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    Mit ihrer Competence Site ist die NetSkill AG – vor 15 Jahren als Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft entstanden – eines der führenden Content-Portale im deutschsprachigen Raum für Themen aus den Bereichen Management, IT, Produktion, Logistik, Branchen und Regionen. Aktuell besonders wichtige Themen sind die Themen unserer Competence Books, u.a. BPM, MES, CRM, Business Intelligence, Talent Management, Personaleinsatzplanung, Industrie 4.0, Intralogistik, ERP, SAP und Oracle. Unternehmen können über die Competence Site den Markt erschließen, indem sie z.B. Fachbeiträge, Roundtables oder Studien über diesen Kanal veröffentlichen und sich so mit Entscheidern und Fachinteressierten vernetzen. Diese finden auf der Competence Site aktuelle Inhalte zu ihren Themen, Branchen oder Regionen in kompakter und klassifizierter Form.
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  •  von 
    27.3.2015
    Der demografische Wandel hinterlässt Spuren im Mittelstand: Über 1,3 Millionen Inhaber mittelständischer Unternehmen sind 55 Jahre oder älter. Damit hat über ein Drittel aller Unternehmenslenker ein Alter erreicht, in dem Erwerbstätige Gedanken über den Ruhestand nachgehen.
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  •  von  | 
    27.3.2015
    Jürgen Stäudtner hat in seinem neuen Buch “Deutschland im Innovationsstau” auf einen Tatbestand hingewiesen, der belegt, warum sich die Deutschland AG so schwertut mit mutigen Investitionen in den digitalen Wandel: Es gibt nur wenige Vermögende, die mutig investieren. Deutsches Geld sei relativ altes Geld. Man lebt von der Substanz.
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  •  von 
    20.3.2015
    Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, und die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, haben heute gemeinsam den Startschuss zur Gründung der Plattform Industrie 4.0 gegeben und deren Leitung übernommen.
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  •  von  | 
    27.3.2015
    Auch erfolgreiche Unternehmen können nach Jahrzehnten scheitern. Nun soll es nicht das morbide Ziel dieses Beitrags sein, nur Alternativen des Scheiterns aufzuzeigen. Viel wichtiger ist es, Wege aufzuzeigen, das Scheitern zu vermeiden....
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  • Vom Paradigma über das VDI-Haus bis hin zu Vorgehensmodellen
    In diesem Beitrag geht es darum, wie die „neue“ Industrie 4.0 noch stärker in Richtung Mittelstand ausgerichtet werden kann. Nach der ersten Anfangseuphorie geriet Industrie 4.0 im Jahr 2014 in die Kritik. Vor allem um im Wettbewerb mit globalen Mitstreitern überzeugen zu können, wurde eine Neuausrichtung gefordert, die dann im Rahmen der CeBIT 2015 vorgestellt wurde. Die „neue“ Industrie 4.0 wird aber nur dann zum Garant für Deutschlands Zukunft, wenn der Mittelstand breit mitgenommen wird. Nachfolgend wird dafür ein Rahmenwerk als Brücke zwischen Vision und Realität skizziert.
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  •  von  | 
    27.3.2015
    Zahlreiche Praxisbeispiele führen heute schon zu bemerkenswerten Ergebnissen. Wie kommen die Erfolge zustande? Und warum ist es wichtig, sich mit dem Thema zu beschäftigen?
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  •  von 
    27.3.2015
    Sollten sich Trends wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge durchsetzen, sind auch die Kernanwendungen in Unternehmen, die ERP-Systeme, unmittelbar betroffen. Während der Mittelstand sich derzeit nur Gedanken über die Potentiale machen muss, sind die ERP-Hersteller schon konkret gefordert, ihre Systeme neu auszurichten. Dass sich die Ausrichtung auf die Trends aber jetzt schon lohnen kann, zeigen zwei Beispiele aus der Praxis.
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  •  von  | 
    27.3.2015
    Wir brauchen aber Innovationen wie Industrie 4.0 und Digitale Transformation, um mit Wettbewerbern wie dem Silicon Valley und China weiter erfolgreich konkurrieren zu können. Solche Innovationen erfordern eine Gesellschaft, die auch das Scheitern von Unternehmen und Unternehmern akzeptiert und notfalls zweite (oder dritte Chancen) einräumt. Dafür sind die Voraussetzungen zu schaffen, u.a. auch im Rechtssystem.
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  •  von 
    27.3.2015
    Deutschland besitzt nicht wirklich Rohstoffe. Alles was wir produzieren, erschaffen, müssen wir uns ausdenken. Und wir müssen dabei auch noch schneller und besser sein als die anderen, brauchen eine höhere Produktivität, um unseren Wohlstand zu erhalten. Aber: das Höher-Schneller-Weiter der Produktion ist nur die eine Seite der Medaille. Da Rohstoffe endlich sind, müssen wir uns ändern, um aus Vorhandenem mehr zu machen.
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  •  von  | 
    27.3.2015
    Sie sind der Motor der deutschen Industrie. Die Mittelständler oder auch „Hidden Champions“. So ehrenhaft der Status auch klingt, sie müssen ihren Weg ins Zeitalter der Digitalisierung finden. Besser heute, als morgen.
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current time: 2015-03-31 01:00:24 live
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