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  • Fünf Hürden vor dem Einstieg in die Industrie 4.0
    Das Industrie-4.0-Konzept basiert auf der Idee vernetzter und automatisierter Produktionsprozesse mit einem durchgehenden Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden. Dies funktioniert aber nur, wenn Fertigungsunternehmen die Echtzeit-Interaktion von Produktion und Management fördern und ihre Geschäftsstrategie mit dem aktuellen Geschehen in der Produktion in Einklang bringen. Bei vielen Unternehmen führt das wiederum zu der Maßnahme, ihre ERP-Lösungen mit dem MES zu verbinden. Dabei sollten sie aber fünf Punkte beachten.


  • Der Vorteil der Geschwindigkeit
    Kundenservice verbessern, Umsatzchancen nutzen, operatives Geschäft optimieren – strategische Ziele, die einen gemeinsamen Lösungsansatz haben: die Reaktionsfähigkeit mussbesser werden, nach innen und nach außen. Da richtet sich der Blick bei produzierenden Unternehmen schnell auf das Enterprise Resource Planning – schließlich sind ERP-Lösungenin der einen oder anderen Form bei faktisch allen installiert und bestimmen den Taktschlag des Unternehmens.


  • Ist Ihr ERP-System wirklich Industrie 4.0-tauglich … oder müssen noch Hausaufgaben erledigt werden?
    In der Produktion fein granuliert und flexibel, im Informationsfluss von der Maschine bis zum Kunden barrierefrei – der Weg zu Indus-trie 4.0 erfordert von Unternehmen einen kritischen Blick auf die bestehende IT-Landschaft. Denn: Nur mit der vertikalen Echtzeit- Interaktion von Produktion und Management und der horizontalen Integration in den einzelnen Unternehmensbereichen kann Industrie 4.0 entwickelt werden.


  • #KünstlicheIntelligenz im Kontext zu #ERP ist nicht eine bestimmte #Technologie. Vielmehr ist es eine Vielzahl an Technologien, auf die ein ERP-System für intelligente Funktionen zugreift. #Digitalisierung
    Als Rückgrat von Unternehmen sind Systeme für Enterprise Resource Planning (ERP) der Nährboden von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) in der Fertigungsindustrie. Wir sprachen mit Dirk Löhmann, Regional Vice President Continental Europe bei Epicor, wie KI die ERP-Landschaft und die Fertigungsindustrie verändert. Künstliche Intelligenz ist derzeit das zentrale Thema bei ERP-Systemen. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Dirk Löhmann: Es geht bei diesen Diskussionen um mehr als nur den Einsatz von Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) – wobei hier KI sehr weit definiert wird. Die wesentliche Voraussetzung für die integrierte Nutzung von intelligenten Technologien bis hin zu KI in Unternehmensprozessen ist das Cloud-basierte Plattform-Konzept für ERP-Systeme. Das heißt, ...


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