Veröffentlicht am 05.08.2011

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

 

die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz haben in der Intralogistik nicht erst seit Fukushima an Bedeutung gewonnen. Schon sehr viel früher haben Unternehmen den Fokus von „schneller, höher und weiter“ in Richtung „ökonomisch und ökologisch effizienter“ gewandelt – zumindest in der Außenkommunikation. Wie fundamental aber ist der Wandel in den Unternehmen wirklich?

 

Peter Duss von XELOG meint dazu:

„Der Nachhaltigkeit ist jeder Unternehmer und Manager verpflichtet, der eine längerfristige Optik wahrt. Leider ist der Begriff in den letzten Jahren überstrapaziert worden. Die Orientierung an Quartalszielen und –ergebnissen führte und führt zu einer Haltung, die oft im Widerspruch zur nachhaltigen Entwicklung eines Unternehmens führt. Bei inhabergeführten und mittelständischen Unternehmen stelle ich meist ein sehr vitales Interesse an wahrer Nachhaltigkeit fest, weil die Investition „in der Familie“ bleibt. Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit sind untrennbar miteinander verflochten. Doch letztlich obsiegt die Wirtschaftlichkeit – was sich nicht zahlt, rechnet sich nicht. Dass man sich dabei auch mit Energieeffizienz auseinandersetzt, ist eine logische Konsequenz, vor allem, wenn dies messbar das operative Ergebnis beeinflusst (z.B. Kühlsystem, Torsysteme, Isolation in einem Tiefkühllager).“

Viel Spaß beim Lesen des Interviews wünscht Ihnen,

 

Ihr NetSkill-Team

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