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    Der Fokus des CRM ist in einem stetigen Wandel. Im Augenblick ist vielleicht ein wenig eine Back-to-the-roots-Stimmung zu erkennen. Zu Beginn der CRM-Zeit war Tante-Emma das sinnbildliche Vorbild für die neuen Managementansätze. Sicherlich stand die nicht im Verdacht, unendliche Daten über ihre Kunden zu sammeln. Vielmehr konnte sie sich anhand einiger weniger Daten mit viel Empathie in den jeweiligen Menschen hineinversetzen und diesen ausgezeichnet betreuen. Die aktuellen Themen zeigen, dass neben Big Data insbesondere Smart Data und die Touchpoint-Integration mehr das „menschliche“ kopieren. Nicht zuletzt sind z.B. die Online-Angebote besonders erfolgreich, die auf eine persönliche/telefonische Beratung begleitend zum Online-Business setzen.
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    Tolle Idee. Die Kunden der dialogagenten aus dem Automobilumfeld sind da auf einem guten Weg. Elements, die heute in der Bedienung von Nutzeroberflächen in Kreisen und möglichen weiteren 3-D-Ansätzen erahnen lassen, geben den Brillen wie Hololens die Chance, das wir möglicherweise eine 3-D-Bedienung unseres CRMs in Korrelation zum 360-Grad-Blick auf den Kunden erhalten. Der Blick aus allen Kundenereignissen auf den Kunden quasi wie auf eine kleine Weltkugel ist meine Vision der neuen CRM Glaskugel des empathischen CRM. SAP mit der Cloud for Customer, Microsoft CRM (in der aktuellen Version) - mit PowerApps und vielen praktischen Lösungsansätzen, aber auch cobra sind -jeder auf seine Weise- auf einem guten Weg in diese Richtung.
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    Neue Hardware wie beispielsweise I Phone 6 +, GearS2, das neue Microsoft 950 XL, neue Tablets mit mehr Nähe zum Subnotebook und Laptop treiben die Nutzenstifter an. Die Integration von Informationsschnittstellen, die die Kundenreise und die emphatische CRM Komponente anreichern, ist gefragt. Hilfsmittel, die das Beratungsgespräch in der Fläche voranbringen werden benötigt. Also Tablets verbunden mit einfacher Software für rasche Informationsaufnahme und Weitergabe, Sprache kann hier genauso ein Ansatzpunkt sein, wie auch einfache Piktogramme. Ich persönlich sehe dies in leichten und leistungsfähigen Helfern wie Phablets und Smartphones, aber auch Uhren wie der Gear S2 sind praktische Arbeitsunterstützer. Die emotionalen Aspekte sprechen den individuellen Kunden an. In 2016 ...
  • Antwort 6: Handlungsfelder und Erfolgsbeispiele einer humaneren „Industrie 4.0“

    Aus unserer Sicht erfordert eine direkte Beteiligung der Mitarbeiter an der Prozessentwicklung in der Industrie 4.0 die Beseitigung einer Anzahl bestehender organisatorischer und technischer Hürden. Eine beträchtliche Hürde ist vor allem der hohe Grad an Spezialisierung und die Techniklastigkeit der meisten heutigen Beschreibungssprachen für betriebliche Prozesse. Wir brauchen Modellierungssprachen, die nicht nur von den IT-Experten und Automatisierungstechnikern verstanden werden sondern auch von den Fachabteilungen: vom Mitarbeiter an der Maschine bis zum Produktionsmanager im Planungsbüro. Mit unserem innovativen Ansatz zur Prozessmodellierung, dem subjektorientierten Business Process Management (S-BPM), kommen wir dieser Anforderung schon sehr nahe: Mitarbeiter können ...
  • Antwort 3: Neues Produktionsparadigma im Zeitalter von Digital, Industrie 4.0 …

    Burkhard Röhrig | GFOS mbH | 07.10.2015
    Industrie 4.0 ist zu einem absoluten Trendthema geworden und es zeigt sich, dass das Zusammenspiel von Industrie 4.0, Big Data und IT-Sicherheit eine wichtige, zentrale Bedeutung hat. Ein sicherer Informationsaustausch entlang des gesamten Produktionsprozesses ist essenziell für die Akzeptanz und das Funktionieren von Industrie 4.0. Dies umfasst die Maschinen, deren Komponenten, aber auch die ausgetauschten Daten und betroffene Prozesse sowie beteiligte organisatorische Einheiten. Auch MES Systeme spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Denn MES kann im Hier und Jetzt die Brücke in die Zukunft bauen und als virtuelle Ebene zum Teil schon Konzepte vorwegnehmen, die essentiell für Industrie 4.0 sein werden. Ob es um die Vernetzung geht oder die Anreicherung von Produkten ...
  • Antwort 2: Transformation in Richtung einer humaneren Industrie 4.0

    Der Transformationsprozess findet bereits statt. Nehmen wir wieder den 3D-Druck als Beispiel: Durch die immer stärker werdende Vernetzung von Enthusiasten hat sich heute bereits ein starkes Momentum zur Verbesserung, Vereinfachung und Verbreitung dieser Technologie aufgebaut. Forschungsprojekte wie wir sie bisher kannten können gar nicht mehr mit der Geschwindigkeit dieser Entwicklung mithalten. Wie wird die nächste industrielle Revolution humaner? Wenn wir mit neuen Technologien eine für alle Menschen bessere Welt schaffen wollen, dann müssen sich auch die Forschung und die Politik mit ganz anderen Themen beschäftigen. Meine Meinung nach kann die Utopie einer gerechten Welt erst dann wirklich für alle erreichbar werden, wenn es uns gelingt eine globale Grundversorgung von ...
  • Antwort 2: Weitere Zukunftsentwicklungen wie IoT, UX, … für #NextMES

    Die Anstrengungen lohnen sich dort, wo Anwender bei der Erledigung ihrer Aufgaben bestmöglich und auf die einfachste Weise unterstützt werden können. Technologien wie augmented reality können ein Mittel sein, die Wahrnehmung des Nutzers sinnvoll zu erweitern. Nicht umsonst ist im Zusammenhang mit der Smart Factory der Begriff des „Augmented Operators“ entstanden. Das Thema Usability von Softwaresystemen wird schon lange diskutiert. Es werden zukünftig immer mehr Menschen mit Software umgehen müssen. Diesen muss der Zugang zu Informationen erleichtert werden. Es kommt darauf an, die Usability von Consumer-Anwendungen mit denen wir tagtäglich und selbstverständlich umgehen auf Business-Software zu übertragen. Die Digitalisierung der Prozesse und Produkte durch das Internet ...