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  • CO2-Klimakiller und "EBIT-Fresser" oder Innovations- und Wirtschaftsmotor

    CO2-Klimakiller und “EBIT-Fresser” oder Innovations- und Wirtschaftsmotor

    Die Bemühungen um eine weltweite Verringerung der CO2-Emissionen können für Unternehmen mit jährlichen Zusatzbelastungen in dreistelliger Millionenhöhe enden, sofern sie nicht sofort damit beginnen, in eine weitere Reduktion ihres eigenen Verbrauchs zu investieren. Hierauf weist die Unternehmensberatung Management Engineers (ME) in einer aktuellen Studie hin. Darin werden zugleich vielfältige Markt- und Ertragschancen identifiziert, die sich aus einem verstärkten Klimaschutz ergeben können.
  • Automotive: Herausforderungen der europäischen Automobilzuliefererindustrie - Studie 2010

    Automotive: Herausforderungen der europäischen Automobilzuliefererindustrie – Studie 2010
    Klima, Kosten und Wettbewerb

    Parameter und Perspektiven der Branche Die Entwicklung der Branche geht nicht nur nach oben - sie geht auch in eine andere Richtung Eine von der Finanzkrise provozierte weltweite Rezession hat die globalen Automotive-Märkte 2008 und 2009 drastisch einbrechen lassen. Nicht weniger signifikant waren allerdings der schnelle Turnaround und der steile Aufschwung der Branche im Jahr 2010. Das gilt insbesondere für Marken und Produkte mit deutscher Flagge, die im internationalem Wettbewerb Best Practice darstellen. Die Erholung der Märkte und die Rückkehr zur alten Wachstumsdynamik dürfen aber nicht darüber hinweg täuschen, dass der krisenbedingte Einbruch den Paradigmenwechsel innerhalb dieser Industrie sogar beschleunigt. Es geht zwar zügig voran - aber in eine andere Richtung. OEMs und ...
  • Automobilindustrie: Neue Spielregeln im EU-Emissionsrechtehandel - zweite „CO2-Kostenwelle“

    Automobilindustrie: Neue Spielregeln im EU-Emissionsrechtehandel – zweite „CO2-Kostenwelle“

    Neue Spielregeln im EU-Emissionsrechtehandel führen ab 2013 zu Mehrbelastungen bei Energie und Rohstoffen Das Denken in CO2-Kategorien hat sich in der Automobilindustrie längst zum Selbstverständnis entwickelt. Der politisch gewollte Grenzwert von 120 g CO2/km als Durchschnittswert für den Flottenverbrauch ist mittlerweile das Synonym für die verstärkten – und zunehmend auch erfolgreichen – Klimaschutzbemühungen der Branche geworden. Doch nun steht, zumindest den europäischen Autobauern, schon die nächste Reifeprüfung in Sachen CO2-Vermeidung ins Haus. Denn neben einer weiteren Senkung des Flottenverbrauchs muss nun das Ziel "CO2- arme Fahrzeugproduktion" verstärkt in den Fokus rücken. Hintergrund sind auch hier politische Vorgaben – und zwar die schrittweise Reduzierung der kostenfreien ...
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