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    Stefan Sexl
    pmOne AG

    30.03.2001
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    E-Interview “Business Intelligence” mit Stefan Sexl
    In unserem E-Interview mit Herrn Stefan Sexl, Geschäftsführer der MIS AG, nimmt dieser Stellung zur Entwicklung von Business Intelligence in den nächsten Jahren. Desweiteren schildert Herr Sexl die Anwendungen im Bereich BI bei der MIS AG.


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    Data Warehouse-wie innovativ ist SAP BW? – Teil 1
    Data-Warehouse-Lösungen entwickeln sich immer stärker zu einer Basis für E-Commerce oder Customer Relationship Management (CRM). In diesen Segmenten, die eine enge Kopplung mit den operativen Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Anwendungen erfordern, will sich auch die SAP AG mit dem SAP Business Information Warehouse (SAP BW) etablieren. Dieser Beitrag skizziert einige Erkenntnisse aus der neuen BARC-Studie über den Newcomer.


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    Data-Warehouse-Szenarien – Teil 2
    Die neueste Studie des Business Application Research Center (BARC) vergleicht und bewertet zwölf führende Data Warehouse-Produkte. Hierbei werden alt eingesessene Hersteller wie IBM, Oracle oder SAS aber auch die neuen Player am Markt wie Microsoft oder SAP betrachtet. Neben projektrelevanten Themen des Data Warehousing (Aufbau der Systemarchitektur, Einführungsleitfaden) wird ein umfangreicher Kriterienkatalog vorgestellt, anhand dessen die Stärken und Schwächen der verschiedenen Lösungen erarbeitet werden. Die Studie gibt einen Marktüberblick und sichert die Entscheidung für den Einsatz von Software-Werkzeugen ab.


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    E-Interview “Prozessorientierte Unternehmenssoftware als Revolution auf dem ERP-Markt” mit Tilo Schultz
    Name: Tilo SchultzUnternehmen: Wassermann AGFunktion im Unternehmen: Chief Operating Officer (COO)Kurzeinführung in das Titel-Thema:Die Wassermann AG ist einer der erfolgreichsten deutschen Anbieter im SCM-Umfeld. Mit der neuen Lösung HighWAY.add möchte die Wassermann AG die ERP-Landschaft revolutionieren. Mit der Integration von klassischen ERP-Leistungen (wie z.B. Grunddatenverwaltung und Bestandsführung) und klassischen SCM-Funktionen entsteht eine prozessorientierte Unternehmenssoftware. Also nicht mehr getrennte Systeme, einerseits eine losgelöste ERP-Lösung und andererseits eine nicht prozessorientierte SCM-Software. Tilo Schultz beschreibt nachfolgend das Konzept. Sehr geehrter Herr Schultz,Competence Site: Die Wassermann AG hat klassische ERP-Funktionen wie Grunddatenverwaltung ...


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    (Virtuelle) Competence Center als Kundenkanal – ein Vortrag aus der Steinzeit des Internets (2001)
    Social CRM ist gar nicht so jung als Idee ;-)
    Virtuelle Competence Center stellen eine neue Option für die Akquisition und Bindung von Kunden dar - so der Autor im Jahr 2001 = Steinzeit des Internets.Wenn CRM und Communities verknüpft werden, bieten sich neue Chancen des Kundenmanagements. Heute ist das allen klar, aber damals war das Esoterik.  In seinem Vortrag für Management Circle stellt der Autor grundlegende Aspekte und Vorteile dieses Ansatzes vor und skizziert anhand von Best Practice Beispielen (Detecon, SAP, IDS Scheer,...) die konkrete Umsetzung.


  • Ralf E. Strauß
    e-Business – Rahmenbedingungen, Bausteine, Geschäftsmodelle und Realisierungsoptionen
    Der Vortrag von Dr. Ralf Strauß gibt einen Überblick über das gesamte Feld des E-Commerce, der überwiegend die Ergebnisse einer Studie zum gegenwärtigen Stand wiedergibt.Dabei beschreibt er ausführlich unterschiedliche Geschäftsmodelle im E-Commerce sowie die Beziehungen zwischen E-Commerce und anderen aktuellen IT-Begriffen wie Supply Chain Management, E-Procurement, CRM, One-to-one-Marketing und Content Management.(Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)


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    Bausteine zur flexiblen Modellierung der fertigungsrelevanten Supply Chain (Note 1.3)
    Es wird ein Ansatz vorgestellt, der es erlaubt, Organisationseinheiten mit Steuerungsnotwendigkeit in einem Fertigungsbetrieb vollständig, flexibel und praxisnah zu modellieren. Der Ansatz basiert auf einem konkreten theoretischen Modell der Fertigung, gleichzeitig werden dabei aber Eckpunkte für die Entwicklung realer Fertigungsmanagementsysteme geboten. Das Ziel bei der Konzeption besteht darin, die sich fast zwangsläufig entstehende Lücke zwischen abstrakter Modelltheorie und praktischer Realisierung möglichst weitgehend zu schließen und somit einen harmonischen Übergang zwischen diesen beiden Welten zu schaffen.


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