Veröffentlicht am 14.11.2007

Zentraler Bezugspunkt jeder strategisch geplanten Kommunikation von Organisationen sind ihre Rezipienten. PR-Praxis und Wissenschaft geben ihnen viele Namen: Stakeholder, Zielgruppen, Teilöffentlichkeiten... Doch welches Potential haben die bereits vorliegenden theoretischen Konzepte und Befunde zur Erklärung PR-bezogener Rezeptionsprozesse in Zeiten des Medienwandels? Auf der diesjährigen Tagung der DGPuK-Fachgruppe PR/Organisationskommunikation, die vom 4. bis 6. Oktober 2007 unter Leitung von Juliana Raupp und Mitarbeit von Astrid Otto (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft) an der Freien Universität Berlin stattfand, wurden neue Forschungsergebnisse vorgestellt und theoretische Weiterentwicklungen diskutiert. Thema: "Wer kommuniziert, wer rezipiert? Die Organisationskommunikation und ihre Rezipienten in Zeiten strukturellen und medialen Wandels"


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