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    E-Interview “Statements zur Entwicklung des SCM-Marktes” mit Otto Wassermann
    Otto Wassermann, Vorstandsvorsitzender der Wassermann AG, über Trends auf dem Supply Chain Management Markt und die Positionierung von Wassermann.


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    Data Warehouse-wie innovativ ist SAP BW? – Teil 1
    Data-Warehouse-Lösungen entwickeln sich immer stärker zu einer Basis für E-Commerce oder Customer Relationship Management (CRM). In diesen Segmenten, die eine enge Kopplung mit den operativen Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Anwendungen erfordern, will sich auch die SAP AG mit dem SAP Business Information Warehouse (SAP BW) etablieren. Dieser Beitrag skizziert einige Erkenntnisse aus der neuen BARC-Studie über den Newcomer.


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    E-Interview “Prozessorientierte Unternehmenssoftware als Revolution auf dem ERP-Markt” mit Tilo Schultz
    Name: Tilo SchultzUnternehmen: Wassermann AGFunktion im Unternehmen: Chief Operating Officer (COO)Kurzeinführung in das Titel-Thema:Die Wassermann AG ist einer der erfolgreichsten deutschen Anbieter im SCM-Umfeld. Mit der neuen Lösung HighWAY.add möchte die Wassermann AG die ERP-Landschaft revolutionieren. Mit der Integration von klassischen ERP-Leistungen (wie z.B. Grunddatenverwaltung und Bestandsführung) und klassischen SCM-Funktionen entsteht eine prozessorientierte Unternehmenssoftware. Also nicht mehr getrennte Systeme, einerseits eine losgelöste ERP-Lösung und andererseits eine nicht prozessorientierte SCM-Software. Tilo Schultz beschreibt nachfolgend das Konzept. Sehr geehrter Herr Schultz,Competence Site: Die Wassermann AG hat klassische ERP-Funktionen wie Grunddatenverwaltung ...


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    Bausteine zur flexiblen Modellierung der fertigungsrelevanten Supply Chain (Note 1.3)
    Es wird ein Ansatz vorgestellt, der es erlaubt, Organisationseinheiten mit Steuerungsnotwendigkeit in einem Fertigungsbetrieb vollständig, flexibel und praxisnah zu modellieren. Der Ansatz basiert auf einem konkreten theoretischen Modell der Fertigung, gleichzeitig werden dabei aber Eckpunkte für die Entwicklung realer Fertigungsmanagementsysteme geboten. Das Ziel bei der Konzeption besteht darin, die sich fast zwangsläufig entstehende Lücke zwischen abstrakter Modelltheorie und praktischer Realisierung möglichst weitgehend zu schließen und somit einen harmonischen Übergang zwischen diesen beiden Welten zu schaffen.


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    Mit Supply Chain Management die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen
    Dieser Beitrag zeigt, wie es produzierenden Unternehmen gelingt, alle für den Leistungsprozess benötigten Ressourcen (Menschen, Maschinen, Material, ...) für die relevante Zukunft so zu dimensionieren, dass es im Unternehmen keine Engpässe und Überkapazitäten mehr geben kann. Daraus ergeben sich bemerkenswerte Folgen: Die Rückstände verschwinden, die Termintreue steigt auf nahezu 100 %, die Durchlaufzeiten werden drastisch kürzer und die Produktivität steigt um einen deutlich zweistelligen Prozentsatz.


  • Tobias Rinza
    Tobias Rinza
    18.11.2002
    Tobias Rinza
    Internet basierte Supply Chain Collaboration in modernen Logistiknetzwerken
    Die Autoren, Andreas Hartwig und Tobias Rinza, erläutern in ihrem 9-seitigen Vortrag auf dem BVL-Wirtschaftssymposium Grundlagen, Bausteine und Phasen einer Supply Chain Collaboration.Der Grundlagenartikel liefert einen Überblick über internetbasierte Kooperationsmodelle und wendet sich vor allem an alle Verantwortlichen, die sich erstmalig mit SC Collaboration befassen.(Autor des Abstracts: NetSkill/ Competence-Site)


  • Miebach Consulting GmbH
    SCM-Software – Chancen, Risiken und Wege der Einführung
    In den vergangenen Jahren ist von den Unternehmen in erheblichem Maße in Enterprise Ressource Planning-Software (ERP) zur Automatisierung und Steuerung der internen Prozesse investiert worden. Keines dieser Systeme, seien sie nun von SAP, BAAN, J.D. Edwards oder anderen, unterstützt bisher eine unternehmensübergreifende Planung und Optimierung. Diese Lücke wird geschlossen durch Supply-Chain-Management-Software (SCM), die zur Zeit einen Boom erlebt.


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