Der VSM ist die politische und wirtschaftliche Interessenvertretung der deutschen maritimen Industrie, der See- und Binnenschiffswerften wie auch der Zulieferer. Der Verband setzt sich für die wirtschaftlichen Belange seiner Mitglieder ein. Zu den Verbandsaufgaben gehören die fachliche Beratung und Unterstützung der Mitglieder, die Vertretung der Mitgliedsinteressen gegenüber der Öffentlichkeit und gegenüber politischen Institutionen. Darüber hinaus fördert der VSM die technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen des Schiffbaus und der Meerestechnik im In- und Ausland. Der VSM vertritt seine Mitglieder national und auch international.

Er ist Mitglied:

  • im BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.)
  • in der europäischen Schiffbauorganisation CESA (Community of European Shipyards' Associations)
  • sowie im europäischen Verband der Schiffbauzulieferindustrie EMEC (European Marine Equipment Council).
Dem VSM gehören 110 Mitglieder an. Sie vertreten alle Bereiche der maritimen Industrie:
  • 37 Seeschiffswerften
  • 19 Binnenschiffswerften
  • 54 Unternehmen der Meerestechnik sowie Zuliefer und Dienstleister für Schiffbau und Meerestechnik.
Diese Mitglieder und viele andere Unternehmen der maritimen Branche - in Deutschland gibt es etwa 400 Unternehmen der Schiffbauzulieferindustrie - haben ihren Sitz nicht nur an der Küste, sondern z.B. auch in Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

Die Verbandsarbeit erfolgt im Rahmen von Fachgremien, die sich mit Branchenfragen z.B. in den Bereichen Recht, Finanzierung, Technik oder Markt befassen. Besondere Fachgemeinschaften nehmen die Interessen der mittleren Seeschiffswerften oder des Binnenschiffbaus wahr. Weitere Gremien des Verbandes sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand, das Präsidium und die Geschäftsführung.


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