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    LHR #51: Herausforderungen, Potentiale und Anreize im Workforce Management mit Guido Zander
    “Eine gelungene Einsatzplanung liegt aus unserer Sicht dann vor, wenn wir die Produktivität erhöhen, die Mitarbeiter mit ihrer Planung zufrieden sind und damit zufriedene Kunden generieren. Diese drei Faktoren kann ich alle mit der Arbeitszeitplanung maßgeblich beeinflussen.” Guido Zander ist geschäftsführender Partner bei der SSZ-Beratung für Workforce Management. Mit ihm habe ich über aktuelle Herausforderungen und Potentiale im Workforce Management gesprochen.


  • So wird der stationäre Einzelhandel gegen Amazon verlieren – ein (leidvoller) Erfahrungsbericht
    Dieses Weihnachten wollte ich meine Frau mal wieder mit einem Geschenk überraschen, mit dem sie nicht rechnen würde. Da sie sich ein Abendkleid gekauft hat, wollte ich die dazu passenden Ohrringe schenken.


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    Twitter Channel – Guido Zander (@GuidoZander) on Twitter
    Experte für Arbeitszeit, Workforce Management, Personaleinsatzplanung, Schichtplanung, Workforce Analytics & Keynote Speaker


  • DigitalHR Cover
    DigitalHR Board – Board mit allem aus dem Competence Book: Infografiken, Beiträgen, Autoren …
    Als wir in den ersten Diskussionen zu diesem Buch waren, erwarteten wir am Ende ein Buch zu Themen wie digitalen Personalakten, HR-Portalen und zu den digitalen und webbasierten Varianten der HR-Prozesse (E-Recruiting, …). Sehr bald aber stellte sich heraus, dass wir ein „Bigger Picture“ brauchen, wie es so schön neudeutsch heißt. Personalmanagement im Zeitalter der digitalen Transformation, die mehr als eine 1:1-Transformation ist, muss sich selbst transformieren und auch Enabler für die Transformation sein. So sind neue Schlagwörter wie CollaborativeHR, Agilität und neue Betriebssysteme für die Zusammenarbeit in der Organisation keine Randerscheinung, sondern plötzlich im Mittelpunkt der Diskussion. Ein Konflikt? Nur scheinbar! Wie auch unser Roundtable gezeigt hat, ist die ...


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    Roundtable: Mensch und Maschine in einer „humanen“ #Industrie4.0
    Ist das die #NextIndustry und wie gelingt der Wandel?
    Zunächst erscheint Ihnen dieser Roundtable vielleicht überflüssig. Unter dem Begriff „Arbeit 4.0“ oder wahlweise „Arbeiten 4.0“ wird der Mensch in der Industrie 4.0 beleuchtet, u.a. im Grünbuch des Bundesministeriums für Arbeit. Dabei ist allerdings der Fokus vor allem die Gestaltung der Arbeit und des Arbeitsumfeldes, was z.B. Arbeitszeiten, Weiterbildung und Führung etc. angeht. Mit diesem Roundtable zur „humanen“ Industrie 4.0 wollen wir ein größeres Bild zeichnen, bei dem Fragen um die Arbeit von morgen auch eine Rolle spielen. Zugleich müssen sich aber im Kontext alle betroffenen Systeme wie Technologien (Roboter, Assistenzsysteme, …) und Software- und Managementsysteme wandeln, damit ein Zukunftsszenario möglich wird, das eine menschenfreundliche Ökonomie und Industrie verspricht. ...


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    Irrtum 40-Stunden-Woche – ein Abgesang auf der deutschen Unternehmen liebsten Arbeitszeit
    „Mit durchschnittlich 40,3 Wochenstunden bei abhängig in Vollzeit Beschäftigten sind die Arbeitszeiten in Deutschland im Jahr 2006 bereits wieder auf dem Niveau von 1988 angelangt". Diese Aussage stammt von Dr. rer. pol. Steffen Lehndorff,  Forschungsleiter am Institut Arbeit und Technik. Aber warum ist dies überhaupt so? In unserem neuesten Newsletter legt unser Partner Guido Zander dar, warum die 40-Stunden-Woche (zumindest im Schichtbetrieb) sowohl für Arbeitsgeber als auch Mitarbeiter fast nur Nachteile gegenüber kürzeren Arbeitszeiten hat.


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    HR als Erfolgsfaktor einer Arbeitswelt im Wandel
    VR mit den Initiatoren der „Zukunftsinitiative Personal (ZiP)“
    Roundtable der Zukunftsinitiative Personal


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