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  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


  • Deutsche Fertigungsindustrie nach wie vor stark im internationalen Wettbewerb – doch die globalen Wettbewerber holen auf
    Laut Analysten wie Deloitte1 gehört die Fertigungsindustrie in Deutschland nach wie vor zu den stärksten im globalen Wettbewerb – und dies wird wohl zunächst auch so bleiben. Dennoch: Die Wachstumsraten schwächen sich ab. Wer seine führende Position behaupten und weiter wachsen will, muss mit Mut zur Innovation in moderne Technologien investieren – Industrie 4.0 ist hier nur ein Beispiel.


  • Big Data, das Internet of Things und wie ERP das Versprechen für relevante Echtzeit-Informationen einlöst
    Mobilität, Social Communication, Analytics, Cloud, das Internet of Things (IoT), Nanotechnologie, 3D Druck und mehr … Fertigungsunternehmen werden mit Infor-mationen dazu überschwemmt, wie neue disruptive Technologien das Gesicht ihrer Industrie verändern wird. Doch bevor Fertigungsunternehmen darauf setzen, sollten sie eine klare Vorstellung vom Mehrwert dieser Technologien im Kontext ihres aktu-ellen Geschäftsumfelds haben – etwas, das wir „zielgerichtete Innovation“ nennen.


  • Die technologischen Strategien der Herausforderer
    Laut der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) ist Unternehmenswachstum angesichts globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten und kontinuierlicher digitaler Umwälzungen immer schwieriger zu realisieren – ein Szenario, das Unternehmen aus Industrieländern vor weiteren Maßnahmen zur internationalen Expansion abhalten könnte. Dies wäre allerdings ein schwerer Fehler, denn: Wettbewerber aus Schwellenländern holen dynamisch auf.


  • Der Vorteil der Geschwindigkeit
    Kundenservice verbessern, Umsatzchancen nutzen, operatives Geschäft optimieren – strategische Ziele, die einen gemeinsamen Lösungsansatz haben: die Reaktionsfähigkeit mussbesser werden, nach innen und nach außen. Da richtet sich der Blick bei produzierenden Unternehmen schnell auf das Enterprise Resource Planning – schließlich sind ERP-Lösungenin der einen oder anderen Form bei faktisch allen installiert und bestimmen den Taktschlag des Unternehmens.


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    Epicor ernennt neuen Regional Vice President für Europa mit dem Ziel der regionalen Konsolidierung und Wachstumsförderung
    Frankfurt am Main, July 13, 2016. Epicor Software Corporation, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, hat heute die Ernennung von Matthias Müller-Wolf als Regional Vice President Sales für Epicor Software in Europa bekanntgegeben.Diese Ernennung folgt im Zuge einer Konsolidierung der Gebiete Nord- und Zentraleuropa in eine Region, die Kontinentaleuropa, die GUS-Staaten und Skandinavien umfasst. Müller-Wolf berichtet an Sabby Gill, Executive Vice President von Epicor International, und ist seit dem 1. Juli am Standort in Frankfurt am Main für das Unternehmen tätig.„Als Teil unserer kontinuierlichen Ausrichtung auf Kundenservice wollten wir Nord- und Zentraleuropa als Gesamtregion in die Verantwortung einer zentralen Führungskraft geben mit dem ...


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    Post-moderne ERP-Lösungen vereinfachen digitale Transformation
    Digitale Transformation: Unternehmen in Deutschland sind hier auf einem guten Weg. Laut Bitkom Research hat im vergangenen Jahr eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland Cloud Computing eingesetzt. Der Mittelstand hat seine Zurückhaltung beim Cloud Computing endgültig abgelegt. Anlässlich der Hannover Messe veröffentlichte Bitkom Zahlen, wonach fast jedes zweite Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe (46 Prozent) Industrie-4.0-Anwendungen nutzt, und weitere 19 Prozent haben konkrete Pläne für den Einsatz. Die wichtigsten Ziele sind: Prozesse optimieren, die Kapazitätsauslastung in Fabriken verbessern und individuelle Kundenwünsche schneller umsetzen.


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