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    Frage 2: Status quo und Optimierungspotenziale der HR-Effizienz?

    Der Handlungsdruck in Richtung HR-Effizienz und auch das Potenzial wird sicherlich in den einzelnen Branchen oder Unternehmenssegmenten verschieden sein.  Wie bewerten Sie generell die den heutigen Stand der Effizienz im Personalmanagement in deutschen Unternehmen auf einer Skala von 1 bis noch 10 (mit 1 Effizienz gering, 10 Effizienz sehr hoch)? Wie hoch schätzen Sie das Optimierungspotenzial in % ein? In welchen Branchen / Segmenten sind wir bereits gut aufgestellt und in welchen nicht? Gibt es Unternehmen, die unter besonderem Druck stehen?
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    Neue Technologien in der Personaleinsatzplanung?

    Zu den neuen und aktuellen Trends in sämtlichen Branchen zählen neben neuen funktionalen Aspekten auch neue Technologien wie Cloud- oder Mobile-Lösungen.   Wie weit ist in deutschen Unternehmen die Entwicklung und Nutzung solcher Technologie vorangeschritten und wie kann Technologie die Prozesse unterstützen? Welche Bedeutung haben solche Technologien für die Zukunft der Personaleinsatzplanung? Welche technologischen Neuheiten könnten noch für die Branche relevant werden? Welche Potenziale gibt es hier gegebenfalls noch aufzudecken?
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    Status quo und Zukunft der Personaleinsatzplanung?

    Die genannten Treiber fordern die real existierende Personaleinsatzplanung heraus und hinterfragen in Zukunft die heute etablierten und ausreichenden Lösungen.   Wie bewerten Sie die heutige Personaleinsatzplanung in deutschen Unternehmen,  wie gut sind die Unternehmen bereits auf den Wandel der Arbeitswelt vorbereitet? Wo ständen wir beim „Perfekten Dinner“ bei einer Skala von 1 bis 10 (10: perfekt). Welche Branchen sind eher „Top“, welche Branchen sind noch eher ein „Flop“? Wie wird die Personaleinsatzplanung in Zukunft „anders“ organisiert, geplant und durchgeführt? Welchen Stellenwert wird sie im Unternehmen einnehmen? Bleibt die Organisation und Logik beim Alten oder werden auch sie „modernisiert“?
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    Industrie 4.0 – Wandel für Endkunden und Produzenten

    Industrie 4.0 kann Produkte bzw. Services und Prozesse maßgeblich auf Basis der neuen technologischen Optionen verändern. Was kann der Endkunde von Industrie 4.0 in den unterschiedlichen Branchen erwarten? Was bedeutet Industrie 4.0 für die dahinter liegenden Wertschöpfungssysteme und Zuliefererketten in der Zukunft? Können Sie hier beispielhafte Innovationen von Produkten / Services und Prozessen aus Ihrem Kontext skizzieren? Wie bewerten Sie Einzelaspekte wie 3D-Drucker als Basis neuer Wertschöpfung?
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    Eigener Beitrag für Zukunftsfähigkeit und Transformation 4.0?

    Damit der Wandel, die Transformation in Branchen und Unternehmen gelingt, müssen viele komplementäre Köpfe „vernetzt/kollaborativ“ zusammenwirken. Was ist Ihr persönlicher Beitrag bzw. der Beitrag Ihrer Organisation für den Wandel? Was würden Sie sich gerne von anderen Partnern als Input wünschen? Welche Formen der gemeinsamen Aktivitäten / Initiativen wünschen Sie sich bis 2020? Was wünschen Sie sich last, but not least von der Politik und der Forschung?
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    Bedeutung Industrie 4.0 & Co – stehen wir vor einem großen Wandel?

    Der Ökonomie scheint in den nächsten Jahren ein großer Wandel bevorzustehen. Aktuell elektrisiert vor allem Industrie 4.0 ganz Deutschland, aber auch weniger „technische“ Begriffe wie kollaborative Netzwerk-Ökonomie, Customer Centricity, Social Business … weisen auf den fundamentalen Wandel der Wertschöpfung hin. Wie elektrisiert sind Sie? Sehen Sie euphorisch auch fundamentale, „revolutionäre“ Veränderungen aufziehen oder gehören Sie eher zu den Skeptikern, die schon jetzt die Depression nach den neuen Moden / Hypes befürchten? Wie real ist also Ihrer Meinung nach der Wandel, der uns z.B. bis 2020 erwarten soll? Müssen wir hier verschiedene Branchen und Unternehmenstypen differenzieren? Inwieweit zeichnet sich dieser Wandel in ihrem Kontext bereits ab? Brauchen wir  auch ein neues Denken ...
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    Frage 4: Branchen-Strukturen 2020 – von der Mitte an den Rand?

    In der klassischen Kommunikations-Welt standen Medien und kreative Agenturen im Mittelpunkt. Heute scheint es das soziale System der vernetzten Kunden (...) in vernetzten Märkten zu sein. Und auch die Rollen ändern sich. Wenn Unternehmen (und Personen!) zu Medien werden, müssen dann Medien zu Netzwerker und Mediatoren werden? In den USA lässt Forbes.com Kunden zu Content-Partnern werden und Huffington Post setzt jetzt auch in Deutschland auf das Netzwerk. Welche Rolle übernimmt die Marketing-Abteilung, wenn sich Kommunikation im Unternehmen und im Unternehmens-Kontext verteilt (Coaching?), was leisten Agenturen, wenn es nicht mehr die Award-gewinnende Bilder sind? Wie kann man seine Kunden-Netzwerke kollaborativ als Unterstützer einbinden? Wie sieht also – zusammengefasst - die Struktur ...
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