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  • Delphi-Roundtable Talent Management 2020 - jetzt mit Zusammenfassung als PDF!

    Delphi-Roundtable Talent Management 2020 – jetzt mit Zusammenfassung als PDF!

    Wir freuen uns, dass wir in diesem Roundtable die Zukunftsperspektiven mit den führenden Köpfen jener Branchen diskutieren können, die mit ihrer Expertise das Talent Management von Unternehmen gestalten helfen. Fachlich begleitet wird dieser Roundtable von Randolf Jessl, Chefredakteur des Personalmagazins und einer der wichtigsten und engagiertesten Vordenker der Branche. Lesen Sie hier die ersten Antworten der Interviewrunde.
  • Walter Jochmann

    Kompetenzmanagement: Steuerungseinheit auf Augenhöhe

    Die Organisationskompetenzen zu stärken, ist eine Kernaufgabe der strategisch ausgerichteten Personalfunktion.Um diesem Anspruch gerecht zu werden, braucht HR letztlich auch einen neuen Rollenzuschnitt.Dieser Beitrag erschien in der Personalwirtschaft, eine Marke der Wolters Kluwer Deutschland GmbH 06/2014, mit freundlicher Genehmigung des Wolters Kluwer Verlags. Das Magazin für Human Resources Personalwirtschaft können Sie hier bestellen.
  • elke_jaeger_2012-199x200

    Flexibilität ausbauen, Komplexität reduzieren: Arbeiten nach Wunschdienstplan

    Die Nachfrage nach flexiblen und lebensphasenorientierten Arbeitszeitmodellen steigt. Intelligente Workforce Management-Lösungen helfen, die Bedürfnisse von Mitarbeitern und unternehmerische Notwendigkeiten auszubalancieren.
  • Stephan Schmid

    Talent Management als wesentliche Herausforderung der Personalarbeit

    Demographischer Wandel, Verknappung von qualifizierten Arbeitskräften, abnehmende Loyalität der Arbeitnehmer und veränderte Anforderungen an die Arbeitswelt durch Generation Y und Digital Natives: die zahlreichen Herausforderungen an die Personalarbeit von heute sind schon seit längerem unter dem Begriff des War for Talent zusammengefasst. Nicht zuletzt die martialische Begrifflichkeit verdeutlicht die Dringlichkeit auf Seiten der Unternehmen, sich durch ein systematisches und wirkungsvolles Talent Management den nachhaltigen Zugang zur immer knapper werdenden „Ressource“ der qualifizierten Mitarbeiter zu sichern und somit die Leistungsfähigkeit der Organisation zu gewährleisten.
  • Roundtable CRM 2020: Von der Dreifaltigkeit Social

    Roundtable CRM 2020: Von der Dreifaltigkeit Social, Mobile und Cloud zum Faktor Mensch und zur Wertorientierung

    Ob junges Zwei-Personen-Unternehmen, gesetzter Mittelständler oder weltweit operierender Großkonzern, CRM ist für alle relevant. Die Dreifaltigkeit Social, Mobile und Cloud ist heute auch schon in der Breite en vogue. Allerdings darf dies keine Vision oder Hype zum Selbstzweck sein, weil der Wandel sonst durch Akzeptanzprobleme blockiert wird. Bei aller Begeisterung für neue Tools darf aber der Faktor Mensch nicht vergessen werden.Auszug aus dem Roundtable u.a. mit Thomas Deutschmann (update software), Andreas Zipser (CAS Software), Elmar Neuwirth (Oracle Deutschland), Markus Grutzeck (Grutzeck-Software), Tom Schuster (SugarCRM), Stefan von Lieven (artegic), Steffen Barthel (CURSOR Software AG), Hansjörg Schmidt (WICE) und Ralf Paschnik (Infoman).
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    Geschäftsprozessoptimierung durch Social Media im Kontext von INDUSTRIE 4.0

    Unternehmen sehen sich heute einem hoch diversifizierten, globalen Markt gegenüber, der sie zwingt, immer vernetzter zu arbeiten und als übergreifende Kollektive aufzutreten, um Wettbewerbsvorteile zu erlangen. In den weltweiten Märkten spielt der Ort, an dem eine Arbeitsleistung erbracht wird – insbesondere bei wissensintensiven Tätigkeiten wie Ingenieurs- und Beratungsdienstleistungen sowie Forschung und Entwicklung – eine immer geringere Rolle. Der daraus resultierende Konkurrenz- und Innovationsdruck ist für viele Unternehmen zunehmend spürbar und erfordert Veränderung und kontinuierliche Optimierung der gewohnten Prozesse. Der schnelle und effiziente Austausch von Informationen und Wissen wird in seiner Bedeutung für das Wachstum eines Unternehmens immer bedeutsamer.
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    Ein Rahmenwerk, um Industrie 4.0 jetzt auch für den Mittelstand greifbarer zu machen!
    Vom Paradigma über das VDI-Haus bis hin zu Vorgehensmodellen

    In diesem Beitrag geht es darum, wie die „neue“ Industrie 4.0 noch stärker in Richtung Mittelstand ausgerichtet werden kann. Nach der ersten Anfangseuphorie geriet Industrie 4.0 im Jahr 2014 in die Kritik. Vor allem um im Wettbewerb mit globalen Mitstreitern überzeugen zu können, wurde eine Neuausrichtung gefordert, die dann im Rahmen der CeBIT 2015 vorgestellt wurde. Die „neue“ Industrie 4.0 wird aber nur dann zum Garant für Deutschlands Zukunft, wenn der Mittelstand breit mitgenommen wird. Nachfolgend wird dafür ein Rahmenwerk als Brücke zwischen Vision und Realität skizziert.
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