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    Der gerechte Steuerstaat
    Bei dem Beitrag "Der gerechte Steuerstaat" handelt es sich um eine ausführliche (z.T. auch kritische) Auseinandersetzung mit dem 3-bändigen Werk "Die Steuerrechtsordnung" von Klaus Tipke, welches 1993 erschienen ist. Das Werk beschäftigt sich mit dem Steuerrecht und der Steuergerechtigkeit vor dem Hintergrund der grundrechtlich-rechtsstaatlichen Verfassung des Grundgesetzes. Es werden darüber hinaus alle Arten an existierenden Steuern erklärt und kritisch betrachtet. Weiterhin wird darüber nachgedacht, wie eine gerechte Steuerverteilung aussehen sollte und welche Faktoren diesbezüglich zu beachten sind. Insgesamt gibt der Beitrag einen umfangreichen Überblick über den Inhalt der Steuerrechtsordnung.


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    (Virtuelle) Competence Center als Kundenkanal – ein Vortrag aus der Steinzeit des Internets (2001)
    Social CRM ist gar nicht so jung als Idee ;-)
    Virtuelle Competence Center stellen eine neue Option für die Akquisition und Bindung von Kunden dar - so der Autor im Jahr 2001 = Steinzeit des Internets.Wenn CRM und Communities verknüpft werden, bieten sich neue Chancen des Kundenmanagements. Heute ist das allen klar, aber damals war das Esoterik.  In seinem Vortrag für Management Circle stellt der Autor grundlegende Aspekte und Vorteile dieses Ansatzes vor und skizziert anhand von Best Practice Beispielen (Detecon, SAP, IDS Scheer,...) die konkrete Umsetzung.


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    Bausteine zur flexiblen Modellierung der fertigungsrelevanten Supply Chain (Note 1.3)
    Es wird ein Ansatz vorgestellt, der es erlaubt, Organisationseinheiten mit Steuerungsnotwendigkeit in einem Fertigungsbetrieb vollständig, flexibel und praxisnah zu modellieren. Der Ansatz basiert auf einem konkreten theoretischen Modell der Fertigung, gleichzeitig werden dabei aber Eckpunkte für die Entwicklung realer Fertigungsmanagementsysteme geboten. Das Ziel bei der Konzeption besteht darin, die sich fast zwangsläufig entstehende Lücke zwischen abstrakter Modelltheorie und praktischer Realisierung möglichst weitgehend zu schließen und somit einen harmonischen Übergang zwischen diesen beiden Welten zu schaffen.


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    Zehn Thesen für erfolgreiches E-Business und Definition maßgeblicher Begriffe
    Das Internet steht für den Beginn einer neuen Zeitrechnung. Sein enormes Wachstum eröffnet neue Möglichkeiten für die Wirtschaft, den Handel und die internationale Arbeitsteilung. Die neue Netzwerk-Ökonomie bedeutet die zunehmende Vernetzung von Akteuren, Infrastrukturen und Objekten inner- und außerhalb der Medien- und Kommunikations-Sektoren. Daraus folgen besondere ökonomische Spielregeln (kritische Massen, Setzen von Standards), deren Kenntnis insbesondere für Medien- und Kommunikations-Unternehmen notwendige Voraussetzung zum Erfolg ist. Hierfür wurden vom European Communication Council zehn Thesen aufgestellt, deren Anwendung im E-Business unerlässlich sind.


  • Holger Klemmt
    Holger Klemmt
    04.09.2001
    Holger Klemmt
    Telearbeit bei der Deutschen Telekom AG
    <b>1. Ausgangslage</b> Die Deutsche Telekom AG (im folgenden Deutsche Telekom genannt) als Anbieter von Dienstleistungen und Betreiber von Netzinfrastrukturen im Bereich Telekommunikation ist gerade zu prädestiniert, Telearbeit zu forcieren. Geleitet von dieser Überlegung und mit dem Bewußtsein, dass Telearbeit "kein Selbstläufer ist, sondern einer Implementierungsstratgie bedarf", wurde seit Anfang 1996 Telearbeit in verschiedenen Aufgabenfeldern unter technischen, sozialen und organisatorischen Gesichtspunkten erprobt. Mit dem Tarifvertrag zur Begleitung der Erprobung von alternierender Telearbeit bei der Deutschen Telekom, der der bundesweit erste Tarifvertrag zu diesem Thema ist, wurde die rechtliche Grundlage geschaffen. Im Vordergrund der Pilotierung standen die ...


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    Wachstum, Trends und gute Produkte
    Der Markt für OLAP und Business Intelligence Tools entwickelt sich dynamischer denn je. Neue Anbieter (Microsoft, SAP etc.), Firmenübernahmen und ständig wechselnde Marketing-Schlagwörter machen es für Unternehmen in einer Auswahlsituation nicht gerade einfacher, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Ziel der Marktstudie "OLAP und Business Intelligence" des Business Application Research Center (BARC) ist die Schaffung einer Entscheidungsgrundlage, auf deren Basis verschiedenen Fachabteilungen die Auswahl von Data Mart-Lösungen ermöglicht wird. Dazu wurden 12 marktführende Produkte sowohl auf Basis konkreter Anwendungsszenarien, als auch anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs untersucht und beurteilt. Nach einer Einführung in die Thematik Business Intelligence und OLAP sowie einer ...


  • Value Chain Management
    Value Chain Management
    e-business erfordert neben den Ansätzen zur Verbesserung der Kundenbeziehungen (CRM) ein verbessertes Management der gesamten Wertschöpfungskette (Supply Chain Management, SCM). Die Gründe für die gestiegenen Anforderungen an das SCM im e-business finden sich sowohl auf Seite der Kunden,als auch in den grundlegenden Spezifika des Web-basierten Handels: - steigender Wunsch nach individualisierten Informationen und Produkten: Dieser Wunsch erfordert einen höheren Grad an individualisierten Lieferketten über verschiedene Lieferanten/Abnehmer-Beziehungen hinweg und macht die Migration zu einer intelligenten, flexibel konfigurierbaren Wertschöpfungskette notwendig. SCM hat damit die Aufgabe, die im One-to-One-Marketing erhobenen Kundenversprechen zu realisieren; - direkte Verfügbarkeit von ...


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