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  • Szenarioanalysen und Stresstests in der Bank- und Versicherungspraxis

    Szenarioanalysen und Stresstests in der Bank- und Versicherungspraxis
    Regulatorische Anforderungen, Umsetzung, Steuerung

    Zuverlässige Informationen für Risikosteuerung und -messung. Etablierte Risikomaße verlieren in Krisenzeiten an Aussagekraft. Daher wurden Stresstests und Szenarioanalysen insbesondere seit der Finanzkrise immer wichtiger. Dem enormen Bedeutungsgewinn hat die Bankenaufsicht durch die Novelle der MaRisk Rechnung getragen. Die Autoren stellen den gesamten Themenkomplex aus der Sicht des Anwenders vor: Alle relevanten Risikoarten, aufsichtliche Anforderungen, Umsetzung und Auswirkungen auf die Banksteuerung werden ausführlich erläutert.
  • Schober Information Group Deutschland GmbH

    Versandhandels-Newsletter im Benchmark

    So jung und schon so erfolgreich: E-Mail-Werbung in Deutschland hat sich quer durch alle Branchen durchgesetzt. Richtig angewandt eröffnet sie Unternehmen große Chancen in der Kommunikation. Auch der Versandhandel hat das frühzeitig erkannt und setzt erfolgreich auf E-Mail-Newsletter ‑ mit Erfolg, doch in Teilen müssen Versender noch nachbessern. So das Ergebnis einer Studie von Psyma und Schober eServices zu diesem Thema. Seit der personalisierte Versand von E-Mail-Newslettern in großen Stückzahlen technisch problemlos zu meistern ist, ist vor allem die Kosteneffizienz bei der Kundenansprache via E-Mail ein stichhaltiges Argument. Doch so vergleichsweise günstig die Produktion und der Versand von E-Mailings sind, so sehr sollte auch hier auf Inhalt, Struktur, Aufmachung und ...
  • absolit_torsten_schwarz_portrait-620x465.jpg

    Online-Marketing im Web 2.0-Zeitalter

    Ein neues Thema beschäftigt die Marketingabteilungen der Unternehmen: Ihnen entgleitet die Kontrolle der Markenführung. Schuld daran ist das Internet: Im neuen „Mitmach-Web“ loben und kritisieren Nutzer hemmungslos Produkte und Unternehmen. Verbraucher produzieren heute mehr Marketinginformationen als die Unternehmen selbst. Das stetige Wachstum der Internetnutzung verdeckt eines: Die Mediennut-zungszeit verlagert sich von klassischen statischen Websites hin zum „Social Web“. Darunter versteht man lebendige Webseiten, die ihre Leser in allen erdenklichen Formen einbinden. Das „Mitmach-Web“ ist interessanter und wächst daher rasant. Die neuen Web 2.0-Portale leben von nutzergenerierten Inhalten. Dort schreiben Menschen offen und unverblümt, was sie von Produkten und Unternehmen halten. ...
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