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    In der Summe wird es deutlich mehr Anwender geben, da neue Ansätze nun auch die Touchpoints und Branchen einfangen, die tatsächlich Tag für Tag eng am Kunden arbeiten. Die Frage nach der Bonuskarte an der Kasse wird dann nicht das tatsächlich häufigste Kundenerlebnis im B-to-C-CRM sein. Dennoch werden wir auch dann eher an den grundsätzlichen Fragestellungen nach Datenqualität, Leadqualität und mangelnder Erkenntnis arbeiten. Mehr Daten sorgen lediglich für mehr Probleme und mehr Begehrlichkeiten - nicht aber für bessere Prozesse. Die kundenzeitrierte Produktentwicklung - im übrigen im B-to-B-Ansatz des Mittelstandes eh gelebte Realität - wird auch weiter nur eine Ausnahme im Kundenmanagement der Massenmärtke sein. Dieses liegt nicht nur an der fehlenden Bereitschaft und ...
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    Social: Zwar hat sich Social CRM als Begriff etabliert, aber nach dem Technologie-Hype fehlen die schlüssigen Konzepte und vor allem die Integration in ganzheitliche Ansätze. Für viele Branchen ist noch gar nicht ersichtlich, wie sie mit Social CRM tatsächlich ihr Geschäft steuern können. Die meisten Ansätze sind entweder streuend oder stark reaktiv und verfehlen somit den CRM-Grundgedanken. Die fehlende Messbarkeit der Wirkung sowie der schwer zu widerlegende Verdacht, sich in sozialen Strukturen eher mit Fans des sozialen Auftritts als mit echten Kunden zu beschäftigen sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Es entwickeln sich eher neue streuende Massenmedien mit dem Kampf um Quoten (=Likes) als echte Managementoptionen für Kundenbeziehungen. Mobitity: 4. Wie jede ...
  • Antwort 3: #NextAct für #NextMES?

    Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 07.10.2015
    Ein wichtiger Schritt in Richtung Industrie 4.0 ist die Einführung und Nutzung von mobilen Endgeräten. Denn dadurch kann die Reaktionsgeschwindigkeit auf Veränderungen im Fertigungsprozess deutlich erhöht werden. Die dazu benötigten Technologien – mobile ERP-, MES- und auch Workforce Management Lösungen – sind bereits vorhanden. Von diesen Startpunkten aus müssen sich die interessierten Unternehmen Schritt für Schritt an die eigene Vision von Industrie 4.0 im Unternehmen herantasten. Denn eigentlich ist die „Revolution Industrie 4.0“ ein evolutionärer Prozess, der nicht von heute auf morgen zu bewältigen ist. Aber das ist kein wirkliches Novum, schließlich ist die bis dato erreichte Digitalisierung auch nicht über Nacht vom Himmel gefallen. Jede kleine ...
  • Antwort 2: Handlungsfelder und Erfolgsbeispiele einer humaneren „Industrie 4.0“

    Aus eigener Erfahrung ist die Motivation der Beteiligten schon immer der entscheidende Faktor in erfolgreichen Projekten gewesen - und meines Erachtens wird er es auch bleiben. Das Thema „Spaß an der Tätigkeit“ wird immer wichtiger in einer hochentwickelten Gesellschaft wie unserer, in der eine gehobener Grundstandard (fast) gesichert ist – also wenn Menschen sich um Dinge wie tägliche Versorgung, Kommunikation und Mobilität, wenig bis keine Gedanken machen müssen. Hier haben sich die Menschen von der früher vorhanden Loyalität zu ihrem Arbeitgeber schon deutlich hin zu der Loyalität an ihrer Profession gewandelt. Wenn ich heute ein Bioingenieur bin, dann suche ich den Arbeitgeber, der die besten Perspektiven für meinen Beruf bieten kann – und das hat nicht mehr ...
  • RE: (1) Status Quo Records Management: Wo steht Deutschland?

    Wir glauben das sich genügend im deutschen sprachraum äquivalent genutzte Begriffe etabliert haben. So sprechen die Anwender heute von Aktenverwaltung, Dossiermanagement, Schriftgutverwaltung, Vorgangsverwaltung, Dokumentenmanagement, Collaboration etc. pp um nur einige Begriffe zu nennen – gemeint ist, was wir unter Spezialisten RM nennen. Records Management ist eher eine Philosophie die von der eingesetzten Software unterstützt werden muss. Wenn ich keine Records (Akten, Dossiers) bilden und strukturieren kann, dann kann ich auch kein Records Management betreiben. Aus diesem Grund verfolgt OPTIMAL SYSTEMS von beginn an die Strategie „echte“ Akten mit Vererbung von Statusinformationen und Metadaten zu führen, damit der Kunden seine spezifische Anforderung an Records Management ...
  • RE: (1) Digitale Transformation CRM – Neue Marktschnittstelle in der Praxis?

    Unumstößlich ist der Fakt, dass sich die Wirtschaft durch die Digitalisierung nachhaltig verändert – und das über alle Branchen und Bereiche hinweg. Damit ist auch bei unseren Kunden die digitale Transformation natürlich ein Thema. Wir stellen in Gesprächen mit Bestands- oder potenziellen Neukunden immer wieder fest, dass B2B-Unternehmen die Möglichkeit von Social CRM zwar kennen und auch grundsätzlich mit nachfragen, allerdings setzten es in Deutschland bislang nur wenige Kunden in der Praxis um. In Europa ist unser Kunde RealConnections ein sehr gutes Beispiel für das Nutzen von Social-Media-Integration innerhalb des CRM, um so für den betreuenden Vertriebsmitarbeiter die relevanten Kundendaten aus Social-Media-Netzwerken in einen größeren Zusammenhang zu bringen.
  • RE: (2) Frage 4: Eigene Aktivitäten im Umfeld von HR-Effizienz, Nachweis ROI?

    fidelis HR GmbH | 26.09.2014
    Als aktuelles Beispiel fällt mir hier das Thema Benefit Management ein. Im Kern geht es hier um das Angebot und Management von Arbeitnehmerzusatzleistungen –  angesichts des bereits erwähnten Fachkräftemangels in vielen Branchen ein brandaktuelles Thema. Über ein gutes Benefit Management und entsprechendes Arbeitgeberbranding können sich Unternehmen letztlich von ihren Mitstreitern im Wettbewerb um die besten Köpfe positiv abheben. Wir bieten diese Leistung zusammen mit einem skandinavischen Kooperationspartner an, der auf eine beeindruckende Erfolgsstory über die letzten 10 Jahre zurückblicken kann und im europäischen Markt weiter auf Expansionskurs ist. Dreh- und Angelpunkt des Benefit Managements ist es, volle Transparenz über das gesamte Vergütungspaket eines jeden ...