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Für Arbeitslose wird es künftig noch schwieriger, sich mit einem staatlichen Zuschuss selbstständig zu machen: Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will die Gründungsberatung für arbeitslose Existenzgründer streichen. Es sei nicht geplant, das Gründercoaching für Arbeitslose in der kommenden Förderperiode des Europäischen Sozialfonds weiterzuführen,...
Für Arbeitslose wird es künftig noch schwieriger, sich mit einem staatlichen Zuschuss selbstständig zu machen: Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will die Gründungsberatung für arbeitslose Existenzgründer streichen. Es sei nicht geplant, das Gründercoaching für Arbeitslose in der kommenden Förderperiode des Europäischen Sozialfonds weiterzuführen,...
MES & Process Minds Europe 2013
Automation & Control - Improving Operational Excellence in Process Industry
Manufacturing operations by implementing Comprehensive & Compliant Data and Information Platform & Integrated IT systems|
30 th September– 1 th October 2013, Maritime ProArte Hotel Berlin, Germany
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Projektmanager (m/w) Information Services Job Nummer: E13-IS-AD-IT-202 Standort: Düsseldorf Positionsbeschreibung Wir haben ein Ziel: Den Erfolg unserer Kunden. Unser umfassendes Leistungsspektrum aus Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance-Beratung ermöglicht es, dabei das Ganze im Blick zu haben, um so...
Die KfW Bankengruppe ist eine der führenden und erfahrensten Förderbanken der Welt. Wir fördern mittelständische Unternehmen und Investitionen im Ausland ebenso wie Infrastrukturprojekte und private Häuslebauer. Zudem übernehmen wir bei der Verbesserung der Lebensqualität in Entwicklungsländern eine wichtige Rolle. Hochprofessionelles und innovatives Banking...
IT Service Manager (m/w) / P&I Consultant (m/w) Cash Management Job ID: 141126 Ort: München Organisation: Cross-Sector Businesses Art der Anstellung: Unbefristet Für Siemens Financial Services in München suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen IT Service Manager (m/w) / P&I Consultant (m/w) Cash Management . Was sind meine Aufgaben?...
Microsoft Windows blickt mittlerweile auf eine gewisse Geschichte zurück. Seit das Betriebssystem in seiner Version 3.1 im Jahr 1992 erstmals eine breite Nutzerschaft erreichte, waren die Versionen mal mehr und mal weniger erfolgreich und beliebt. Auf manche sichere und stabile Version folgte manch unverständlicher...
Microsoft Windows blickt mittlerweile auf eine gewisse Geschichte zurück. Seit das Betriebssystem in seiner Version 3.1 im Jahr 1992 erstmals eine breite Nutzerschaft erreichte, waren die Versionen mal mehr und mal weniger erfolgreich und beliebt. Auf manche sichere und stabile Version folgte manch unverständlicher Rückschlag, der die Anwender ratlos vor ihren Bildschirmen verzweifeln ließ. Knapp zehn Jahre nach der Einführung von Windows 3.1 stellte Microsoft dann Windows XP vor. Es erschien am 25. Oktober 2001 und es dauerte nicht lange, bis sich die meisten Nutzer einig waren, dass Windows nun gewissermaßen „angekommen“ sei. Die Oberfläche war optisch ansprechend und leicht zu bedienen, die von Haus aus große Treiberdatenbank vereinfachte den Anschluss von Zusatzgeräten und alle, die noch Windows 98 kannten, waren schier Fassungslos, dass XP teils Wochen oder gar Monate laufen konnte ohne ein einziges Mal abzustürzen. Kurz: Das Produkt hatte einen Reifegrad erreicht, der Fragen nach Verbesserung und Weiterentwicklung oftmals gar nicht mehr aufkommen ließ. Dadurch wurde Windows zum ersten Mal auf das reduziert, was es eigentlich immer sein sollte: Ein Betriebssystem. Nicht mehr und nicht weniger.
Mittelstand oftmals noch mit Betriebssystem-Oldie
Die neuere Geschichte von Windows ist hinlänglich bekannt. Windows Vista darf, gemessen am Erfolg, als gescheitertes Experiment betrachtet werden und Windows 8 ist zu neu und zu avantgardistisch, als dass man es zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll bewerten könnte. Was fehlt? Richtig, da gibt es ja auch noch Windows 7. Mit dieser Version hat Microsoft eigentlich alles richtig gemacht. Von XP bekannte Tugenden wie geringer Ressourcenverbrauch und hohe Systemstabilität wurden konsequent weiterentwickelt, Sicherheitskonzept, Treibersuite und Oberfläche in die Neuzeit überführt. Dem ganz großen Erfolg dieser Variante stand bislang vor allem einer im Weg: Der eigene Großvater! Nicht zuletzt durch die verlorene Generation Vista hatte Windows XP sehr viel Raum, um sich zu verbreiten. Entsprechend groß ist nach wie vor das Angebot an kompatiblen Anwendungen und Treibern. Im deutschen Mittelstand setzen immer noch rund 50 Prozent der Unternehmen auf den Betriebssystem-Oldie. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie plausibel: Die XP-Lizenzen sind längst abgeschrieben und belasten das Budget nicht mehr, die Admins und die User kennen das System wie ihre Westentasche, manche für den Geschäftsbetrieb unerlässliche Spezialsoftware wurde im XP-Zeitalter geschrieben und wird heute nicht mehr weiterentwickelt oder es greift schlicht die alte Lösung: Never change a running System!
April 2014: Schluss, aus, vorbei!
Ja, wir hätten noch ewig mit XP weiterarbeiten können. Doch unlängst gab Microsoft selbst den schnöden Spielverderber und beschwor über den Köpfen der XP-Nutzerschaft das Damoklesschwert herauf, im April 2014 endgültig den Support für Windows XP (und Office 2003) einzustellen. Nicht, dass sich XP die Rente nicht redlich verdient hätte oder die Überraschung über das baldige Aus übermäßig groß wäre, führt die Entscheidung von Microsoft doch zu einigem Verdruss. Denn die Einstellung des Supports wird in absehbarer Zeit folgende Konsequenzen haben:
Für Sicherheitslücken im Betriebssystem werden keine Patches mehr angeboten
Neue Anwendungen werden schon bald nicht mehr mit Windows XP kompatibel sein
Updates für Software von Drittanbietern werden nicht mehr für XP angeboten
Neue Gerätetreiber werden für XP nicht mehr zur Verfügung gestellt
Abwarten wird teurer als Handeln
Ohne an dieser Stelle schwarzmalen zu wollen drängt sich für mich eine Schlussfolgerung auf: Früher oder Später wird der Zug XP gegen die Wand fahren. Das ist unvermeidlich. Eines haben wir allerdings in der Hand: Ob wir noch im Zug sitzen wenn es soweit ist! Viele IT-Entscheider fürchteten den fälligen Umstieg bislang vor allem wegen der damit verbundenen Kosten und Risiken. Und da ist auch was dran. Es müssen neue Lizenzen erworben werden, es wird Personal gebunden und natürlich ist jede große Systemumstellung mit der ein oder anderen Anlaufschwierigkeit verbunden. Dennoch ist inzwischen ein Punkt erreicht, an dem Abwarten teurer ist als Handeln. Denn noch ist Zeit, um den Umstieg in aller Ruhe zu planen und vorzubereiten. Man kann gegebenenfalls noch eine Weile zweigleisig fahren und Systeme nach und nach Umstellen. Man kann ohne Druck testen und verwerfen, um schließlich auf alle mit dem Umzug verbundenen Fragen befriedigende Antworten zu finden. Noch gibt es keinen unmittelbaren Zwang, der einen stressigen Umzug „über Nacht“ erforderlich macht. Dieses sich schließende Zeitfenster gilt es zu nutzen! Dabei bietet es sich an, auf Experten-Know-how zurückzugreifen. Auf diese Weise profitieren „wechselwillige“ nicht nur von der Erfahrung aus vielen erfolgreichen Umzugsprojekten, sondern entlasten geleichzeitig die eigenen IT-Mitarbeiter, die den Projektdruck nicht alleine tragen müssen und darüber hinaus weiterhin Zeit für andere Aufgaben finden. Gehen wir´s an!
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Control 2013: Effizientes Dokumentenmanagement und Filesharing gewinnen an Bedeutung Besucher der Control 2013 zeigen reges Interesse an iGrafx-Lösungen (http://www.igrafx.com/solutions)
Karlsfeld bei München / Stuttgart, 23. Mai 2013. Die wachsende Komplexität von...
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PRESSEMELDUNG
Control 2013: Effizientes Dokumentenmanagement und Filesharing gewinnen an Bedeutung Besucher der Control 2013 zeigen reges Interesse an iGrafx-Lösungen
Karlsfeld bei München / Stuttgart, 23. Mai 2013. Die wachsende Komplexität von Geschäftsprozessen und die projektbezogene Zusammenarbeit in Unternehmen erfordern Lösungen, die dies unterstützen. Effizientes Dokumentenmanagement und Collaboration waren auch auf der Fachmesse Control 2013 in Stuttgart die vorherrschenden Themen am Stand von iGrafx, Spezialist für Business Process Management (BPM).
Unternehmensweit organisierte Teams und Projektgruppen gehören heute zum Alltag eines modernen Unternehmens. Zugleich werden die Prozesse und Strukturen, innerhalb derer sie sich bewegen, immer komplexer. „Die Arbeit solcher Projektgruppen steht und fällt mit professionellem Dokumentenmanagement und mit IT-Tools, die eine unternehmensweite, teamübergreifende Collaboration unterstützen“, erklärt Stefan Hessenbruch, Professional Services Manager EMEA bei iGrafx. „Nur wenn alle Beteiligten einfach und schnell auf alle relevanten Prozesse und Dokumente zugreifen können, sind sie als Team in der Lage, effizient zu arbeiten und qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse zu liefern.“
Vor diesem Hintergrund gewinnen die BPM-Lösungen von iGrafx an Bedeutung, wie sich am Interesse der Fachbesucher der Control 2013 in Stuttgart zeigte. Denn automatisches Dokumentenmanagement und Filesharing sind in allen iGrafx-Produkten und -Lösungen vollwertig integriert. Damit unterstützt der BPM-Spezialist die genannten Anforderungen modern organisierter Unternehmen optimal.
Zweites zentrales Thema auf der Control 2013 war iGrafx for SAP, die Schnittstelle zwischen iGrafx und dem SAP Solution Manager. Stefan Hessenbruch: „Immer mehr Unternehmen arbeiten mit SAP und fragen daher nach Lösungen, mit denen sie ihre betriebswirtschaftlichen Anforderungen aus Prozesssicht definieren und so die Lücke zwischen Business und IT schließen können.“
Unter anderem kann der Anwender mit iGrafx for SAP zuverlässig identifizieren, wo Geschäftsprozesse von SAP-Systemen unterstützt werden und diese grafisch einprägsam darstellen. Zudem lassen sich mit diesem Tool nach umfassender Simulationsanalyse die besten Prozessänderungs-Möglichkeiten ermitteln.
Auf großes Interesse stießen bei den Fachbesuchern der Control 2013 auch iGrafx FlowCharter und iGrafx Process Central. Insgesamt, so Stefan Hessenbruch, sei man mit der Besucherresonanz auf der Messe sehr zufrieden. „Viele unserer Bestandskunden kamen bei uns am Stand vorbei, um sich über die aktuellen Entwicklungen und Produkte von iGrafx zu informieren. Das ist für uns eine Bestätigung, dass unsere Kunden treu und mit unseren Produkten und Services zufrieden sind.“
Der Workshop wird vom Forum Nachhaltige Geldanlage unterstützt und wendet sich an Einsteiger sowie an thematisch erfahrene Berater/innen. Wir promoten die Events in Berlin, Stuttgart und Köln im Juni mit 20% für alle und mit 100% für die ersten drei Anmelder über uns! Viel Spaß beim "grünen Networken" wünschen Ihnen Ihr GOOD GROWTH INSTITUT und Ihr Team der...
Vorteile, Nachteile und weitere Problemstellungen die SEPA mit sich bringt, können Sie in diesem Themenspecial in Beiträgen renommierter Unternehmen lesen.
Wohin bewegt sich die Logistik in den nächsten Jahren? - Diese Frage stand im Mittelpunkt des "Zukunftskongress Logistik – 30. Dortmunder Gespräche". Renomierte Experten aus Forschung und Praxis beleuchten diese Fragestellung!