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    Antwort:

    Tolle Idee. Die Kunden der dialogagenten aus dem Automobilumfeld sind da auf einem guten Weg. Elements, die heute in der Bedienung von Nutzeroberflächen in Kreisen und möglichen weiteren 3-D-Ansätzen erahnen lassen, geben den Brillen wie Hololens die Chance, das wir möglicherweise eine 3-D-Bedienung unseres CRMs in Korrelation zum 360-Grad-Blick auf den Kunden erhalten. Der Blick aus allen Kundenereignissen auf den Kunden quasi wie auf eine kleine Weltkugel ist meine Vision der neuen CRM Glaskugel des empathischen CRM. SAP mit der Cloud for Customer, Microsoft CRM (in der aktuellen Version) - mit PowerApps und vielen praktischen Lösungsansätzen, aber auch cobra sind -jeder auf seine Weise- auf einem guten Weg in diese Richtung.
  • Olaf Holst

    RE: (1) Records Management – eigenständig oder integriert als Komponente?

    Ich glaube diese Frage stellt sich nicht wirklich. Wenn wir uns das Spektrum der IT-Nutzung ansehen, werden wir „Hardcoreanwender“ auf der ERP-Seite (z.B. SAP) und auf der Portalseite (z.B. SharePoint) finden, die immer und unter allen Umständen versuchen, mit diesen Lösungen alle Anforderungen ihres Geschäftes zu erschlagen. 80-90% der anderen IT-Nutzer sind sich aber durchaus der Tatsache bewusst, dass ECM Lösungen hier eine Alternative bieten. Ein unternehmensweit einsetzbares ECM wie enaio® von OPTIMAL SYSTEMS ist in der Lage, die Fachsysteme der Kunden zu koppeln und eine unternehmensweite Informationsplattform zu bilden für das gesamte Unternehmenswissen. Durch die vielfältigen Zugriffsmöglichkeiten von der Explorer-Integration über Mini-Anwendungen, Apps, Webtechnologien bis hin zu ...
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    RE: Case Studies Personaleinsatzplanung?

    Um trotz ihres hohen Personalbestands von insgesamt rund 600 Mitarbeitern wirt­schaftlich arbeiten zu können, richtet das norddeutsche Unternehmen seinen Personaleinsatz kon­sequent an den durch den Hafenbetrieb gegebenen Bedarfen aus. Durch die Einführung einer Personaleinsatzplanung gelang es dem Unternehmen, die Zahl der Überstunden innerhalb von neun Monaten signifikant zu senken.   Die rund 600 Mitarbeiter der 2 deutschen Standorte sind überwiegend in Teil- und Vollzeit beschäftigt. Das hat einen Grund: Das Unternehmen möchte schnellstmöglich mit bester Servicequalität und flexiblen Einsatz seiner Personalressourcen die ständig schwankenden Kundenanforderungen meistern.   Doch die Bedarfsschwankungen im Hafenbetrieb und -umschlag sind groß. So ist an Spitzentagen der Bedarf an ...
  • SAP Deutschland SE & Co. KG

    RE: ( 8 ) Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten

    Der Endkunde mit seinen Bedürfnissen ist einer der entscheidenden Treiber von Industrie 4.0. Unternehmen wie Verbraucher interessieren sich zunehmend für individuelle Produkte und Dienstleistungen. Der fortschreitende Trend zur Individualisierung bringt es mit sich, dass immer öfter kundenspezifische Produkte in einer Losgröße von 1 gefertigt werden, das heißt, dass Geschäftskunden und Verbrauchern speziell für sie entwickelte Produkte und Services angeboten werden. Mit neuen Geschäftsprozessen können Hersteller plötzliche Bedarfsverschiebungen und Ad-hoc-Kundeneinzelfertigungen bewältigen. Dabei haben sie die Möglichkeit, die Kunden eng in den Entwicklungsprozess einzubeziehen, Produkte gemäß deren individuellen Anforderungen zu konfigurieren, Zugriff auf Daten zu erteilen, die die ...
  • SAP Deutschland SE & Co. KG

    RE: ( 8 ) Industrie 4.0 – Treiber, Stakeholder, Perspektiven

    Die Transformation hin zu Industrie 4.0 ist keine lineare Entwicklung, sondern ein evolutionärer und damit nicht exakt vorhersehbarer Prozess. Sie beinhaltet parallele Stationen in verschiedenen Dimensionen. Um die potenziellen Szenarien umsetzen zu können, benötigen wir vor allem Standards, die einen sicheren Datenaustausch ermöglichen, spezifische Ausbildungsprogramme zur Förderung Mathematik- und Wissenschafts-affiner Arbeitskräfte, sowie strukturierte Förderprogramme auf Regierungsebene.   Der Schlüssel dazu ist eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie wir sie in den Aktivitäten der „Plattform Industrie 4.0“ aktuell erleben. Die Plattform Industrie 4.0 ist eine Kooperation der drei Industrieverbände BITKOM, VDI und VDMA, die die Aufgabe hat, die vierte industrielle Revolution ...
  • Elke Jäger

    RE: ( 9 ) Was sind Ihre Ausstellungsschwerpunkte auf der PERSONAL2014 Süd?

    ATOSS präsentiert ein umfassendes Portfolio aus Consulting, Software und Services für das moderne Workforce Management. Die modularen ATOSS Softwaresuiten unterstützen Unternehmen aller Größen und Branchen bei der bedarfsoptimierten Einsatzplanung und dem mitarbeiterorientierten Arbeitszeitmanagement. Funktionen wie Automatischer Dienstplan, Tauschbörse, Urlaubsplanung, Wunschdienstplan sowie Employee& Manager Self Services binden Mitarbeiter aktiv in die Arbeitszeitgestaltung ein. Mobile Apps bringen Echtzeitdaten, Kennzahlen, Planungsfunktionen und Self Services auf Smartphone bzw. Tablet und machen Unternehmen fit für die Arbeitswelt von morgen. In der ATOSS Produktentwicklung stehen höchste Funktionalität bei einfachster Bedienung und messbarer Mehrwert an erster Stelle. In unseren ...
  • SALT Solutions GmbH

    RE: ( 11 ) Ausstellungsschwerpunkte LogiMAT / Pläne 2014 / 2020

    SALT Solutions AG | 13.02.2014
    Eine auf operativer Ebene vollständig verzahnte Lieferkette ist unsere große Vision. Auf der LogiMAT zeigen wir, was bereits heute in Produktion, Lager und Transport auf der SAP Platform möglich ist. Wir kümmern uns um die gesamte Prozesskette von End to End und von SAP bis zum Endgerät.
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