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    Mit ihrer Competence Site ist die NetSkill AG – vor 15 Jahren als Spin-Off der Fraunhofer Gesellschaft entstanden – eines der führenden Content-Portale im deutschsprachigen Raum für Themen aus den Bereichen Management, IT, Produktion, Logistik, Branchen und Regionen. Aktuell besonders wichtige Themen sind die Themen unserer Competence Books, u.a. BPM, MES, CRM, Business Intelligence, Talent Management, Personaleinsatzplanung, Industrie 4.0, Intralogistik, ERP, SAP und Oracle. Unternehmen können über die Competence Site den Markt erschließen, indem sie z.B. Fachbeiträge, Roundtables oder Studien über diesen Kanal veröffentlichen und sich so mit Entscheidern und Fachinteressierten vernetzen. Diese finden auf der Competence Site aktuelle Inhalte zu ihren Themen, Branchen oder Regionen in kompakter und klassifizierter Form.
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  • Deutschland hat das Spiel um die Zukunft fast verloren. Noch nicht endgültig. Aber zumindest die erste Halbzeit . Dieses Bild nutzt der Chef der Deutschen Telekom (http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article135160205/Industrie-4-0-braucht-mehr-Tempo.html), um aufzuzeigen, dass Deutschland beim Internet der Consumer keine Rolle spielt. Google, Facebook, Apple, …, die Ikonen der Zukunftsökonomie - not invented here! In der vergangenen Woche wurde dann deutlich, dass wir bei der zweiten Halbzeit um das Internet der Industrie nun endgültig dabei sind,  das Spiel zu verlieren. „Was geht das mich an?“, fragt sich jetzt vielleicht der ein oder andere? Mal ganz plakativ: Wenn Deutschland 2050 im internationalen Ranking hinter Nigeria liegt wie PwC prognostiziert (http://www.huffingtonpost.de/2015/02/18/entwicklung-deutschland-2050_n_6704428.html) und Roboter und andere Maschinen 50 % der heutigen Jobs ersetzen (http://karriereblog.svenja-hofert.de/2014/07/50-aller-jobs-opfer-der-digitalisierung-regieren-uns-bald-roboter/), dann geht diese Entwicklung JEDEN an, als Arbeitnehmer, als Rentner, als Bürger! Deutschland steigt ab (http://www.spiegel.de/wirtschaft/pricewaterhousecoopers-pwc-sagt-europas-abstieg-bis-2050-voraus-a-1019058.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=), titelt der Spiegel. Deutschland schafft sich ab 4.0 , ist vielleicht korrekter, denn der Abstieg ist nicht schicksalshaft, sondern hausgemacht.
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  • Im Rahmen der gemeinsamen Initiative „ERP 2020 – Roadmap in die Zukunft“ des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), der Trovarit AG und des FIR an der RWTH  Aachen,  sollen  zukünftige  Entwicklungen  und  Trends  im  Bereich ERP-Systeme, Enterprise-Resource-Planning, untersucht, in Zusammenarbeit mit der Industrie validiert und anschließend publiziert werden. Hierbei stehen der Nutzen und das Potenzial dieser Softwarelösungen im Betrachtungsfokus. Lesen Sie den vollständigen Fachbeitrag im beigefügten PDF.
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  • Aktuelle Prognosen für die zukünftige Entwicklung von ERP konfrontieren uns mit Schlagwörtern wie „Multisite“, „Mobility“, „Usability“, „Cloud“ sowie allen voran „Industrie 4.0“. Einige dieser Konzepte sind bereits heute weit verbreitet, etwa „Cloud Computing“, welches sich auch zunehmend im Geschäftsbereich großer Beliebtheit erfreut.
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  •  von  | 
    19.9.2014
    Manfred Deues, Vorstand der ams.Solution AG, im Gespräch mit Dr. Winfried Felser, Herausgeber der Competence-Site.de Vorstand der NetSkill AG zu Herausforderungen, Lösungen und nachhaltigem Markterfolg.
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  • Sehen Sie in dieser Infografik zum Thema ERP alle wichtigen Fakten rund um das Thema ERP - Enterprise-Resource-Planning . Die Infografik befasst sich mit Fragen wie: Tops und Flops im ERP Umfeld Top 5 Gründe für ERP Top 5 Gründe gegen ERP Ziele eines ERP-Projektes ...
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  • Sehen Sie in dieser Liste die ersten gesammelten Statements des ERP 2020 Virtual Roundtables der Competence Site zu Themen wie: Zukunft des ERP, Bedeutung des ERP, Mobility & Usability, Connectivity, Daten & Kollaboration, ERP-Funktionen & Architekturen
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  •  von 
    23.6.2015 bis 24.6.2015
    Sie arbeiten in Projekten und kennen das Szenario: Zu Beginn eines Projektes sind die Ziele verschwommen und nicht alle Anforderungen bekannt. Die Rahmenbedingungen sind ständig im Fluss, die Ressourcen unklar, aber es gibt bereits Termindruck und erste Änderungswünsche.Die Projektleitung kämpft an allen Fronten: sie versucht eine valide Planung aufzustellen und die Risiken abzuschätzen, fördert das Commitment der Projektbeteiligten, arbeitet Änderungen ein und steuert die fortschreitende Projektarbeit. Agiles Projektmanagement hat auf solche Szenarien andere Antworten als klassisches Projektmanagement. Das Vorgehen in kurzen Zyklen von Planung, Ergebniserstellung und Rückmeldung hilft, sich schrittweise dem Projektziel zu nähern. Die viel intensivere Abstimmung und Zusammenarbeit mit Stakeholdern und im Team fördert Commitment und Synergien. So können klassische Steuerungsinstrumente reduziert und die gemeinsame Arbeit stärker auf wertschöpfende Aktivitäten fokussiert werden. Ziele: Sie bekommen einen Überblick über das Gesamtbild der agilen Prinzipien, Vorgehensweisen, Rollen und Techniken. Sie probieren aus, was es heißt, agil zu arbeiten und nehmen Tipps und Erfahrungswerte aus der agilen Projektmanagement-Praxis mit. Sie wissen, was die agile von der klassischen Projektplanung unterscheidet und worauf es bei der Entwicklung eines Backlog und einer User Story ankommt, wie Sie Akzeptanzkriterien abstimmen und Inkremente definieren. Sie kennen die Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung der Beteiligten eines agilen Projekts. Sie kennen die Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren agiler PM- Methoden und können potentielle Einsatzgebiete in Ihrem Unternehmen identifizieren. Zielgruppe: Projektleiter, Projektmitarbeiter und andere Projektbeteiligte, Business Analysten, Leiter und Mitarbeiter von Projektmanagement-Abteilungen, Offices und Gruppen. Alle, die ihre Projektmanagement-Expertise um agile Prinzipien und Methoden erweitern möchten. Inhalte: Einführung in agile PM- Methoden Kurzzyklisches Vorgehen, nah am Kunden, inkrementell und ko-kreativ: Agile Projektmanagement-Methoden im Überblick Entstehung und Prinzipien von agilen Projektmanagement- Methoden Initiativprozess agiler Projekte Design Thinking: Kundennähe und Empathie nutzen Produktvision Nutzung von Personas Planung, Steuerung und Durchführung agiler Projekte Product Backlog und Sprint Backlog User Stories Akzeptanzkriterien und Definition of Done Sprintziele und Sprintplanung Aufwände schätzen: der Planning Poker Den Projektfortschritt messen: Das Burndown Chart Daily Scrum: Informationsfluss gewährleisten und Hindernisse aufdecken Review und Retrospektive: Aus Feedback und Erfahrung lernen# Rollen und Verantwortlichkeiten im Scrum Scrum- Master Product Owner Das Lösungsteam Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von agilen Methoden Werte und Prinzipien agiler Zusammenarbeit in Projekten Erfolgsfaktoren für den Einsatz von agilem Projektmanagement Einsatzbereiche von Scrum und Agilem Projektmanagement Übergang vom klassischen zum agilen Projektmanagement Bildung und Coaching erfolgreicher agiler Teams Hybride Modelle: Agile Methoden im klassischen Projektmanagement
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  • 2013 haben VDMA, BITKOM und ZVEI die Plattform Industrie 4.0 gegründet. Bisher ist in Sachen Industrie 4.0 nichts passiert. Unter der Aufsicht des Wirtschaftsministeriums soll eine neue Dialogplattform Industrie 4.0 aufgehen.
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  •  von 
    20.2.2015
    Nach dem Handelsblatt widmet sich auch die FAZ dem Kompetenzstreit 4.0 zwischen den Ministerien und dem Druck durch die Konkurrenz aus Übersee (Industrial Internet Consortium).
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  •  von  | 
    20.2.2015
    In einem fiktiven Nekrolog zum Jahresende 2020 hat Winfried Felser in einem Beitrag für die Huffington Post vorsorglich beerdigt. Liest man den heutigen Handelsblatt-Aufmacher “Kompetenzstreit 4.0″, so ist der Nachruf von Winfried Felser aus dem Jahr 2020 bereits Realität. So bekamen deutsche Industrievertreter auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos von Kanzlerin Angela Merkel eine semantische Kopfnuss für ihre Bräsigkeit bei der Etablierung von Industrie 4.0-Standards.
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current time: 2015-02-28 02:57:05 live
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