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  • Kai-Christian Borchers

    Was macht e-commerce in Zukunft wirklich profitabel

    Kai-Christian Borchers | 25.06.2001
    Der Referent schildert zunächst die augenblicklich schlechte Marktsituation und die gleichfalls trüben Aussichten für E-Commerce-Unternehmen. Vor diesem Hintergrund stellt er die Frage, wodurch E-Commerce profitabel werden kann. Nach einer kurzen Übersicht über die Erfolgsfaktoren im E-Commerce behandelt er fünf notwendige Maßnahmen:1) Marketingaufwendungen reduzieren,2) Betriebskosten senken,3) Channelkonflikte vermeiden,4) bestehende Kundenkontakte integrieren,5) bestehende Unternehmensprozesse verknüpfen,die er teilweise durch Praxisbeispiele verdeutlicht. Abschließend geht er kurz auf die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf Geschäftsmodelle ein.(Autor des Abstracts: Competence Site/NetSkill)
  • USU AG

    USU baut Wissensportal für die Konzern-Qualitätssicherung bei der Volkswagen AG

    USU AG | 10.03.2003
    Auf Initiative von Dr. Bernd Pischetsrieder, heute Vorstandsvorsitzender und zum Zeitpunkt der Auftragserteilung unter anderem Vorstand für das Ressort Qualitätssicherung des Volkswagen Konzerns, wurde Mitte 2000 das Projekt „WissensManagement in der Qualitätssicherung” aufgesetzt. Ziel war es, das qualitätsrelevante Wissen transparent und für die Mitarbeiter schnell zugänglich zu machen, um so eine effiziente Nutzung des Wissens zu erreichen. Der immaterielle Anteil an der Wertschöpfung in der Automobilindustrie wächst rasant. So werden z.B. 90% aller Fahrzeuginnovationen durch Elektronik erzeugt und hiervon wiederum 80% durch Software. Eine Plattform, die den Aufbau von Unternehmenswissens unterstützen sollte, war das in der Konzern-Qualitätssicherung entstehende Wissensportal, ...
  • Christoph Kilger

    From Integration To Collaboration: E-Interview zur SCM-World 2003

    Unternehmen besinnen sich zunehmend auf das Paradigma des Collaborative Business zurück. Dabei bezeichnet Collaborative Business ein innovatives Geschäftsmodell, das eine dynamische Zusammenarbeit der Kooperationspartner innerhalb von Produktions- und Logistiknetzwerken auf Basis von B2B-Plattformen ermöglicht. Insofern kann Collaborative Business als höchste Entwicklungsstufe von E-Procurement-Anwendungen gekennzeichnet werden. Aus idealtypischer Sicht besteht das Ziel der Collaboration in einer möglichst umfassenden elektronischen Abwicklung unternehmensübergreifender Wertschöpfungsprozesse, so dass neben Beschaffungsvorgängen z.B. auch Bereiche der Produktentwicklung und des Qualitätsmanagement angesprochen sind. Insbesondere angesichts der gegenwärtigen Konjunkturlage sind ...
  • E-Interview: Partnerschaftlich-wertorientierte Kooperation mit Lieferanten: Welche Lösungen sind krisentauglich?

    Ist Kollaboration und Partnerschaftlichkeit nur eine Lösung für Schönwetter-Perioden und ist dann trotz allem in der Krise das Lopez-Denken wieder das Gebot der Stunde? Oder besteht die Hoffnung, dass auch oder gerade in der Krise Partnerschaftlichkeit zwischen Unternehmen und Lieferanten zur Wertoptimierung für beide Seiten führt und der Druck die Veränderungsbereitschaft sogar beidseitig positiv beeinflusst. In diesem E-Interview erläutern Professor Dr. Johannes Walther vom Institut für Produktionsmanagement sowie die Herren Dr. Martin Hofmann und Peter Wolters von Volkswagen ihre Ansichten und Erfahrungen, skizzieren erfolgreiche Anwendungen, insbesondere bei VW, und gehen dann auf das diesjährige Industrieforum in Wolfsburg ein. So belegen Wissenschaft und Praxis die Tragfähigkeit ...
  • Björn Negelmann

    Marktübersicht zu DM-Archivlösungen

    Nicht erst seit Inkrafttreten der "Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen" (kurz GDPdU) ist die elektronische Dokumentenarchivierung ein wichtiges Thema im Rahmen der IT-Projekte in den Unternehmen. Dennoch haben die Richtlinien diesem Systemkonzept eine neue Bedeutung gegeben und auch die rechtlichen Grundlagen in der Anerkennung von elektronisch aufbewahrten Geschäftsdokumenten und -informationen geklärt. Dies hat für viele Unternehmen den Startschuss gegeben, die schon seit Anfang der neunziger Jahre im Raum stehende Vision des "papierlosen Unternehmens" zu verwirklichen.
  • Collaborative-SCM als Schnittstellendefinition zwischen Kunde und Lieferant

    Collaborative-SCM als Schnittstellendefinition zwischen Kunde und Lieferant

    Strukturen in der Wirtschaft sind zunehmend dynamischen Anpassungsprozessen unterworfen. Ausgelöst durch neue Absatz- und Beschaffungsmärkte, schwindende Handelsschranken und die Liberalisierung von traditionellen Industriezweigen entstehen viele Gefahren, die zu Fehlinvestitionen führen können, aber auch Chancen, die den Unternehmenserfolg sichtlich steigern können. Unternehmen als Marktteilnehmer sind gezwungen, strukturelle Veränderungen der Wirtschaft zu erfassen und in allen Bereichen zeitnah operativ, taktisch und strategisch darauf zu reagieren. Lesen Sie hier den Vortrag "Collaborative-SCM als Schnittstellendefinition zwischen Kunde und Lieferant" von Prof. Dr.-Ing. habil. Wilhelm Dangelmaier, gehalten auf der 6. Paderborner Frühjahrstagung 2004. Der Vortrag ist auch als ...
  • Durchführung eines Softwareprojektes mit einem indischen IT-Dienstleister

    Praxisbericht Einführung: Active Group GmbH, Arexera Informations Technologies GmbH, Aftek Infosys Ltd. Warum Offshore? Wieso Indisches Softwarehaus? Kriterien der Partnerwahl Projekterfahrungen Arexera Beweggründe der Active Group für Offshore-Softwareentwicklung Warum wurde Arexera Information Technologies als Partner ausgewählt? Erstes gemeinsames Projekt ActiveVDM (Pilotprojekt) Zielsetzung Umfang, Entwicklungsumgebung Virtueller Projektraum (IBM Workplace) Zielerreichung, „Lessons learned“/Erfolgsfaktoren Resümee Der Vortrag wurde anlässlich des Anwenderforums IT-Outsourcing 2005 vom 20. bis 21.9.2005 in Offenbach gehalten. Die diesjährige Veranstaltung unter dem Motto »Werkzeuge im Outsourcing« stand unter der Schirmherrschaft des Bundesverbandes ...
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