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  • Deutsches Maritimes Institut (DMI) e.V.
    Seesicherheit ist ein politisches kein juristisches Thema / Maritime security is a political, not a legal issue!
    Seesicherheit ist Teil der komplexen Sicherheitsvorsorge, die ein Staat für seine Bürger leisten muss. Auch wenn die Sicherheit auf See nur in enger internationaler Zusammenarbeit erreicht werden kann, hat jeder souveräne Staat die Verantwortung, die politischen und rechtlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen und dann die Fähigkeiten zu einem konkreten Beitrag bereitzustellen. Es ist aber auch die Aufgabe all derer, die um diese Notwendigkeit wissen, dieses den Bürgern zu erklären. Deutschland, als ein wichtiges Land in der Europäischen Union und ein gefragter Partner in fast allen internationalen Angelegenheiten, hat ein nationales Interesse an sicheren Seeverbindungen. Der Staat kann seinen anderen wichtigen Aufgaben nur gerecht nachkommen, wenn die wirtschaftliche Entwicklung die ...


  • INFORMATION WORKS GmbH
    Die Rolle des Data Management für Compliance und Data Governance
    Inhaltsverzeichnis INFORMATION WORKS Operationelle Risiken Handlungsfelder und wesentliche aufsichtsrechtliche Vorgaben Governance und Compliance Hilfestellung bei der Erfüllung von aufsichtsrechtlicher Vorgaben Praxisbeispiele Dieser Vortrag wurde auf der 5.GIQMC 2007 der DGIQ gehalten.


  • Christian Müller
    Information company – on its way toward information quality
    Information company - on its way toward information quality… ...und worum geht es ? „EINE GEFAHR DIE MAN KENNT, IST KEINE GEFAHR MEHR.“ Hans-Joachim von Zieten Ist Informationsqualität relevant ? 0,5 % fehlerhafte Barcodes … sind 2,5 Mrd US $ Schaden 5 % Tippfehler… ergeben 3 % Rendite vor Steuer 6 % falsche Excel Berechnungen… bedeuten 2 % Insolvenzen


  • Pietro Guidato
    Pietro Guidato 02.07.2008
    Mobile Sicherheit: Der zweite Wind für Unified Communications
    Mobile Sicherheit: Der zweite Wind für Unified Communications
    Unified Communications fasst bislang getrennte Kommunikationskanäle zusammen und integriert sie in die vorhandene Applikationslandschaft. Konsumerprodukte wie Skype und die Kommunikationsplattformen der Social Networks zeigen, was heute möglich ist. Je mehr Nachwuchskräfte der Dot.com-Generation in die Unternehmen drängen, umso stärker werden sich die von ihnen favorisierten Kom-munikationsmethoden daher auch im Berufsalltag verbreiten ‑ Voraussetzung dafür ist jedoch ein ausgereiftes ITK-Sicherheitskonzept.


  • Gary Silver
    Gary Silver 02.07.2008
    Gary Silver
    Es wächst zusammen, was zusammen gehört
    Bislang waren Daten- und Sprachkommunikation zwei getrennte Welten. Das soll sich mit Unified Communications ändern. Speziell mit mobilen Endgeräten steht dann das komplette Spektrum der Sprach- und Datenwelt zur Verfügung: von Konferenzschaltungen und Telefonieren über Webkonferenzen bis zum gleichzeitigen Zugriff auf alle unternehmenskritischen Applikationen und Daten. In manchen Unternehmen gibt es heute bereits weniger Schreibtische als Mitarbeiter. Der Grund ist einfach: Statt an einem festen Arbeitsplatz in der Niederlassung oder der Zentrale zu sitzen sind die Mitarbeiter unter-wegs. Sie erstellen Angebote in ihrem Home-Office, präsentieren und diskutieren sie bei Kunden, führen Workshops durch, besuchen Produktschulungen oder bearbeiten E-Mails am Flughafen-Gateway.


  • Pietro Guidato
    Pietro Guidato 02.07.2008
    Pietro Guidato
    Der zweite Wind für Unified Communications
    Unified Communications fasst bislang getrennte Kommunikationskanäle zusammen und integriert sie in die vorhandene Applikationslandschaft. Konsumerprodukte wie Skype und die Kommunikationsplattformen der Social Networks zeigen, was heute möglich ist. Je mehr Nachwuchskräfte der Dot.com-Generation in die Unternehmen drängen, umso stärker werden sich die von ihnen favorisierten Kom-munikationsmethoden daher auch im Berufsalltag verbreiten ‑ Voraussetzung dafür ist jedoch ein ausgereiftes ITK-Sicherheitskonzept.


  • MicroStrategy Deutschland GmbH
    Critical Success Factors Deploying Pervasive BI
    Historically, business intelligence and data warehouses have been associated with back office employees. In the 1990s, data was integrated and loaded nightly, optimized for trend reporting and strategic analysis, and delivered via reporting tools. Back office planners running pre-defined reports were the bedrock users of business intelligence (BI). Over time, knowledge workers evolved to demand richer, more diverse insights. As usage matured, requirements to include predictive analytics, event-driven alerts, and operational decision support have become the norm.While demand for near real-time information always existed in front office operational communities, the costs and complexity of loading data multiple times per day kept data out of reach. This caused expert database ...


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