Die Ideen oder Visionen hinter diesen Begriffen haben betriebswirtschaftlich als auch gesellschaftlich eine durchweg positive Motivation. Es geht dabei darum, durch intelligenten Einsatz innovativer Technologie oder die Digitalisierung die Produktionen zukunftsfähig zu gestalten.Selbstredend ist bei der zunehmenden Digitalisierung auch viel IT, d. h. Technologie aber auch Anwendung gemeint. Das Ziel ist dabei die zukunftsfähige und wettbewerbsfähige Produktion im Wandel der Zeit, nicht zu verwechseln mit dem Einsatz von „hipper“ Technologie – dies ist maximal das Mittel zum Zweck!Leider wird kaum diskutiert, was denn genau die Anwendung, der ...


  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


  • Das Industrie 4.0 Eco-System: Menschen, Maschinen und Software
    Die vierte industrielle Revolution – Industrie 4.0 – ist die Konsequenz aus den veränderten Rahmenbedingungen der Produktion in Deutschland und Europa. Ein herausragendes Ziel stellt die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Industrie im internationalen Wettbewerb der Lieferketten dar. Es befinden sich nicht mehr nur einzelne Unternehmen oder Firmengruppen im Wettbewerb um die Gunst des global aufgestellten Kunden. Die Performance dieser Produktionsnetzwerke ist letztendlich entscheidend für Erfolg oder Misserfolg an den globalen Märkten.


  • MES für die nächste Generation?! Karl Trögers Visionen für die nächsten zwei bis drei Jahre – Grußwort von Karl Tröger aus dem #CompetenceBook #MES
    Sehr geehrte Leser,das Competence Site-Team hat mich gebeten, im Rahmen eines Competence Reports über das MES (und ERP-System) der nächsten Generation nachzudenken. Gesagt, getan! Und was läge näher als gleich mein Grußwort dafür zu nutzen? Alle zwei Jahre bin ich diesbezüglich gefordert, insofern kann ich nicht einfach losphantasieren. Spätestens in zwei Jahren muss ich dann nämlich meinen Prognosen bzw. meinem zwei Jahre jüngeren Ich ins Auge schauen. Wer hier auskunftsfreudig sein will, muss aber vor allem eines können: Die Besonderheiten der neuen bzw. sich bereits abzeichnenden Produktionslogik verstehen. Durch IoT und Industrie 4.0, aber auch durch die Anforderungen des Marktes befindet sich einiges im Wandel. Schauen wir uns diese neue Wirklichkeit genauer an:


  • Das Röntgengerät für die Industrie 4.0 – Wahre Mehrwerte durch die Insight Engine
    IoT, Industrie 4.0 und die Entwicklung zum „Internet of anything“, also die unbegrenzte Vernetzung von Menschen, Dingen, Prozessen, Daten etc. schaffen eine überwältigende Komplexität in der das einzelne Unternehmen zu einer zunehmend kleineren Teilkomponente in einem globalen Wertschöpfungsnetzwerk wird. Um in dieser Netzwerkökonomie erfolgreich zu wachsen ist die zielgerichtete Komplexitätsbewältigung entsprechend der neue, zentrale Wettbewerbsfaktor – Daten sind also tatsächlich das Öl des 21. Jahrhunderts!


  • Neue IoT-Lösung von IFS hilft Unternehmen, die Digitale Transformation voranzutreiben
    Mit dem IFS IoT Business ConnectorTM lassen sich Erkenntnisse aus dem Internet of Things in IFS ApplicationsTM, IFS Field Service Der Beitrag Neue IoT-Lösung von IFS hilft Unternehmen, die Digitale Transformation voranzutreiben erschien zuerst auf IFS DEUTSCHLAND - ERP BLOG.


  • Machbarkeit und Akzeptanz von digitalen Innovationen prüfen
    Oder wie ein MVP die Komplexität der Wertschöpfung vereinfacht
    Das Beispiel eines international agierenden Süßwarenherstellers und Schokoladenproduzenten verdeutlicht, wie mit Hilfe eines Minimum Viable Products (MVP) schnell und risikoarm digitale Innovationen in einer Wertschöpfungskette auf Machbarkeit und Akzeptanz geprüft werden kann Im Zuge einer Innovationsinitiative wollte das Management die Zusammenhänge sowie die Wert- und Effizienzpotentiale in ihrer Wertschöpfungskette besser verstehen und daraus sinnvolle Handlungen ableiten. Denn das Gestalten einer effizienten, nachhaltigen Lieferkette unter immer wieder neuen Rahmenbedingungen verlangt Transparenz, Vernetzung und einen wachsenden Informationsaustausch aller Beteiligten. Hierbei ist das digitale Vernetzen der physischen Transporte über Unternehmensgrenzen hinweg heute notwendiger denn ...