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  • Karl-Eckhard Dröge

    Die Bundesregierung stellt ihre Strategie für eine integrierte deutsche Meerespolitik vor – Ein Kommentar von Karl-Eckhard Dröge zum neuen Entwicklungsplan Meer der Bundesregierung

    Autor : Karl-Eckhard Dröge | GIGATON GmbH | 29.08.2011
    Die Bundesregierung stellt ihre Strategie für eine integrierte deutsche Meerespolitik vor In ihrem „Entwicklungsplan Meer“ nimmt die Bundesregierung eine gründliche Bestandsaufnahme der Herausforderungen vor und nennt ehrgeizige Ziele. So will sie u.a. darauf achten, dass Ökonomie, Ökologie und soziale Belange in Einklang gebracht werden. In dem als Unterrichtung (17/6775) dem Deutschen Bundestag vorgelegten Plan wird auf die enorme regionale und gesamtwirtschaftliche Bedeutung der maritimen Wirtschaft hingewiesen. Dieser Wirtschaftszweig habe eine Gesamtwertschöpfung von 85 Milliarden Euro und rund 400.000 Beschäftigte. Weiter heißt es in der Unterrichtung, von der Wertschöpfung würden nicht nur die norddeutschen Küstenländer profitieren. „Die süddeutschen Länder liefern Antriebe, ...
  • Leitfaden für die Anwendung der Maschinenrichtlinie

    Leitfaden für die Anwendung der Maschinenrichtlinie

    Autor : Pilz GmbH & Co. KG | 02.08.2012
    Am 24. Juli 2012 wurde die deutsche Übersetzung des offiziellen Leitfadens zur Maschinenrichtlinie 2006/42/EG durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BAMS) freigegeben. Damit liegt nun erstmals eine vollständige deutsche Version des Leitfadens vor, die Ihnen ab sofort zum Download bereitsteht.Hilfestellung bei der einheitlichen Auslegung der Maschinenrichtlinie Der Leitfaden gibt eine Hilfestellung bei der europaweit einheitlichen Auslegung und Anwendung der Maschinenrichtlinie. Er richtet sich an alle, die mit der Anwendung der Richtlinie befasst sind. Dies sind z.B. Hersteller, Importeure von Maschinen, Marktüberwachungsbehörden, Aufsichtsdienste der Berufsgenossenschaften oder Prüfstellen.Bislang nur Teile des Leitfadens verfügbarSeit Dezember 2009 muss die neue ...
  • Diethard Kersandt

    Voraussetzungen für die Erhöhung der Verlässlichkeit von Mensch-Maschine-Systemen in der Schiffsführung

    Die Kenntnis der Ursachen menschlichen Versagen bei Seeunfällen sowie die Berücksichtigung der Leistungseigenschaften des Menschen sind Voraussetzungen für die Erhöhung der Verlässlichkeit von Mensch-Maschine-Systemen in der Schiffsführung Mit außerordentlicher Schnelligkeit erobern technische Neuerungen den Markt. Sie versprechen in der Regel, mehr und besseres zu leisten , schneller zu sein als vergleichbare andere Lösungen, spielend leicht bedienbar zu sein und überhaupt die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Erfolge im weltweiten Absatz derartiger Produkte, die Existenz eines Bedarfes (z.B. ein größeres Transportvolumen) und Spitzenstellungen im globalen Wettberb machen Hersteller stolz (und zufrieden!?). Nach und nach werden auf diesem Nährboden nationale Allianzen ...
  • Siemens AG

    Siemens AG, Industry Sector, Industrial Automation Division
    Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES

    Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) ist weltweit führend bei Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik sowie Industriesoftware. Das Angebot reicht von Standardprodukten für die Fertigungs- und Prozessindustrie bis hin zu Branchenlösungen mit der Automatisierung ganzer Automobilproduktionen und Chemieanlagen. Als führender Software-Anbieter optimiert Industry Automation die gesamte Wertschöpfungskette produzierender Unternehmen – von Produktdesign und -entwicklung über Produktion und Vertrieb bis zum Service. Mit weltweit rund 33.000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry Automation im Geschäftjahr 2010 einen Umsatz von 6,2 Milliarden Euro. www.siemens.com/industryautomation.The Siemens Industry Automation Division (Nuremberg, Germany) is a ...
  • Petra Mahnke

    E-Interview mit Petra Mahnke (GMT)

    Die GMT ist ein im Jahr 1983 gegründeter Verein, der bundesweit die Interessen deutscher Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der maritimen Technik gegenüber der Öffentlichkeit und den politischen Entscheidungsträgern vertritt. Hauptaufgaben der GMT an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Forschung und Anwendung sind die Initiierung, Förderung und Koordinierung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten sowie die Vernetzung der Ressourcen und Fähigkeiten speziell der klein- und mittelständischen Unternehmen (KMUs) zur Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen bis hin zur Erschließung neuer Marktsegmente im In- und Ausland. Quelle: DMKN
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