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  • Erfolg und Wirtschaftlichkeit im E-Mail Marketing bestimmen

    Erfolg und Wirtschaftlichkeit im E-Mail Marketing bestimmen

    artegic AG | 18.02.2013
    Ergebnisse und Aufwand von E-Mail Marketing Kampagnen stehen oftmals nicht im direkten Zusammenhang. Ein Grund dafür ist, dass Unternehmen den Fokus oft nur auf Reichweite und Image legen. Effizientes E-Mail Marketing verlangt jedoch, wie jede andere Marketingdisziplin auch, nach Planung und Kontrolle. Ziele müssen gesetzt und in messbaren Größen operationalisiert werden. Im E-Mail Marketing steht hierzu eine große Anzahl von Messgrößen zur Verfügung. Diese KPI (Key Performance Indicators) sind Schlüsselkennzahlen, die helfen, die Erfolge einzelner Maßnahmen zu bewerten. Hier mangelt es in der Praxis vielfach an einer sinnvollen Auswertung und Interpretation der Messergebnisse. Kein Wunder, dass ein zielführendes Reporting von E-Mail Kampagnen unter den Top 6 der Aufgaben im E-Mail ...
  • Jürgen Wintzen

    Realistische Erfolge durch eine „reale Personaleinsatzplanung“! – Grußwort von Jürgen Wintzen aus dem Competence Book Personaleinsatzplanung

    Im Grußwort zum Competence Book Personaleinsatzplanung warnt Jürgen Wintzen: „Features & Functions bestimmen oftmals die Ausprägung einer implementierten Lösung. Die konsequente Ausrichtung an den eigentlichen Bedürfnissen im Unternehmen wird dabei in vielen Unternehmen zur Nebensache“. Zugleich glaubt es aber an das Potenzial der Personaleinsatzplanung: "Der richtige Umgang mit Arbeitszeit und Personaleinsatz hat einen enormen Einfluss auf die Wertschöpfung, welcher oft über das Sein oder Nicht-Sein von Unternehmen entscheidet. Das belegt auch unsere Studie mit den Partnern der Work Time Alliance. Gerade deswegen aber sollten wir nicht an realen Problem scheitern!“
  • Competence Book BPM - ein erster Pilot für Transparenz und Anknüpfungspunkte in Themen-Netzwerken

    Competence Book BPM – ein erster Pilot für Transparenz und Anknüpfungspunkte in Themen-Netzwerken
    Grundlagen, Infografiken, Case Studies, Branchenverzeichnisse, Glossar

    Oliver Hoffmann | ReadSoft AG | 19.07.2013
    Im Rahmen unserer Kommunikationsoffensiven realisieren wir in Q3 Competence Books zu den Kern-Themen der Competence Site. Diese Competence Books bieten jeweils alles Wichtige zu einem Thema, u.a. eine Übersicht der relevanten Marktanbieter, Top-Experten, Studien, Fachartikel und Interviews, Case-Studies, Veranstaltungen und Literatur. So möchten wir mit diesen Competence Books Transparenz in den Themen schaffen und Anknüpfungspunkte für eine weitergehende Erschließung von Themen und Communities bieten.   Das erste Competence Book zum Thema BPM haben wir gerade mit großem Erfolg abgeschlossen. Im Anhang finden Sie das ganze Competence Book BPM. Wir möchten allen Beteiligten, d.h. Experten, Unternehmen, Verlagen und Verbänden, für die freundliche Unterstützung ganz herzlich danken ...
  • Roundtable CRM 2020: Von der Dreifaltigkeit Social

    Roundtable CRM 2020: Von der Dreifaltigkeit Social, Mobile und Cloud zum Faktor Mensch und zur Wertorientierung

    Ob junges Zwei-Personen-Unternehmen, gesetzter Mittelständler oder weltweit operierender Großkonzern, CRM ist für alle relevant. Die Dreifaltigkeit Social, Mobile und Cloud ist heute auch schon in der Breite en vogue. Allerdings darf dies keine Vision oder Hype zum Selbstzweck sein, weil der Wandel sonst durch Akzeptanzprobleme blockiert wird. Bei aller Begeisterung für neue Tools darf aber der Faktor Mensch nicht vergessen werden.Auszug aus dem Roundtable u.a. mit Thomas Deutschmann (update software), Andreas Zipser (CAS Software), Elmar Neuwirth (Oracle Deutschland), Markus Grutzeck (Grutzeck-Software), Tom Schuster (SugarCRM), Stefan von Lieven (artegic), Steffen Barthel (CURSOR Software AG), Hansjörg Schmidt (WICE) und Ralf Paschnik (Infoman).
  • a56ce9b3f1497830e78f4bc6d360bd2b.jpg

    Ein Rahmenwerk, um Industrie 4.0 jetzt auch für den Mittelstand greifbarer zu machen!
    Vom Paradigma über das VDI-Haus bis hin zu Vorgehensmodellen

    In diesem Beitrag geht es darum, wie die „neue“ Industrie 4.0 noch stärker in Richtung Mittelstand ausgerichtet werden kann. Nach der ersten Anfangseuphorie geriet Industrie 4.0 im Jahr 2014 in die Kritik. Vor allem um im Wettbewerb mit globalen Mitstreitern überzeugen zu können, wurde eine Neuausrichtung gefordert, die dann im Rahmen der CeBIT 2015 vorgestellt wurde. Die „neue“ Industrie 4.0 wird aber nur dann zum Garant für Deutschlands Zukunft, wenn der Mittelstand breit mitgenommen wird. Nachfolgend wird dafür ein Rahmenwerk als Brücke zwischen Vision und Realität skizziert.
  • SAP Deutschland SE & Co. KG

    Neue Prozesse statt noch mehr IT und Sensorik – Grußwort von Jochen Wießler aus dem Competence Book Industie 4.0

    Fast zwei Drittel aller mittelständischen Fertigungsunternehmen kennen den Begriff „Industrie 4.0“ nicht. Das hat die aktuelle Studie „Business Performance Index (BPI) Fertigung 2014“ herausgefunden. Ein Alarmsignal?
  • Manuel Egger

    Mobile CRM / Sales – Quo vadis? Prozess-, Kontext- und Nutzerorientierung für den Paradigmenwechsel!

    Manuel Egger | sovanta AG | 29.08.2014
    Die Bevölkerung ist in den vergangenen Jahren in einer wirklich unglaublichen Geschwindigkeit „mobil“ geworden. Ein wesentlicher Grund dafür ist die Erfindung des Smartphones und darüber hinaus auch des Tablets, die eine ganz neue Art der mobilen Nutzung von Informationen ermöglichen.        Unternehmen erkennen immer mehr das Nutzenpotenzial dieser Mobilität bzw. mobiler Geschäftsanwendungen (Business Apps). Eine aktuelle IDC-Studie hat ergeben, dass IT-Abteilungen aktuell im Schnitt rund zehn mobile Apps für die Anwender zur Verfügung stellen. Im Verlauf dieses Jahres sollen es bis zu 17 Apps werden (Quelle: Computerwoche 29.01.2014).Lesen Sie den vollständigen Beitrag im beigefügten PDF.
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