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  • RE: Wirtschaftlichkeit von Records Management?

    Da jedes Unternehmen eigene Schmerzen löst und eigene Lösungen umsetzt, sind die Wirtschaftlichkeitsfaktoren sehr vielschichtig. Grundsätzlich sparen aber zentrale Informationssysteme immer Zeit und Platz, fördern die Verfügbarkeit von Informationen und bieten eine Absicherung gegen juristische Herausforderungen. Diese Potenziale lassen sich in harten Euros (ROI z.B. bei Rechnungs- und Posteingangsprojekten) bis zu gefühlten weichen Faktoren, bei der Informationsverfügbarkeit ausdrücken. Geld und Zeit werden aber i.d.R. immer eingespart. ECM-Projkete haben selten eine TCO von mehr als 2-3 Jahren.
  • RE: (1) Records Management – eigenständig oder integriert als Komponente?

    Ich glaube diese Frage stellt sich nicht wirklich. Wenn wir uns das Spektrum der IT-Nutzung ansehen, werden wir „Hardcoreanwender“ auf der ERP-Seite (z.B. SAP) und auf der Portalseite (z.B. SharePoint) finden, die immer und unter allen Umständen versuchen, mit diesen Lösungen alle Anforderungen ihres Geschäftes zu erschlagen. 80-90% der anderen IT-Nutzer sind sich aber durchaus der Tatsache bewusst, dass ECM Lösungen hier eine Alternative bieten. Ein unternehmensweit einsetzbares ECM wie enaio® von OPTIMAL SYSTEMS ist in der Lage, die Fachsysteme der Kunden zu koppeln und eine unternehmensweite Informationsplattform zu bilden für das gesamte Unternehmenswissen. Durch die vielfältigen Zugriffsmöglichkeiten von der Explorer-Integration über Mini-Anwendungen, Apps, ...
  • RE: (1) Records Management und die Cloud?

    Solange der rechtliche Rahmen (z.B. im Bankbereich oder der Sozialversicherung, im Zollbereich, der Pharmabranche, etc.) keine konkreten Anforderungen nennt, haben Unternehmen und Menschen die informationelle Selbstbestimmung, die vom Verfassungsgericht auch als Grundrecht eingestuft wird (wenn sie auch nicht in der Verfassung steht). Daher ist es grundsätzlich erst einmal keine juristische Frage, ob Informationen in die Cloud gespeichert werden.   Inwieweit sich Cloud Lösungen heute noch ignorieren lassen, ist eigentlich auch keine Frage mehr. Cloud-Technologie hat uns bereits überall eingeholt. Sie es die iCloud für mein Apple-Ecosystem oder OneDrive als Microsoft Pendant; hier gibt es mittlerweile nicht einmal mehr eine Limitierung des Speichers. Allerdings sehen viele ...
  • Genial, Ihr Statement zur Arbeit, Herr Dr. Kampffmeyer!!! Transhumanisten?!

    Dr. Winfried Felser | 10.05.2013
    Hallo Herr Dr. Kampffmeyer, Ihr Statement rüttelt hoffentlich wach. Gerade die Fachexperten sollten sich nicht auf ihre technische-organisatorische Kompetenz reduzieren (lassen), sondern die Deep Impacts beleuchten. Ich bin ja Zukunftsoptimist, glaube aber, dass wir Technologie in einen größeren Sinn-Rahmen einordnen müssen, damit es am Schluss auch sinnvoll ist. Sonst werden wir am Schluss zu Zauberlehrlingen.Am Feier-/Vatertag habe ich mit der ZEIT belohnt und hier wieder einmal einen Beitrag  zu den Transhumanisten gelesen. Das ist zwar eine andere Baustelle, aber hier wie dort müssen wir aufpassen, dass Technologie nicht zum glorifizierten Selbstzweck wird und das Transhumane zum Inhumanen. So begeisterten sich die Futuristen auch für die damalige Moderne und endeten am Schluss ...
  • RE: Braucht man vordefinierte Prozesse?

    Nun, die von den BPM-, ECM bzw. EIM-Herstellern bereitgestellten Werkzeuge zum Malen der Prozesse sind inzwischen von der Handhabung recht gut. D.h. einfache Prozesse, in denen nur Dokumente oder ihre intelligentere Art der Formulare von einem Fachbereich in den nächsten geschubst werden, lassen sich gut auch von Verantwortlichen in den Fachbereichen bedienen. Sobald es aber um Integrationen von Fachanwendungen (z.B. ERP oder CRM) geht, müssen dann doch die IT-Experten mit ran. Da nur 1/3 aller unserer Prozesse wirklich strukturiert ablaufen, sprich die Abfolge der notwendigen Arbeitsschritte im Vorhinein bekannt sind, wird in den meisten Unternehmen noch immer das Medium E-Mail oder ein ECM-/EIM-System mit Statuswechseln genutzt. In letzteren System können inzwischen die ...
  • RE: BPM Business Process Management als Infrastruktur?

    Auf 21 Jahre meines Schaffens im Bereiche Dokumenten- und Workflow Management rückblickend kann ich nur feststellen, dass unsere IT-Infrastukturen noch immer so kompliziert sind, dass sich eigenständige BPM-Systeme nur schwer vermarkten lassen. Ich habe so viele BPM-Systeme kommen und gehen sehen oder das Dasein eine Mauerblümchen-Nieschensystems fristen. Viele der eigenständigen Hersteller sind inzwischen unter die Fittiche der Großen gekommen und sind so weniger visibel geworden, weil sie dort eine von vielen anderen Produkten geworden sind. BPM unter dem Aspekt des Kids zwischen den diversen Anwendungen im Unternehmen, sprich der Vermeidung von Medienbrüchen, können sich nur die Konzerne leisten. Der Mittelstand überhebt sich häufig genug an den Kosten der Systemintegrationen, ...
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    RE: ECM vs. Enterprise 2.0

    Wir sehen das Social Enterprise als einen Baustein für einen produktiven Arbeitsplatz der Zukunft. ECM ist auch ein Baustein – genauso wie Enterprise Search, Portale oder Business Intelligence. Der Erfolg eines Unternehmens wird davon abhängen wie gut man die Klaviatur aller dieser Teilaspekte spielen kann. Es ist die Aufgabe von Software-Häusern den Kunden keine Einzellösung sondern ein integriertes Portfolio anzubieten. Wir sehen uns mit SharePoint gut gerüstet für erfolgreiche Kundenprojekte.
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