Veröffentlicht am 04.09.2015

Eine möglichst genaue Produktionsplanung benötigt stets aktuelle Informationen über den Ist-Zustand in der Produktion. Dies kann durch eine tiefe Integration der Planungswelt (ERP) mit der Durchsetzungsebene (MES) erreicht werden. Funktionierende Regelkreise zwischen Planung und Produktion unterstützen bei der Erreichung auch anspruchsvoller Ziele produzierender Unternehmen. Intelligente Algorithmen und Simulationen zeigen Wege und Möglichkeiten zur Optimierung von Reihenfolgen oder auch geeignete Maßnahmen im Störungsfall auf. Schwankende Auftragseingänge und teilweise komplexe Produktionsstrukturen kennzeichnen heutige Fertigungsprozesse. Kunden erwarten bei einem hohen Individualisierungsgrad der Enderzeugnisse kurze Lieferzeiten und die Einhaltung der zugesagten Liefertermine. Wirtschaftliche Produktionsprozesse, pünktliche Lieferungen und eine optimierte Lagerhaltung sind Grundvoraussetzungen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Dabei sind insbesondere die Prozessgeschwindigkeit zu erhöhen, die Bevorratung zu minimieren, die Produktionsabläufe zu harmonisieren und die Durchlaufzeiten zu verkürzen.

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