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    Handlungsbedarf nach Flexigesetz II

    Zum 01.01.2009 ist das Flexigesetz II („Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen und zur Änderung anderer Gesetze“) in Kraft getreten, das eine klare Abgrenzung zwischen Wertguthaben und „normalen“ und damit nicht zwingend gegen Insolvenz zu sichernden Zeitkonten schafft. Flexi II zwingt die Unternehmen, ihre Zeitkonten-Vereinbarungen bis spätestens 30.06.2009 zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen. Wird danach ein Verstoß gegen die neuen Regelungen festgestellt, bleiben nur zwei Monate Zeit den fehlenden Insolvenzschutz nachzuweisen. Es besteht also dringender Handlungsbedarf zumindest zur Prüfung, inwieweit ihre bestehenden Vereinbarungen „Flexi-II-fest“ sind!Wir möchten Sie nachfolgend darüber informieren, worauf Sie in diesem ...
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    Wirksamere Personaleinsatzplanung tut not

    Personaleinsatzplanung in Versicherungsorganisationen Bis vor wenigen Jahren glichen die Backoffice-Bereiche der deutschen Versicherungsgesellschaften im Hinblick auf die Arbeitszeitgestaltung noch dem vielbesungenen „Tal der Glückseligen“: Im Rahmen großzügiger Gleitzeitregelungen konnten die Mitarbeiter im Wesentlichen selbst entscheiden, wann sie wie viel arbeiteten bzw. wann sie Urlaub oder Gleittage in Anspruch nahmen. Einzige Ausnahme bestand traditionell im Jahresendgeschäft, wo grundsätzlich mittels Überstunden so viele Mitarbeiter wie möglich vorgehalten wurden. Das tägliche Recht auf 7,6 Stunden Arbeit ‑ auch in bedarfsschwächeren Monaten ‑ wurde bisher nicht in Frage gestellt. Heute denken praktisch alle Organisationen darüber nach, wie der Einsatz der Arbeitszeit ...
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    Zeitkonten als Instrument für den Umgang mit konjunkturellen Zyklen

    In einer Geschwindigkeit, die wohl kaum ein Beobachter erwartet hat, sind die Märkte für die Mehrheit der deutschen Unternehmen von einem Wachstumspfad in Richtung Stagnation oder gar Rezession umgeschlagen. Während sich bis vor wenigen Wochen unsere Gespräche mit Kunden und Interessenten hauptsächlich um Verlängerung der Wochenarbeitszeiten und Fachkräftemangel drehten, stehen jetzt schon wieder Abbau von Zeitkonten, Verkürzung der Wochenarbeitszeiten oder gar Stellenabbau auf der Agenda. Nun war der Zeitpunkt dieses konjunkturellen Abschwungs sicherlich kaum vorhersehbar. Grundsätzlich dürfte aber die Tatsache an sich, dass einem Aufschwung früher oder später wieder eine solche Abwärtsbewegung folgt, niemanden überraschen. Überraschend ist demgegenüber wohl eher, dass der Abschwung ...
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    Beruflicher Aufstieg in der Consulting-Branche: Die Unternehmensberatung Dr. Scherf Schütt & Zander bietet Beratern hervorragende Entwickungschancen

    Im Rahmen der Competence Site stellen wir Ihnen an dieser Stelle Organisationen aus Forschung und Praxis vor, die auf der Suche nach engagierten Mitarbeitern sind. Die Unternehmensberatung Dr. Scherf Schütt & Zander, deutschlandweit aktiv mit der Hauptniederlassung in München, ist führend in Beratungsleistungen zu den Themen Arbeitszeitgestaltung, Personaleinsatzplanung sowie Demografieanalyse und hat sich in diesen Geschäftsfeldern eine herausragende Marktposition geschaffen. Vor allem für engagierte Consultants, die ihre ersten Beratungserfahrungen bereits gesammelt haben, bieten sich hervorragende Berufschancen. Im E-Interview mit Dr. Burkhard Scherf lernen Sie die konkreten Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten kennen. Zum Themenspecial "Jobs und Karrierechancen".
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    E-Interview zum Thema “Innovative Lösungen in der Personaleinsatzplanung”, Dr. Burkhard Scherf, Dr. Scherf Schütt & Zander

    Fundamentale technologische Innovationen wie das Web verändern auch die Strukturen, Prozesse und Systeme in den Unternehmen und ermöglichen grundlegende Innovationen. Stichworte wie Unternehmens-Portale und Self Service kennzeichnen den Wandel in allen Unternehmsbereichen von Einkauf, Produktion, Logistik über Marketing/Vertrieb bis hin in alle Unterstützungsfunktionen. Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen speziell auf die Personalwirtschaft und auf scheinbar „traditionellere“ Bereiche wie die Personaleinsatzplanung? Flexibilität, Leistungsorientierung und Kostenminimierung stehen bei den Entscheidern an oberster Stelle. Der Einsatz neuer Technologien und Modelle muss zu einer Entlastung der Personalabteilung und zu einer fundierten Unterstützung der Linienverantwortlichen ...
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    Kennzahlen als Basis einer bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung

    In diesem Vortrag für HRnetworx spricht Dr. Burkhard Scherf über die Bedeutung von Kennzahlen bei der Einführung und alltäglichen Durchsetzung eines bedarfsorientierten Personaleinsatzes. Der Vortrag beschreibt zunächst den Nutzen und die grundsätzlichen Methoden eines bedarfsorientierten Personaleinsatzes. Ausgehend von der Betrachtung der typischen Hürden bei der Umsetzung dieser Methoden wird schließlich dargestellt, wie Kennzahlensysteme als „Kompass“ für den Einführungsprozess dienen und typische Probleme zwischen Führungskräften und Mitarbeitern zu lösen helfen. Der Vortrag schließt mit einigen Beispielen zu Kennzahlen für die Effektivität des Personaleinsatzes, die in ganz unterschiedlichen Branchen genutzt werden können.
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    Kennzahlen als Basis für eine optimierte Personaleinsatzplanung

    Ein effektiver Einsatz der wertvollen Personalressourcen, d.h. ein möglichst hoher Übereinstimmungsgrad zwischen Anwesenheitszeit und produktiver Arbeitszeit, ist von elementarer Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens. Dieser Zusammenhang ist mittlerweile unbestritten und gilt in besonderem Maße für die Organisationen in Hochlohnländern. Die wichtigsten Voraussetzungen dazu sind heute allgemein bekannt: 1. Eine möglichst präzise Personalbedarfsprognose, 2. den Schwankungen des Bedarfs angepasste flexible Arbeitszeitmodelle, 3. ein stringenter Prozess der Personaleinsatzplanung und eine diesen Vorgaben entsprechende Software zur optimierten Einsatzplanung.Trotzdem gibt es in der Realität vieler Organisationen eine große Differenz zwischen theoretischem Wissen über einen ...
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