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    Trends im Workforce – Management – Teil I Änderungen im Zeitalter der Digitalisierung

    In einer kleinen, zweiteiligen Serie setzen wir uns mit den Trends im Workforce-Management auseinander. Haben wir bereits den Reifegrad solcher Systeme erreicht und wird es in Zukunft nur noch einen Verdrängungswettbewerb geben? Wohin werden sich die inhaltlichen Anforderungen der Anwender von heute und morgen entwickeln? Gibt es noch neue Funktionen, über die Workforce-Management-Systeme in Zukunft verfügen müssen?
  • Beiräte/Top-Experten vorgestellt – Burkhard Scherf, Personaleinsatzplanung

    Kennen Sie schon die Beiräte/Top-Experten unseres Kompetenz-Centers Personaleinsatzplanung, z.B. Burkhard Scherf? Mehr Infos durch Klick auf das Bild/Link.
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    Arbeitszeitsteuerung in Gleitzeitmodellen

    Die heute weit verbreitete beliebige und bedarfsunabhängige Nutzung von Gleitzeitspielräumen ist kontraproduktiv. Sie führt zur Verschwendung von Arbeitszeit, belastet die Führungsbeziehungen und macht auch die Mitarbeiter selbst unzufrieden, obwohl sie scheinbar auf den ersten Blick durch großzügig gestaltete Gleitzeitvereinbarungen zu profitieren scheinen. Durch eine sich am jeweiligen Arbeitszeitbedarf orientierende Planung und Steuerung der Nutzung von Gleitzeit profitieren dagegen Unternehmen und Mitarbeiter: Die Unternehmen gewinnen an Transparenz und Effizienz, für die Mitarbeiter werden viele alltägliche Konfliktpunkte mit den Vorgesetzten ausgeschaltet und es eröffnen sich Freiräume für die Nutzung der unter Berücksichtigung des betrieblichen Arbeitszeitbedarfs dennoch ...
  • Beiräte/Top-Experten vorgestellt – Burkhard Scherf, Personaleinsatzplanung

    Kennen Sie schon die Beiräte/Top-Experten unseres Kompetenz-Centers Personaleinsatzplanung, z.B. Burkhard Scherf? Mehr Infos durch Klick auf das Bild/Link.
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    Vorgestellt: Dr. Burkhard Scherf und Guido Zander, SSZ Beratung (Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH) Mitglied der Zukunftsinitiative Personal (ZiP)

    Egal ob Schichtpläne, Betriebsvereinbarungen, Zeitkontensysteme, Zeitwertkonten, Bedarfsermittlung oder Personaleinsatzplanung und Softwareauswahl: Bei SSZ erhalten Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen eine kompetente Komplettberatung aus einer Hand, die sich auf mehr als 20 Jahre hochspezialisierte Erfahrung stützt.
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    Lebensarbeitszeit: Luxus – Modell für Gutverdiener oder wichtiges Angebot für Durchschnitts – und Geringverdiener?

    In  Diskussionen  über  Lebensarbeitszeitmodelle hört man immer wieder und auch von eigentlich seriösen Dis-kussionsteilnehmern das Argument, dass dies doch ohnehin nur etwas für die Besserverdienenden sei. Welcher Normalverdiener  kann  es  sich  denn schon  leisten,  neben  einer  privaten oder  betrieblichen  Zusatzvorsorge für die Rente auch noch regelmäßig in ein Zeitwertkonto einzuzahlen? Das  klingt  sehr  logisch,  wenn  auch der  erste  gedankliche  Fehler  schon darin  besteht,  eine  Zusatzvorsorge für die Rente als gesetzt anzusehen, während   die   Lebensarbeitszeit Vorsorge  in  der  hier  unterstellten Reihung erst klar dahinter folgt. Die Praxis zeigt aber, dass es tatsächlich  ganz  anders  funktionieren  kann und zwar auch und gerade für Mitarbeiter  in  niedrigeren  ...
  • Personaleinsatzplanung

    Der demografische Wandel und der damit einhergehende Wertewandel wirken sich stark auf das Personalmanagement aus und bringen zahlreiche Aufgaben mit sich: Altersgerechte Arbeitsplätze und neue Arbeitszeitmodelle für die immer älter werdenden Belegschaften müssen geschaffen werden. Auch den zunehmenden Wunsch, Beruf und Familie in Einklang zu bringen sowie Freizeit neben dem Beruf genießen zu können, gilt es zu berücksichtigen. Das Aufgabenspektrum von HR-Verantwortlichen wird in Zukunft noch vielfältiger und anspruchsvoller werden, da es unerlässlich sein wird, den Personalplanungsprozess fest im Unternehmen zu verankern und mit der Strategie abzugleichen. Arbeitsabläufe durch gezielten Personaleinsatz effektiv gestalten, potenzielle Fehlerquellen reduzieren, Mitarbeiter durch ...
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