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    Mit Social ERP zum Social Enterprise
    Einfacher Wissen teilen und zusammenarbeiten – Social Enterprise verknüpft die Leichtigkeit des gegenseitigen Austauschs über soziale Netze mit der Leistungsfähigkeit von Managementsystemen für die Unternehmenssteuerung. Ein Konzept, das Epicor mit seiner jüngsten Version für Enterprise Resource Planning (ERP) als eines von fünf Prinzipien in den Vordergrund stellt.


  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


  • Der Vorteil der Geschwindigkeit
    Kundenservice verbessern, Umsatzchancen nutzen, operatives Geschäft optimieren – strategische Ziele, die einen gemeinsamen Lösungsansatz haben: die Reaktionsfähigkeit mussbesser werden, nach innen und nach außen. Da richtet sich der Blick bei produzierenden Unternehmen schnell auf das Enterprise Resource Planning – schließlich sind ERP-Lösungenin der einen oder anderen Form bei faktisch allen installiert und bestimmen den Taktschlag des Unternehmens.


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    Post-moderne ERP-Lösungen vereinfachen digitale Transformation
    Digitale Transformation: Unternehmen in Deutschland sind hier auf einem guten Weg. Laut Bitkom Research hat im vergangenen Jahr eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland Cloud Computing eingesetzt. Der Mittelstand hat seine Zurückhaltung beim Cloud Computing endgültig abgelegt. Anlässlich der Hannover Messe veröffentlichte Bitkom Zahlen, wonach fast jedes zweite Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe (46 Prozent) Industrie-4.0-Anwendungen nutzt, und weitere 19 Prozent haben konkrete Pläne für den Einsatz. Die wichtigsten Ziele sind: Prozesse optimieren, die Kapazitätsauslastung in Fabriken verbessern und individuelle Kundenwünsche schneller umsetzen.


  • Deutsche Fertigungsindustrie nach wie vor stark im internationalen Wettbewerb – doch die globalen Wettbewerber holen auf
    Laut Analysten wie Deloitte1 gehört die Fertigungsindustrie in Deutschland nach wie vor zu den stärksten im globalen Wettbewerb – und dies wird wohl zunächst auch so bleiben. Dennoch: Die Wachstumsraten schwächen sich ab. Wer seine führende Position behaupten und weiter wachsen will, muss mit Mut zur Innovation in moderne Technologien investieren – Industrie 4.0 ist hier nur ein Beispiel.


  • Big Data, das Internet of Things und wie ERP das Versprechen für relevante Echtzeit-Informationen einlöst
    Mobilität, Social Communication, Analytics, Cloud, das Internet of Things (IoT), Nanotechnologie, 3D Druck und mehr … Fertigungsunternehmen werden mit Infor-mationen dazu überschwemmt, wie neue disruptive Technologien das Gesicht ihrer Industrie verändern wird. Doch bevor Fertigungsunternehmen darauf setzen, sollten sie eine klare Vorstellung vom Mehrwert dieser Technologien im Kontext ihres aktu-ellen Geschäftsumfelds haben – etwas, das wir „zielgerichtete Innovation“ nennen.


  • Die technologischen Strategien der Herausforderer
    Laut der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) ist Unternehmenswachstum angesichts globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten und kontinuierlicher digitaler Umwälzungen immer schwieriger zu realisieren – ein Szenario, das Unternehmen aus Industrieländern vor weiteren Maßnahmen zur internationalen Expansion abhalten könnte. Dies wäre allerdings ein schwerer Fehler, denn: Wettbewerber aus Schwellenländern holen dynamisch auf.


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