• Qualität:
    Sortierung:
    Anzahl: 9 Layout:
    Normal Übersicht
  • Public Relations

    Public Relations
    Leitfaden für ein modernes Kommunikationsmanagement

    Rasanter Wandel in der Welt der Public Relations. Immer mehr Unternehmen setzen Public Relations zur internen und externen Kommunikation ein. Doch es gibt vielfältige Formen der PR – Public Affairs, Marken-PR und Krisen-PR sind nur einige Beispiele dafür. Der Einsatz von Websites, Blogs und Social Communities belegt zudem die schnellen Veränderungen in der Unternehmenskommunikation. Der Band stellt Kernfelder, Instrumente und Einsatzmöglichkeiten der PR dar und beantwortet u. a. folgende Fragen: Wie geht man mit Journalisten um? Welche Chancen bietet Online-PR? Wie setzt man Messen und Events erfolgreich in der PR ein?
  • E-Interview zum Virtual Roundtable "Die Zukunft ist kommunikativ!" mit Mirko Lange

    E-Interview zum Virtual Roundtable “Die Zukunft ist kommunikativ!” mit Mirko Lange

    Autor : Mirko Lange | 26.03.2004
    In Zeiten knapper Budgets und hoher Kaufzurückhaltung müssen Unternehmen, insbesondere im B2B-Bereich, gute Argumente finden, um Käufer vom Nutzen, vom Wert und von der Marktüberlegenheit eines Produkt und/oder einer Dienstleistung zu überzeugen. Auch andere Zielgruppen (Mitarbeiter, Investoren, ...) fordern eine neue Qualität des Austauschs. Gerade jetzt scheint die Zeit also ideal für anspruchsvolle Kommunikationsarbeit in den Unternehmen. Zuweilen wird sogar spekuliert, dass sich die Gewichtung von PR/Kommunikation versus klassisches Marketing zugunsten PR/Kommunikation verschieben wird. Ist die Zukunft kommunikativ statt plakativ? Um diesen Anspruch auch untermauern zu können, müssen sich Kommunikation/PR und ihre Vertreter in den Unternehmen und Agenturen bezüglich Content, Context ...
  • Kai Leonhardt

    E-Interview mit Kai Leonhardt

    Autor : Kai Leonhardt | 13.09.2004
    Erfolgstreiber für PR/Kommunikation, Status-Quo, AusblickCompetence Site: In Zeiten knapper Budgets und hoher Kaufzurückhaltung müssen Unternehmen, insbesondere im B2B-Bereich, gute Argumente finden, um Käufer vom Nutzen, vom Wert und von der Marktüberlegenheit des eigenen Produkts und/oder der eigenen Dienstleistung zu überzeugen. Auch andere Zielgruppen (Mitarbeiter, Investoren, ...) fordern eine neue Qualität des Austauschs. Gerade jetzt scheint die Zeit ideal für Kommunikation/PR, die Zukunft könnte stärker „kommunikativ“ als „plakativ“ sein. Was sind Ihrer Einschätzung nach heute und in Zukunft die wichtigsten Treiber für eine wachsende Bedeutung von PR und Kommunikation für die Unternehmen? Inwieweit bzw. in welchem Maße greifen diese Treiber heute schon? Welche Rolle und welche ...
  • Andreas Schwarz

    „Wer kommuniziert, wer rezipiert?“

    Autor : Dr. Andreas Schwarz | 14.11.2007
    Zentraler Bezugspunkt jeder strategisch geplanten Kommunikation von Organisationen sind ihre Rezipienten. PR-Praxis und Wissenschaft geben ihnen viele Namen: Stakeholder, Zielgruppen, Teilöffentlichkeiten... Doch welches Potential haben die bereits vorliegenden theoretischen Konzepte und Befunde zur Erklärung PR-bezogener Rezeptionsprozesse in Zeiten des Medienwandels? Auf der diesjährigen Tagung der DGPuK-Fachgruppe PR/Organisationskommunikation, die vom 4. bis 6. Oktober 2007 unter Leitung von Juliana Raupp und Mitarbeit von Astrid Otto (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft) an der Freien Universität Berlin stattfand, wurden neue Forschungsergebnisse vorgestellt und theoretische Weiterentwicklungen diskutiert. Thema: "Wer kommuniziert, wer rezipiert? Die ...
  • Thumbnail of http://competence-site.net/PR-and-Kommunikation/Erster-Teil-Virtual-Roundtable-Im-Kaleidoskop-Unternehmenskommunikation-2008

    E-Interview mit Dr. Annette Hartmann zum Virtual Roundtable: Im Kaleidoskop: Unternehmenskommunikation 2008

    Autor : Dr. Annette Hartmann | 23.05.2008
    Liebe Leserinnen und liebe Leser, Erliegen Sie auch so gern der Versuchung, an einem Kaleidoskop zu drehen? Das sind diese kleinen Fernrohre mit den schönen bunten Mosaiksteinchen drin, die immer wieder neue Formationen bilden. Sie haben gerade ein solches Kaleidoskop vor sich: Kaum ein Feld des betrieblichen Alltags ist so bunt und komplex und in Bewegung wie die Unternehmenskommunikation. Sie durchzieht sowohl in ihrer institutionalisierten Gestalt wie auch in ihrer ungeregelten, freien Form alle Fachbereiche, alle Hierarchiestufen, nahezu alle Medien und Methoden von Kommunikation. Der berühmte "Medien-Mix" steht stellvertretend und scheinbar beherrschbar für das große bunte Bild, welches bisweilen im Chaos des allzu Komplexen zu versinken droht. Denn: Wo sind überhaupt noch die ...
  • E-Interview mit Dr. Susanna Künzl zum zweiten Teil des Virtual Roundtable: Im Kaleidoskop: Unternehmenskommunikation 2008

    E-Interview mit Dr. Susanna Künzl zum zweiten Teil des Virtual Roundtable: Im Kaleidoskop: Unternehmenskommunikation 2008

    Autor : Dr. Susanna Künzl | 23.07.2008
    Liebe Leserinnen und liebe Leser, der erste Teil des Roundtables bot Ihnen Betrachtungen aktueller Trends der Unternehmenskommunikation aus fünf verschiedenen Blickwinkeln. Im nachfolgenden zweiten Teil wird der "Roundtable" seinem Name Ehre machen: Alle fünf Fachleute setzen sich hier konstruktiv mit den Aussagen ihrer KollegInnen auseinander. Unsere erste Runde war informativ, unsere zweite Runde ist dialogisch. Warum so und nicht anders? Die zweistufige Aufbereitung eines Themas ist selten zu finden in der Medienwelt. Oft bleibt es bei isolierten Darstellungen, siehe die aufgereihten Fachartikel von Sammelbänden oder siehe Kongress, auf dem die ReferentInnen nacheinander an das Mikrofon treten, ihre Ansichten präsentieren und wieder gehen. Oder wir haben es mit ...
  • Annette Hartmann

    Interview mit Dr. Albrecht Bamler: “Alternativen zu Babylon im Unternehmen”

    Autor : Dr. Annette Hartmann | 01.08.2008
    Liebe Leserinnen und Leser, der Anlass dieses Newsletters könnte kaum grundlegender sein: Seit Jahren beobachte ich besorgt das sinkende Vertrauen interner wie externen Zielgruppen in die institutionalisierte Unternehmenskommunikation. (Näheres hier). Diesen Vertrauensverlust der Menschen führe ich unter anderem auf den Globalisierungswahn zurück und der Verbreitung von Englisch als Unternehmens- und Alltagssprache mitten in Deutschland. Mein Eindruck: Wer in Düsseldorf oder Rosenheim seinen „staff“ anspricht und die engsten MitarbeiterInnen meint, braucht sich über versteinerte Gesichter und mangelnde Arbeitsfreude nicht zu wundern. Unter VerbraucherInnen sind die Geschmäcker wohl verschieden, aber ich weiß, ich bin in guter Gesellschaft mit ...
Ihre Seiten