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  • Mehr Luft durch neues ERP - PSIpenta.com bei Gardner Denver Schopfheim
    Mehr Luft durch neues ERP – PSIpenta.com bei Gardner Denver Schopfheim
    1950 mit nur vier Mitarbeitern gegründet, hat sich die Gardner Denver Schopfheim GmbH im südbadischen Schopfheim zu einem auf allen Kontinenten tätigen Unternehmen entwickelt. Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von Druck- und Vakuumpumpen, kompletten Luftversorgungsanlagen, die Montage und der entsprechende Service bilden die Kernkompetenz des Unternehmens. Von der Druckindustrie sowie Lebensmittelherstellung und -verpackung über die Umwelt- und Medizintechnik bis zum Hochtechnologiebereich mit Elektronik- und Brennstoffzellenanwendungen präsentiert man in Schopfheim prozessorientierte Lösungen aus einer Hand. Eine Leichtmetallgießerei, die sowohl für den Eigenbedarf produziert als auch Aluminiumgussteile beispielsweise für die Automobilindustrie herstellt, ergänzt das Angebot.>Wie in ...


  • Einsatzplanung mit dem Kassenterminal direkt im Store
    Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung direkt an der Kasse erleichtern die Abläufe in der Filiale und entlasten zugleich die Zentrale. Diese Effekte nutzt der Running-Spezialist RUNNERS POINT durch den Einsatz der Workforce Management Lösung Lucas WM von Torex Retail für die Einsatzplanung und Zeiterfassung direkt im Store. Eine zeitgemäße Lösung für Personaleinsatzplanung berücksichtigt außerdem Wetterdaten und ermöglicht durch die Erstellung maßgeschneiderter Einsatzpläne Zeit- und Kostenersparnis.


  • image_from_skype_1.jpg
    Nur ein Drittel hat PEP-Tools
    Ein wichtiges Thema in Halle 6 auf der CeBIT war die Einsatzplanung. Warum eine spezielle PEP-Software sinnvoll ist, erläutert Dr. Burkhard Scherf. Lesen Sie hierzu das komplette Interview. Erschienen im Personalmagazin 03/2007, mit freundlicher Genehmigung des Rudolf Haufe Verlags. Das Personalmagazin können Sie hier bestellen.


  • Winfried Materna
    Transparente IT-Kosten durch IT-Kennzahlen
    Unternehmen beschäftigen sich zwar vermehrt mit der Einführung von Service Level Management, doch nur eine Minderheit ist heute schon so weit, die einzelnen Kostenarten bestimmten Diensten und Arbeitsabläufen zuordnen zu können. Und selbst in den Organisationen, in denen dieser Schritt bereits gegangen wurde, gibt die reine Abbildung nicht automatisch Hinweise, ob effizient gearbeitet wird. Dazu sind externe Benchmarks und eine differenzierte Aufschlüsselung von Services und Prozessen notwendig. Hier setzt das MATERNA-Vorgehensmodell an: Es analysiert die Services und Prozesse und deckt Sparpotenziale auf. Dieser Foliensatz wurde im Rahmen eines Vortrages von Dr. Winfried Materna, Geschäftsführer der MATERNA GmbH, im April 2007 auf dem 5. meet IT!L Kongress in Bad Neuenahr gezeigt.


  • SAS Institute GmbH
    SAS Institute GmbH 02.07.2007
    Data Warehouse: Einheitliches Reporting und Transparenz in komplexen Prozessen und gigantischen Datenmengen im Europäischen Patentamt
    Ein zentrales SAS Data Warehouse mit integriertem Reporting sorgt für Transparenz und Einheitlichkeit bei der Berichterstattung über die Patentprüfung an allen Standorten des Europäisches Patentamtes (EPA).


  • PIRONET NDH AG
    PIRONET NDH AG 06.07.2007
    PIRONET NDH AG
    Mit MPLS-Technologie zur Migration von Standorten auf ein einheitliches Unternehmensnetz
    An vielen namhaften Großbaustellen in Deutschland war und ist das Ingenieurbüro Vössing beteiligt. Das Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern zählt zu den Marktführern des Bereiches Bau- und Verkehrswesen in Deutschland. So planten und leiteten die Ingenieure aus Düsseldorf z. B. den Bau des neuen Spreetunnels hinter dem Reichstagsgebäude oder steuerten den Neubau der Parlamentsbauten. Alle Standorte des Unternehmens sowie die Großbaustellen verbindet ein schnelles Datennetz. Am Ende betrieben vier verschiedene IT-Dienstleister mit unterschiedlicher Technik den Netzbetrieb des Unternehmensnetzes, dessen Pflege sich mit zunehmender Größe als zu komplex und unflexibel erwies. Darum entschied das Ingenieurbüro Vössing, sein Unternehmensnetz zu harmonisieren und in die ...


  • Rüdiger Herfrid
    Flexiblere Dokumente in flexiblen Organisationen
    Mit Adobe-Technologie freie Kapazitäten in der Personalabteilung schaffen Oftmals dauert es Wochen, bis die IT-Abteilung wichtige Formulare für das Personalwesen aktualisiert hat. Ganz ohne externe Hilfe kommen Personalabteilungen aus, die auf intelligente PDF-Formulare setzen. Anpassungen oder Aktualisierungen sind einfach per Drag and Drop möglich und die Daten werden automatisch an das Backend-System weitergegeben.