• Qualität:
    Sortierung:
    Anzahl: 161 Layout:
    Normal Übersicht
  • Preview

    HR als Erfolgsfaktor einer Arbeitswelt im Wandel
    VR mit den Initiatoren der „Zukunftsinitiative Personal (ZiP)“

    Roundtable der Zukunftsinitiative Personal
  • guido_zander

    Workforce Management 2020: Was sind die „Next Steps“? – Interview mit Dr. Burkhard Scherf und Guido Zander
    Lösungen für eine Ökonomie und Arbeitswelt im Wandel!

    Neue Technologien, „New Work“ bzw. neue Arbeitsformen, veränderte Konjunkturzyklen, Wirtschaftskrisen, … eine Vielzahl von Makro- und Mikro-Treibern sorgen für einen Wandel, der auch das Workforce-Management bzw. die Personaleinsatzplanung nicht unberührt lässt. Wir freuen uns, dass Dr. Burkhard Scherf und Guido Zander an unserem Roundtable zum Thema Workforce Management teilgenommen haben.   Lesen Sie das vollständige Interview im beigefügten PDF.
  • guido_zander

    Zukunftssicherung des Handels – die grundlegende Strategie stellt die Weichen auch für die Personaleinsatzplanung

    Immer wieder in der Diskussion ist die Frage, ob der stationäre Handel überhaupt eine Chance hat, am Markt zu überleben? E-Commerce wird als alleiniger Weg der Zukunft gesehen und dem stationären Handel wird wenig Zukunftschance gegeben. Werden wir also demnächst alles nur noch Online bestellen? Was kann der Handel tun? Ich welchen Bereichen kann der Handel bereits heute ansetzen? Und ist eine Personaleinsatzplanung vielleicht ein ideales Werkzeug, den Kampf am Markt zu überleben? Warum sind die Prozesse sehr wichtig, will man am Markt überleben? Wir freuen uns Herrn Guido Zander, Geschäftsführer der Dr. Scherf, Schütt & Zander GmbH, zu diesem Interview begrüßen zu dürfen.
  • burkhard scherf

    Personaleinsatzplanung in Zeiten des demografischen Wandels: Demografieanalyse und Zeitwertkonten

    Der demografische Wandel mit seinen Auswirkungen auf Altersstruktur und personelle Verfügbarkeit ist in Deutschland bereits in vollem Gange. Bis zum Jahre 2020 wird sich die „Bevölkerung im Erwerbsalter“ (Personen zwischen 20 und 65 Jahren) um ca. 10% verringern, dabei wird der Anteil der über 50jährigen von 32% auf 40% ansteigen (siehe Abbildung 1). Die Verringerung der Anzahl Erwerbspersonen wird sich danach noch beschleunigt fortsetzen. Die Einwanderung gut qualifizierter Mitarbeiter wird diesen Effekt höchstens zu einem kleinen Anteil ausgleichen können. Vor diesem Hintergrund verschieben sich auch die Anforderungen an die Personaleinsatzplanung und begleitende Maßnahmen zur Bewältigung des demografischen Wandels werden erforderlich.
  • guido_zander

    Arbeitszeitmodelle als Basis einer Personaleinsatzplanung

    Immer wieder erleben wir, dass Projekte zur Personaleinsatzplanung scheitern, weil die notwendigen Grundlagen nicht definiert sind. So fehlt oft ein definierter Prozess zur Personaleinsatzplanung und / oder die dafür notwendigen Arbeitszeitmodelle. Wenn in einer solchen Situation dann eine Software zur Personaleinsatzplanung eingeführt werden soll, kann es nicht verwundern, dass auf dieser Basis der erwartete Nutzen in der Regel ausbleibt.
  • guido_zander

    Auswahl und Einführung von Personaleinsatzplanungssystemen

    Software zur Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft setzt sich derzeit immer stärker im Markt durch. Die führenden Anbieter erleben eine starke Nachfrage nach ihren Systemen. Viele Unternehmen prüfen derzeit die Beschaffung eines solchen Systems. Gleichzeitig fällt es aber vielen Anwendern aus den Fachbereichen schwer, die Unterschiede zwischen den angebotenen Systemen und deren Auswirkungen für den praktischen Einsatz im jeweiligen Unternehmen vorherzusehen.
  • burkhard scherf

    Ein Vorgehensmodell zur bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung

    Ein effektiver, also wirtschaftlich optimierter Personaleinsatz zeichnet sich dadurch aus, dass immer genau die benötigte Anzahl von Mitarbeitern mit den erforderlichen Qualifikationen eingesetzt wird. Dies erfordert eine bedarfsgenaue Planung des Personaleinsatzes. Um dies zu erreichen ist folgendes erforderlich: • Gute Kenntnis des für den Planungszeitraum zu erwartenden Personaleinsatzes • Arbeitszeitmodelle, auf deren Basis dieser Bedarf möglichst exakt abgedeckt und innerhalb derer ggf. auch auf kurzfristige Änderungen des Bedarfs reagiert werden kann • Ein geregelter Informationsfluss, der den Planern alle für ihre Aufgabe erforderlichen Informationen zeitgerecht bereitstellt • Werkzeuge für die Personaleinsatzplanung, welche die Planer unterstützen und ihnen ermöglichen, auf ...
Ihre Seiten