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  • Plattform-Intelligenz verändert die Sicht auf ERP-Systeme
    Als Rückgrat von Unternehmen sind Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP) der Nährboden von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) in der Fertigungsindustrie. Wir sprachen mit Dirk Löhmann, Regional Vice President Continental Europe bei Epicor, wie KI die ERP-Landschaft und die Fertigungsindustrie verändert. Künstliche Intelligenz ist derzeit das zentrale Thema bei ERP-Systemen. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Dirk Löhmann: Es geht bei diesen Diskussionen um mehr als nur den Einsatz von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) – wobei hier KI sehr weit definiert wird. Die wesentliche Voraussetzung für die integrierte Nutzung von intelligenten Technologien bis hin zu KI in Unternehmensprozessen ist das Cloud-basierte Plattform-Konzept für ERP-Systeme. Das heißt, ...


  • Neueste Version von Epicor ERP unterstützt globales Wachstum, Innovation und Wettbewerbsvorteile
    Neue Version bietet leistungsfähige Funktionen für erfolgreiche Fertigung und darüber hinaus
    Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, präsentiert die jüngste Version von Epicor ERP, die globale Lösung für Enterprise Resource Planning, die heute bei tausenden Unternehmen in 150 Ländern weltweit im Einsatz ist. Die jüngste Version bietet leistungsfähige neue Funktionen, die Fertigungsunternehmen hilft zu wachsen, Innovationen voranzutreiben und in der heutigen, sich ständig verändernden globalen Wirtschaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören Business Intelligence- und Visual Analytics-Funktionen, die zur Verfügung gestellt werden über Epicor Data Discovery, eine vollständig neu gestaltete Homepage, Active Home Page, Smart Inventory Planning and Optimization sowie neue länder- und ...


  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


  • Deutsche Fertigungsindustrie nach wie vor stark im internationalen Wettbewerb – doch die globalen Wettbewerber holen auf
    Laut Analysten wie Deloitte1 gehört die Fertigungsindustrie in Deutschland nach wie vor zu den stärksten im globalen Wettbewerb – und dies wird wohl zunächst auch so bleiben. Dennoch: Die Wachstumsraten schwächen sich ab. Wer seine führende Position behaupten und weiter wachsen will, muss mit Mut zur Innovation in moderne Technologien investieren – Industrie 4.0 ist hier nur ein Beispiel.


  • Die technologischen Strategien der Herausforderer
    Laut der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) ist Unternehmenswachstum angesichts globaler wirtschaftlicher Unsicherheiten und kontinuierlicher digitaler Umwälzungen immer schwieriger zu realisieren – ein Szenario, das Unternehmen aus Industrieländern vor weiteren Maßnahmen zur internationalen Expansion abhalten könnte. Dies wäre allerdings ein schwerer Fehler, denn: Wettbewerber aus Schwellenländern holen dynamisch auf.


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    Post-moderne ERP-Lösungen vereinfachen digitale Transformation
    Digitale Transformation: Unternehmen in Deutschland sind hier auf einem guten Weg. Laut Bitkom Research hat im vergangenen Jahr eine Mehrheit der Unternehmen in Deutschland Cloud Computing eingesetzt. Der Mittelstand hat seine Zurückhaltung beim Cloud Computing endgültig abgelegt. Anlässlich der Hannover Messe veröffentlichte Bitkom Zahlen, wonach fast jedes zweite Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe (46 Prozent) Industrie-4.0-Anwendungen nutzt, und weitere 19 Prozent haben konkrete Pläne für den Einsatz. Die wichtigsten Ziele sind: Prozesse optimieren, die Kapazitätsauslastung in Fabriken verbessern und individuelle Kundenwünsche schneller umsetzen.


  • Fünf Hürden vor dem Einstieg in die Industrie 4.0
    Das Industrie-4.0-Konzept basiert auf der Idee vernetzter und automatisierter Produktionsprozesse mit einem durchgehenden Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden. Dies funktioniert aber nur, wenn Fertigungsunternehmen die Echtzeit-Interaktion von Produktion und Management fördern und ihre Geschäftsstrategie mit dem aktuellen Geschehen in der Produktion in Einklang bringen. Bei vielen Unternehmen führt das wiederum zu der Maßnahme, ihre ERP-Lösungen mit dem MES zu verbinden. Dabei sollten sie aber fünf Punkte beachten.


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