Veröffentlicht am 04.12.2006

Verhandlungen von Outsourcing-Verträgen sind zeit- und kostenintensiv, wenn es sich um langfristige und umfassende Verträge mit dem Übergang von Personal (wie z. B. beim Outsourcing (fast) kompletter IT-Bereiche) handelt.

Die Bedeutung detaillierter vertraglicher Regelungen für die zukünftige Geschäftsbeziehung sollte nicht überbewertet werden. Sowohl aus Sicht des Nachfragers als auch aus Sicht des Anbieters ist eine effiziente Gestaltung der Vertragsverhandlungen wichtiger. Dabei spielen die Dimensionen des Verhandlungsprozesses und ihre Auswirkungen, sowohl im Hinblick auf den benötigten Ressourceneinsatz als auch im Hinblick auf die Anreize der beteiligten Parteien, eine besondere Rolle.

Abschließend wird vor einer Überdimensionierung des Verhandlungsprozesses gewarnt und die Bedeutung des Vertrages für die entstehende Outsourcing-Beziehung relativiert.

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Der Beitrag ist der Zeitschrift 'Praxis der Wirtschaftsinformatik' entnommen:

Heft 245
Oktober 2005
S. 57-65

Zeitschrift 'HMD-Praxis der Wirtschaftsinformatik' im dpunkt.Verlag


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