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  • RE: Ihre bisherigen Lebensstationen

    RE: Ihre bisherigen Lebensstationen, Erfahrungen, …?

    Autor : Tim Erben | pmOne AG | 15.03.2010
    Als studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre von Prof. Dr. R. Thome an der Universität Würzburg bin ich für Dr. Carsten Bange, damals Assistent am Lehrstuhl tätig gewesen und habe die Gründung der BARC GmbH (Beratungshaus für Business Intelligence und Enterprise Content Management) aus dem Lehrstuhl heraus mit unterstützt. Einige Jahre später nach einem Zwischen-Stop im eGovernment Umfeld für elektronische Vergabe nach VOL/VOB bei der Administration Intelligence AG, ein ebenfalls entstandenes Unternehmen des Lehrstuhls, bin ich als festangestellter Mitarbeiter zu der BARC GmbH im Bereich Marketing, Vertrieb und Veranstaltungsorganisation zurückgekehrt. Meine Kernkompetenzen und Erfolge lagen in der Koordination von Software-Ausstellern, ...
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    RE: ( 5 ) Was erwarten Sie für Ihr DMS-Unternehmen in der Zukunft?

    Autor : Dr. Olaf Holst | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 29.08.2011
    Aus unserer Sicht wird sich die Weiterentwicklung von ECM an den Bedürfnissen der Kunden ausrichten. Es gibt viele Themen, mit denen Kunden aus diversen Branchen an Hersteller wie uns herantreten. Deshalb ist der ECM-Markt quasi das Abbild der Wünsche und der Schmerzen der Kunden aller Branchen, Unternehmensgrößen und Fachbereiche. Die ECM-Software sollte Geschäftsprozesse so modellieren können, wie sie gebraucht werden. In diesem Sinne bemühen wir uns unseren Kunden zuzuhören, und nicht Trends hinterherzujagen, um die Anforderung der Kunden schnell in Produkte und Lösungen umzusetzen.   Zuerst einmal wird sich die Trennung zwischen Berufsleben und Freizeit wohl weiter auflösen. Wir werden zunehmend mobiler und flexibler. Künftig brauchen wir Werkzeuge, die dazu beitragen, Entscheidungs- ...
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    RE: ( 5 ) Wie differenziert sich das eigene DMS?

    Autor : Dr. Olaf Holst | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 29.08.2011
    Die Auswahl eines Informationsmanagementsystems ist vom gewünschten Funktions- und Leistungsumfang abhängig. Wer einfache Archivierung will, wird heute z. B. auch im Storage-Umfeld fündig werden. Genauso gibt es einfache Produkte am Markt, die ein kleines Spektrum an Dokumentenmanagement-Funktionen abdecken. Wir setzten mit unserer Enterprise Content Management-Suite OS|ECM auf ein Gesamtkonzept: eine ganzheitliche Informationsplattform als Zusammenspiel verschiedener Technologien - von digitaler Archivierung über Dokumentenmanagement (DMS) bis hin zu Business Process Management.   Die Stärke unseres Konzeptes liegt darin, dass unsere Software praktisch in jedem Unternehmen einsetzbar ist. Wir glauben daran, dass Software sich den Unternehmen anpassen muss und nicht umgekehrt und das ...
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    RE: ( 5 ) Was kann bei Auswahl und Einführung eines DMS schief gehen?

    Autor : Dr. Olaf Holst | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 29.08.2011
    Aus eigenen Projekterfahrungen und Studien wissen wir, dass sich die  Top 3 der häufigsten Fehler wie folgt zusammensetzt: die Komplexität der eigenen Unternehmensprozesse zu unterschätzen, nicht frühzeitig die Wünsche und Erwartungen aller Beteiligten zusammen zu tragen und sich die Zeit für Test-Installationen nicht zu nehmen. Mancher sucht dann später die erhofften Funktionen. In jedem Fall empfiehlt sich vor einer Produktauswahl eine Analyse der eigene Unternehmens- und Informationsprozesse durchzuführen sowie unternehmensweite Implementierungsteams für das Dokumentenmanagement-Projekt bzw. das ECM-Projekt zu bilden. Danach fällt die Software- und Herstellerauswahl hinsichtlich der Verfolgung einer Gesamtstrategie viel leichter, denn es liegen bereits erste grobe Bewertungskriterien ...
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    RE: ( 5 ) Was sind Kriterien bei der Auswahl eines DMS?

    Autor : Dr. Olaf Holst | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 29.08.2011
    Es existieren viele und auch sehr unterschiedliche Einflussfaktoren bei einer Entscheidung und dem Auswahlprozess für ein Dokumentenmanagement bzw. Enterprise Content Management-System (ECM). Dabei sollten Unternehmen bei der Auswahl eines neuen Systems unter anderem auf Flexibilität und Skalierbarkeit sowie auf Investitionssicherheit achten. Die Ausgewählte Software sollte auch die Möglichkeit bieten, die Lösung modular auf- und auszubauen. Ein flexibles, modular aufgebautes ECM-System mit Standardschnittstellen ermöglicht einen unkomplizierten Ausbau der IT-Infrastruktur. Der Vorteil liegt in der unkomplizierten Einbindung beliebiger Softwarekomponenten und somit können auf diese Weise individuelle und vielfältige Lösungen sukzessiv ausgebaut werden. Sie bedeutet Investitionssicherheit, ...
  • Martin Bartonitz

    RE: ( 4 ) Ist die Zeit reif für echte (Online-/Offline) Kooperation in Netzwerken?

    Hallo Herr Felser,wir sind mitten drin zu erkennen, dass wir mit unserem Konkurrenzgehabe nicht wirklich voran kommen werden. Und wie Sie es auch richtig festgestellt haben, die Menschen in der Bewegung seit Agypten, über Tunesien, nach Island, Portugal, Spanien, Griechenland, Israel, Chile, bis in die USA und seit dem 15. Oktober auch in Deutschland gehen exakt den Weg der Kooperation: auf den Asambleas = Vollversammlungen finden nun real das statt was zuvor durch die Social Media Anwendungen wie Wikis, Blogs, Facebook & Co schon lange statt gefunden hat.Es werden Ideen ins Netz geworfen, von anderen aufgegriffen, bewertet, Schlechtes Verworfen und Gutes verstärkt. Ich war vor zwei Wochen auf einer Veranstaltung, wo das gleiche Konztept seitens IBM intern beobachtet wurde (siehe ...
  • Angeles Galbis

    RE:Bilanz der CeBIT 2012

    Autor : Angeles Galbis | OPTIMAL SYSTEMS GmbH | 13.03.2012
    Insgesamt war die CeBIT 2012 für OPTIMAL SYSTEMS ein großer Erfolg. Sie ist weiterhin unsere wichtigste strategische Fachmesse, ein Meilenstein unserer vertrieblichen Aktivitäten und ein wichtiges Instrument für die Neukundengewinnung sowie für die Marken-Kommunikation. "Die CeBIT spiegelt das stabile Wachstum der IT-Branche wider. Die Steigerung der Nachfrage nach mobilen Lösungen sowie nach ECM-Software als Infrastruktur zeichneten die CeBIT 2012 aus unserer Sicht aus. Die Anfragen zeigen, dass das Thema Mobilität nicht ein Marketing-Hype ist, sondern dass Anwendungen für den ortsunabhängigen, flexiblen Zugriff auf Unternehmenswissen dringend gebraucht werden. ECM wird zunehmend als unternehmensweite Informationsmanagementplattform gesehen, wie die vielen Gespräche über die tiefe ...
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